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Johanna Sibylla Küsel
Salmakis und Hermaphroditos
Kupferstich | Papier | 18. Jhd.
Beschreibung
Mythologische Szene der Nymphe Salmakis, wie sie Hermaphroditos beim Bade überrascht, auf ihn zustürzt, jedoch von ihm abgeweisen wird. Daraufhin wünschte sie, nie wieder getrennt zu sein von ihm und sich mit ihm zu einem zweigeschlechtlichen Wesen zu verbinden. Über beiden fliegt Armor und zielt mit dem Pfeil auf sie. Detailreiche Landschaft mit Wasserfall und Ruine im Hintergrund.
Beschriftung
Unterhalb der Darstellung in der Platte bezeichnet und nummeriert "7". Sowie rückseitig mit Handstudien in Blei und Nummerierung in Rötel.
Zustand
Das Blatt ist an der oberen Kante auf einen trägerkarton montiet. Etwas gebräunt und teils braunfleckig. Wnige Knickspuren. Der Abzug klar konturiert.
Maße
15,8 x 22,5 cm (Blatt 17 x 25 cm; Träger 18 x 26 cm)
Provenienz
Aus Berliner Privatbesitz.
Vita Johanna Sibylla Küsel
Johanna Sibylla Küsel (geboren 1650 in Augsburg; gestorben 1717 ebenda) war eine in Augsburg tätige Zeichnerin und Kupferstecherin des Barock. Sie entstammte der Augsburger Kupferstecher- und Verlegerfamilie Küsel, wurde in der Werkstatt ihres Vaters Melchior Küsel ausgebildet und galt als die begabteste und produktivste seiner Töchter. Bekannt wurde sie u. a. durch technisch sehr präzise Reproduktionsstiche, darunter 1672 die Kopie eines elfblättrigen „Neuen Testaments“ nach Jacques Callot. Weitere Arbeiten entstanden als Stiche nach Vorlagen anderer Künstler. Nach dem Tod des Vaters führte sie den Verlag zunächst weiter und heiratete 1685 den Kupferstecher Johann Ulrich Kraus, mit dem sie sowohl gemeinsam als auch für andere Verleger arbeitete und entsprechend signierte. Zu ihrem Werkbestand werden u. a. Serien wie Landschaften zu Ovids „Metamorphosen“, Blätter nach Callot sowie umfangreiche Folgen nach François Verdier gezählt. 1702 erschien zudem in eigenem Verlag eine historische Bilderbibel, an der sie mit ihrer jüngsten Schwester arbeitete.
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Wir erheben ein Aufgeld in Höhe von 25 % Aufgeld zzgl.19 % MwSt.
§1 Der Versteigerer
§2 Katalog und Vorbesichtigung
§3 Durchführung der Versteigerung
§4 Kaufpreis, Zahlung, Entgegennahme der ersteigerten Kunstwerke
§5 Schlussbestimmungen
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Johanna Sibylla Küsel
Salmakis und Hermaphroditos
Kupferstich | Papier | 18. Jhd.
Beschreibung
Mythologische Szene der Nymphe Salmakis, wie sie Hermaphroditos beim Bade überrascht, auf ihn zustürzt, jedoch von ihm abgeweisen wird. Daraufhin wünschte sie, nie wieder getrennt zu sein von ihm und sich mit ihm zu einem zweigeschlechtlichen Wesen zu verbinden. Über beiden fliegt Armor und zielt mit dem Pfeil auf sie. Detailreiche Landschaft mit Wasserfall und Ruine im Hintergrund.
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Zustand
Das Blatt ist an der oberen Kante auf einen trägerkarton montiet. Etwas gebräunt und teils braunfleckig. Wnige Knickspuren. Der Abzug klar konturiert.
Maße
15,8 x 22,5 cm (Blatt 17 x 25 cm; Träger 18 x 26 cm)
Provenienz
Aus Berliner Privatbesitz.
Vita Johanna Sibylla Küsel
Johanna Sibylla Küsel (geboren 1650 in Augsburg; gestorben 1717 ebenda) war eine in Augsburg tätige Zeichnerin und Kupferstecherin des Barock. Sie entstammte der Augsburger Kupferstecher- und Verlegerfamilie Küsel, wurde in der Werkstatt ihres Vaters Melchior Küsel ausgebildet und galt als die begabteste und produktivste seiner Töchter. Bekannt wurde sie u. a. durch technisch sehr präzise Reproduktionsstiche, darunter 1672 die Kopie eines elfblättrigen „Neuen Testaments“ nach Jacques Callot. Weitere Arbeiten entstanden als Stiche nach Vorlagen anderer Künstler. Nach dem Tod des Vaters führte sie den Verlag zunächst weiter und heiratete 1685 den Kupferstecher Johann Ulrich Kraus, mit dem sie sowohl gemeinsam als auch für andere Verleger arbeitete und entsprechend signierte. Zu ihrem Werkbestand werden u. a. Serien wie Landschaften zu Ovids „Metamorphosen“, Blätter nach Callot sowie umfangreiche Folgen nach François Verdier gezählt. 1702 erschien zudem in eigenem Verlag eine historische Bilderbibel, an der sie mit ihrer jüngsten Schwester arbeitete.
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Stichworte: Jacques Callot, 15th-18th Century Art