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A. Lange & Söhne - LANGE 1A

In 114. Auktion

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Mannheim
A. Lange & Söhne - LANGE 1A, Extrem seltene Glashütter Armbanduhr mit Großdatum, Gangreserveanzeige, Doppelfederhaus, 72 Stunden Gangreserve und aufwändig guillochiertem Zifferblatt aus massivem 18 Karat Gold, produziert in einer auf 100 Stück limitierten Sonderserie, die zugleich die erste von A. Lange & Söhne gefertigte Sonderedition der Lange 1 darstellt

Werknr. 7477, Ref. 112.021, Cal. L901.1, Geh.-Nr. 117477, Maße 38,5 mm, circa 1998, Limit. 77/100, Land Deutschland, Originalschatulle, Originalzertifikat, Zubehör, Gold-Originalschließe

Geh.: 18 kt Gold, aufgeschraubter Boden mit Werksverglasung aus Saphirglas.

Ziff.: 18 kt Gold, guillochiert, aufgelegte röm. Goldzahlen.

Werk: Manuell.


Die Referenz 112.021 von A. Lange & Söhne, auch als LANGE 1A bekannt, ist eine der bedeutendsten, frühen Sondereditionen der Marke. Sie wurde 1998 in einer auf 100 Exemplare limitierten Auflage in Gelbgold vorgestellt und ist sowohl die erste limitierte LANGE 1 als auch die erste serienmäßig produzierte A. Lange & Söhne Armbanduhr mit einem Zifferblatt aus massivem Gold. Das außergewöhnliche, guillochierte Zifferblatt aus 18-karätigem Gelbgold verleiht der Uhr eine ungewöhnliche Präsenz und Strahlkraft. Es absorbiert Licht, zeigt große Tiefe und Wärme und bricht bewusst mit der sonst zurückhaltenden Ästhetik der Marke. Passend zum Gehäuse und Zifferblatt ist auch die Datumsanzeige in Gold gehalten. Auch die Zeiger auf dem Zifferblatt bestehen in der Regel aus Gold. Einige Modelle der Serie aber zeigen gebläute Zeiger, so zum Beispiel das hier gezeigte Modell mit gebläutem Minuten- und Stundenzeiger. Es wird vermutet, dass einige Modelle zu einer Zeit, als das Unternehmen noch flexibler mit Sonderanfertigungen umging, mit individuellen Elementen versehen wurden. Die Bezeichnung "1A" knüpft an die historischen A. Lange & Söhne Taschenuhren an und steht für höchste handwerkliche Qualität. Entsprechend aufwändig ist auch das Werk ausgestattet. Anker-, der Ankerrad- und der Unruhkloben sind ebenfalls aus massiven Gold gefertigt und von Hand graviert. Das 38,5 mm große Gehäuse folgt der typischen, konstruktiv wirkenden Architektur A. Lange & Söhnes mit dreiteiligem Aufbau, gebürsteten und spiegelpolierten Oberflächen und charakteristischen, angelöteten Bandanstößen. Trotz dieser Qualität ist es nicht das Gehäuse, sondern das Zifferblatt, das die 112.021 zur Ikone macht: extravagant, technisch anspruchsvoll und ein klares Bekenntnis zu kompromissloser Uhrmacherkunst. Insgesamt gilt die A. Lange & Söhne 1A Referenz 112.021 als Vorläufer der späteren limitierten Handwerkskunst-Edition. Sie wurde 1998 anlässlich der Fertigstellung des zweiten Lange-Fabrikationsgebäudes aufgelegt und bis zum Jahr 1999 gefertigt. Die Uhr befindet sich in einem sehr guten Zustand, da sie nur selten getragen wurde. Auf dem Gehäusebodenring hat sich mit den Jahren seltenes Goldoxid gebildet, das von Sammlern sehr geschätzt wird, sich aber durch einfaches Polieren entfernen lässt.

Geh.: sehr gut, Mikrokratzer. Ziff.: sehr gut. Werk: sehr gut, gangfähig, Reinigung wird empfohlen.
A. Lange & Söhne - LANGE 1A, An extremely rare Glashuette wristwatch with power reserve indicator, oversize date, twin barrel, 72 hours power reserve and solid 18 K gold dial with intricate guilloché pattern, produced in a special series limited to only 100 pieces, which is also the first special edition of the Lange 1 manufactured by A. Lange & Söhne

Movm. No. 7477, Ref. 112.021, Cal. L901.1, Case No. 117477, Dimensions 38,5 mm, circa 1998, Limited 77/100, Origin Deutschland, Original box, Original certificate, Accessories, gold original clasp

Case: 18 K gold, screwed on sapphire glass back.

Dial: 18 K gold, guilloché pattern, applied Roman gold numerals.

Movm.: Manual.


A. Lange & Söhne's reference 112.021, also known as the LANGE 1A, is one of the brand's most significant early special editions. Introduced in 1998 in a limited edition of 100 pieces in yellow gold, it was both the first limited edition LANGE 1 and the first series-produced A. Lange & Söhne wristwatch with a solid gold dial. The timepiece's striking guilloché dial, crafted in 18-carat yellow gold, lends it a distinctive presence and a captivating radiance. The product absorbs light, displays great depth and warmth, and deliberately breaks with the brand's otherwise restrained aesthetic. The date display is also in gold, matching the case and dial. The hands on the dial are typically crafted from gold, contributing to the timepiece's sophisticated aesthetic. However, some models in the series feature blued hands, such as the model shown here with blued minute and hour hands. It is believed that some models were fitted with individual elements at a time when the company was more flexible with custom-made designs. The "1A" designation draws on the heritage of the historic A. Lange & Söhne pocket watches and is a testament to the highest standards of craftsmanship. The movement is equally intricate. The The pallet cock, the escape wheel cock, and the balance cock are also made of solid gold and engraved by hand. The 38.5 mm case is constructed in accordance with the typical structural architecture of A. Lange & Söhne, featuring a three-part construction, brushed and mirror-polished surfaces, and characteristic soldered lugs. Despite its quality, it is not the case that it is the dial that makes the 112.021 an icon. Rather, it is the watch's extravagant nature, technical sophistication, and clear commitment to uncompromising watchmaking that make it an icon. The A. Lange & Söhne 1A Reference 112.021 is widely regarded as the forerunner of the subsequent limited "Handwerkskunst” edition. The watch was launched in 1998 to commemorate the completion of the second Lange manufactory building, and was produced until 1999. This watch is in very good condition, as it was seldom worn. The case back ring developed the rare gold oxide, which is highly valued by collectors but can also be removed easily by polishing the case.

Case: very good, micro scratches. Dial: very good. Movm.: very good, capable of running, cleaning recommended.
A. Lange & Söhne - LANGE 1A, Extrem seltene Glashütter Armbanduhr mit Großdatum, Gangreserveanzeige, Doppelfederhaus, 72 Stunden Gangreserve und aufwändig guillochiertem Zifferblatt aus massivem 18 Karat Gold, produziert in einer auf 100 Stück limitierten Sonderserie, die zugleich die erste von A. Lange & Söhne gefertigte Sonderedition der Lange 1 darstellt

Werknr. 7477, Ref. 112.021, Cal. L901.1, Geh.-Nr. 117477, Maße 38,5 mm, circa 1998, Limit. 77/100, Land Deutschland, Originalschatulle, Originalzertifikat, Zubehör, Gold-Originalschließe

Geh.: 18 kt Gold, aufgeschraubter Boden mit Werksverglasung aus Saphirglas.

Ziff.: 18 kt Gold, guillochiert, aufgelegte röm. Goldzahlen.

Werk: Manuell.


Die Referenz 112.021 von A. Lange & Söhne, auch als LANGE 1A bekannt, ist eine der bedeutendsten, frühen Sondereditionen der Marke. Sie wurde 1998 in einer auf 100 Exemplare limitierten Auflage in Gelbgold vorgestellt und ist sowohl die erste limitierte LANGE 1 als auch die erste serienmäßig produzierte A. Lange & Söhne Armbanduhr mit einem Zifferblatt aus massivem Gold. Das außergewöhnliche, guillochierte Zifferblatt aus 18-karätigem Gelbgold verleiht der Uhr eine ungewöhnliche Präsenz und Strahlkraft. Es absorbiert Licht, zeigt große Tiefe und Wärme und bricht bewusst mit der sonst zurückhaltenden Ästhetik der Marke. Passend zum Gehäuse und Zifferblatt ist auch die Datumsanzeige in Gold gehalten. Auch die Zeiger auf dem Zifferblatt bestehen in der Regel aus Gold. Einige Modelle der Serie aber zeigen gebläute Zeiger, so zum Beispiel das hier gezeigte Modell mit gebläutem Minuten- und Stundenzeiger. Es wird vermutet, dass einige Modelle zu einer Zeit, als das Unternehmen noch flexibler mit Sonderanfertigungen umging, mit individuellen Elementen versehen wurden. Die Bezeichnung "1A" knüpft an die historischen A. Lange & Söhne Taschenuhren an und steht für höchste handwerkliche Qualität. Entsprechend aufwändig ist auch das Werk ausgestattet. Anker-, der Ankerrad- und der Unruhkloben sind ebenfalls aus massiven Gold gefertigt und von Hand graviert. Das 38,5 mm große Gehäuse folgt der typischen, konstruktiv wirkenden Architektur A. Lange & Söhnes mit dreiteiligem Aufbau, gebürsteten und spiegelpolierten Oberflächen und charakteristischen, angelöteten Bandanstößen. Trotz dieser Qualität ist es nicht das Gehäuse, sondern das Zifferblatt, das die 112.021 zur Ikone macht: extravagant, technisch anspruchsvoll und ein klares Bekenntnis zu kompromissloser Uhrmacherkunst. Insgesamt gilt die A. Lange & Söhne 1A Referenz 112.021 als Vorläufer der späteren limitierten Handwerkskunst-Edition. Sie wurde 1998 anlässlich der Fertigstellung des zweiten Lange-Fabrikationsgebäudes aufgelegt und bis zum Jahr 1999 gefertigt. Die Uhr befindet sich in einem sehr guten Zustand, da sie nur selten getragen wurde. Auf dem Gehäusebodenring hat sich mit den Jahren seltenes Goldoxid gebildet, das von Sammlern sehr geschätzt wird, sich aber durch einfaches Polieren entfernen lässt.

Geh.: sehr gut, Mikrokratzer. Ziff.: sehr gut. Werk: sehr gut, gangfähig, Reinigung wird empfohlen.
A. Lange & Söhne - LANGE 1A, An extremely rare Glashuette wristwatch with power reserve indicator, oversize date, twin barrel, 72 hours power reserve and solid 18 K gold dial with intricate guilloché pattern, produced in a special series limited to only 100 pieces, which is also the first special edition of the Lange 1 manufactured by A. Lange & Söhne

Movm. No. 7477, Ref. 112.021, Cal. L901.1, Case No. 117477, Dimensions 38,5 mm, circa 1998, Limited 77/100, Origin Deutschland, Original box, Original certificate, Accessories, gold original clasp

Case: 18 K gold, screwed on sapphire glass back.

Dial: 18 K gold, guilloché pattern, applied Roman gold numerals.

Movm.: Manual.


A. Lange & Söhne's reference 112.021, also known as the LANGE 1A, is one of the brand's most significant early special editions. Introduced in 1998 in a limited edition of 100 pieces in yellow gold, it was both the first limited edition LANGE 1 and the first series-produced A. Lange & Söhne wristwatch with a solid gold dial. The timepiece's striking guilloché dial, crafted in 18-carat yellow gold, lends it a distinctive presence and a captivating radiance. The product absorbs light, displays great depth and warmth, and deliberately breaks with the brand's otherwise restrained aesthetic. The date display is also in gold, matching the case and dial. The hands on the dial are typically crafted from gold, contributing to the timepiece's sophisticated aesthetic. However, some models in the series feature blued hands, such as the model shown here with blued minute and hour hands. It is believed that some models were fitted with individual elements at a time when the company was more flexible with custom-made designs. The "1A" designation draws on the heritage of the historic A. Lange & Söhne pocket watches and is a testament to the highest standards of craftsmanship. The movement is equally intricate. The The pallet cock, the escape wheel cock, and the balance cock are also made of solid gold and engraved by hand. The 38.5 mm case is constructed in accordance with the typical structural architecture of A. Lange & Söhne, featuring a three-part construction, brushed and mirror-polished surfaces, and characteristic soldered lugs. Despite its quality, it is not the case that it is the dial that makes the 112.021 an icon. Rather, it is the watch's extravagant nature, technical sophistication, and clear commitment to uncompromising watchmaking that make it an icon. The A. Lange & Söhne 1A Reference 112.021 is widely regarded as the forerunner of the subsequent limited "Handwerkskunst” edition. The watch was launched in 1998 to commemorate the completion of the second Lange manufactory building, and was produced until 1999. This watch is in very good condition, as it was seldom worn. The case back ring developed the rare gold oxide, which is highly valued by collectors but can also be removed easily by polishing the case.

Case: very good, micro scratches. Dial: very good. Movm.: very good, capable of running, cleaning recommended.

114. Auktion

Auktionsdatum
Ort der Versteigerung
Friedrichsplatz 19
Mannheim
68165
Germany

Versand auf Anfrage | Shipping on demand

Wichtige Informationen

Zu Aufgeld und Mehrwertsteuer prüfen Sie bitte das jeweilige Los.
For premium and taxes please refer to the particular lot.

AGB

1. Die Versteigerung erfolgt im Namen und für Rechnung der Auftraggeber.

2. Der Versteigerer ist berechtigt, Nummern zu vereinen, zu trennen, außerhalb der Reihenfolge zu versteigern oder zurückzuziehen.

3. Die Vorbesichtigung gibt dem Käufer Gelegenheit, die zur Versteigerung gelangenden Gegenstände zu prüfen und sich von der Beschaffenheit zu überzeugen. Gegen den Versteigerer gerichtete Beanstandungen können nach dem Zuschlag nicht berücksichtigt werden. Die Katalogbeschreibungen sind nach bestem Wissen und Gewissen vorgenommen, stellen keine Beschaffenheitsvereinbarung gem. § 434 BGB dar.

4. In den Geschäftsräumen des Versteigerers haftet jeder Besucher - insbesondere bei Besichtigungen - auch ohne eigenes Verschulden für jeden von ihm verursachten Schaden.

5. Der Zuschlag erfolgt nach dreimaligem Aufruf an den Meistbietenden. Wenn mehrere Personen gleichzeitig dasselbe Gebot abgeben, entscheidet das Los. Der Versteigerer ist befugt, den erteilten Zuschlag zurückzunehmen und die Sache neu anzubieten, wenn irrtümlich ein rechtzeitig abgegebenes höheres Gebot übersehen wurde oder sonst Zweifel über den Zuschlag bestehen. Bei Nichterreichen des Mindestpreises kann der Zuschlag "unter Vorbehalt" erteilt werden und bedarf der Zustimmung des Auftraggebers. Der Ersteigerer ist an den Zuschlag "unter Vorbehalt" für 3 Wochen gebunden. Ein Lot, das den Limitpreis nicht erreicht, kann ohne gleichzeitigen Hinweis vom Auktionator für den Einlieferer zurückgekauft werden. Das Auktionshaus behält sich vor, für den Einlieferer Objekte unter dem Limitpreis zurückzukaufen.

6. Zahlung muss unmittelbar nach Kauf erfolgen. Der Zuschlag verpflichtet zur Abnahme. Mit der Erteilung des Zuschlages gehen Besitz und Gefahr an der versteigerten Sache unmittelbar an den Ersteher über, das Eigentum erst bei vollständigem Zahlungseingang.

7. Der Kaufpreis setzt sich zusammen aus dem Betrag, auf den der Zuschlag erteilt wird (Zuschlagsumme) sowie einem Aufgeld von 25 % (Objekte ohne Stern) auf die Zuschlagsumme, das vom Versteigerer erhoben wird. In dem Aufgeld ist die gesetzlich vorgeschriebene Mehrwertsteuer enthalten. Diese wird erstattet, wenn binnen Monatsfrist ein zollamtlicher Ausfuhrnachweis erbracht wird oder die Ausfuhr durch den Versteigerer zu bewirken ist.

7a) Der Kaufpreis setzt sich zusammen aus dem Betrag, auf den der Zuschlag erteilt wird (Zuschlagsumme) sowie einem Aufgeld von 22 % auf die Zuschlagssumme. Auf den Kaufpreis wird eine Mehrwertsteuer in Höhe von 19 % (Objekte mit einem Stern) erhoben. Diese wird erstattet, wenn binnen Monatsfrist ein zollamtlicher Ausfuhrnachweis erbracht wird oder die Ausfuhr durch den Versteigerer zu bewirken ist.

7b) Bitte beachten Sie, dass für online Live-Gebote über unsere Partner Drouot und Invaluable zusätzlich 3 % Gebühren erhoben werden. Für Onlinezuschläge über unsere Homepage oder Lot-tissimo fallen keine weiteren Gebühren an.

8. Der Kaufpreis ist bar nach erfolgtem Zuschlag in Euro-Währung (EUR) an den Versteigerer zu zahlen. Während oder unmittelbar nach der Auktion ausgestellte Rechnungen bedürfen wegen der Überbelastung einer besonderen Nachprüfung und eventuellen Berichtigung; Irrtum vorbehalten.

9. Schriftliche Auktionsaufträge können erteilt werden und müssen spätestens einen Tag vor Auktionsbeginn vorliegen. Die darin genannten Preise gelten als Höchstgebot, der Zuschlag kann also auch zu einem niedrigeren Preis erfolgen. Das unter Punkt 7 genannte Aufgeld wird zusätzlich in Rechnung gestellt.

10. Bei Zahlungsverzug werden Zinsen in Höhe von 1 % je angebrochenem Monat berechnet. Der Käufer kommt spätestens unabhängig von einer Mahnung in Verzug, wenn er nicht innerhalb von 30 Tagen nach Zuschlag zahlt. Bei Zahlung in ausländischer Währung gehen ein etwaiger Kursverlust und Einlösungsspesen zu lasten des Ersteigerers. Entsprechendes gilt für Schecks, die erst nach vorbehaltloser Bankgutschrift als Erfüllung anerkannt werden können. Auktionen Dr. Crott kann bei Zahlungsverzug wahlweise Erfüllung des Kaufvertrags oder nach Fristsetzung Schadensersatz wegen Nichterfüllung verlangen. Der Schadensersatz kann in diesem Falle auch so berechnet werden, dass die Sache nochmals versteigert wird und der säumige Käufer für einen Mindererlös gegenüber der vorangegangenen Versteigerung und für die Kosten der wiederholten Versteigerung einschließlich des Aufgeldes einzustehen hat.

11. Die Abnahme der ersteigerten Gegenstände muss innerhalb von acht Tagen nach Vereinbarung in unserem Büro zu den Geschäftszeiten Mo — Do 8:30 — 17:00, Fr 8:30 — 14:30 erfolgen. Die Haftung für etwaige Beschädigung oder den Verlust übernimmt der Versteigerer nicht. Jede Verwahrung und jeder Transport erfolgen auf Gefahr und Kosten des Käufers. Erfüllungsort und Gerichtsstand für beide Teile ist Mannheim. Es gilt deutsches Recht.

12. Kaufgelder und Kaufgelderrückstände sowie Nebenleistungen kann der Versteigerer im eigenen Namen einziehen und einklagen.

13. Die Abgabe eines mündlichen oder schriftlichen Gebotes bedeutet die Anerkennung dieser Versteigerungsbedingungen.

14. Porto und Versand gehen zu Lasten des Käufers.

15. Bei eintretendem Konkurs oder Vergleichsverfahren des Käufers gilt das Aussonderungsrecht nach § 47 und § 48 InsO als vereinbart.

16. Sollte eine Bestimmung ganz oder teilweise unwirksam sein, so bleibt die Gültigkeit der übrigen unberührt.

17. Der Einlieferer, der Versteigerer sowie die Bieter versichern, solange sie sich nicht gegenteilig äußern, dass die Versteigerung bzw. der Erwerb aller abgebildeten Gegenstände aus der Zeit des Dritten Reiches nur aus Zwecken der Kunst, der Wissenschaft, der Forschung oder der Lehre, der Berichterstattung über Vorgänge des Zeitgeschehens oder der Geschichte der staatsbürgerlichen Aufklärung, der Abwehr verfassungswidriger Bestrebungen oder ähnlicher Zwecke erfolgt (§§ 86a, 86 StGB).

18. Die abgebildeten Uhren erscheinen nicht immer massstabs­getreu.

19. Im Zweifels­falle ist die deutsche Version dieser Verstei­gerungs­bedingungen der maßgebliche und bindende Text.

20. Das Gebot muss den Gegen­stand unter Aufführung von Lot-Nummer und Katalog-/Objekt­bezeichnung benennen. Im Zweifel ist die Lot-Nummer maßgeblich; Unklar­heiten gehen zu Lasten des Bieters.

21. Mit dem Antrag zum telefonischen Bieten erklärt sich der Kunde mit der Aufzeichnung von Telefongesprächen einverstanden. Auktionen Dr. Crott haftet nicht für das Zustandekommen und die Aufrechterhaltung von Telekommunikationsverbindungen oder Übermittlungsfehler.

22. Der Kunde ist damit einverstanden, dass sein Name, seine Adresse und Käufe für Zwecke der Durchführung und Abwicklung des Vertrags­verhältnisses elektronisch von Auktionen Dr. Crott gespeichert und verarbeitet werden.

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Stichworte: Lange and Söhne, A. Lange & Söhne