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Axel Nordgren
Trollhättan-Fälle
Ölmalerei | Leinwand | 2. Hälfte 19. Jhd.
Beschreibung
Ansicht der Trollhättan-Wasserfälle in Schweden vor dunkel stürmischem Wolkenhimmel und einem Raubvogel am steinigen Ufer. Dramatische Lichtführung mit hell aufscheinendem Birkenstamm und tosenden Wellen.
Beschriftung
Im unteren linken Eck signiert "a. Nordgren". Rückseitig auf dem Rahmen mit Resten eines aufmontierten Papieretiketts "Verein Düsseldorfer Künstler zur Unterstützung und Hülfe - Commission für auswärtige Ausstellungen" (seit 1844). Hier mit handschriftlichen Angaben zum Werk in Feder. Auf der Leinwandrückseite des Weiteren mit Resten eines Papieretiketts mit handschriftlichen Notizen (unleserlich).
Zustand
Das Gemälde befindet sich in einem hochwertigen und massiven, gold gefassten und profiliertem Holzrahmen mit klassizistischen Ornamentbändern. Leichtes Craquelée sowie an den Rändern gering berieben. Der Rahmen etwas fleckig und micht leichteren Rissen. Insgesamt sehr gut erhalten.
Maße
52 x 84 cm (Rahmen 80,5 x 113 cm)
Provenienz
Aus brandenburgischem Privatbesitz.
Vita Axel Nordgren
Axel Wilhelm Nordgren (geboren 1828 in Stockholm; gestorben 1888 in Düsseldorf) war ein schwedischer Landschaftsmaler, der einen großen Teil seines Berufslebens in Deutschland verbrachte und zur Düsseldorfer Malerschule gezählt wird. Nach einer künstlerischen Ausbildung in Stockholm ging er 1851 mit Unterstützung eines Stipendiums nach Düsseldorf und schrieb sich an der Kunstakademie ein. Dort prägten ihn besonders der norwegische Landschaftsmaler Hans Fredrik Gude sowie Andreas Achenbach und das in Düsseldorf gepflegte, naturstudienbasierte Landschaftsideal. Nordgren unternahm wiederholt Studienreisen, unter anderem nach Norwegen (teils gemeinsam mit dem Maler Morten Müller) und auch nach Finnland, und arbeitete anschließend dauerhaft als freischaffender Künstler in Düsseldorf. Seit 1857 war er Mitglied des Künstlervereins Malkasten. Seine Malerei konzentrierte sich überwiegend auf nordische, oft karge Küsten- und Gebirgslandschaften mit ausgeprägter atmosphärischer Stimmung, nicht selten in Dämmerungs- oder Mondlichtsituationen.
Die Versandkosten berechnen wir individuell für jeden Kunden. Ihr persönliches Versandkostenangebot erhalten Sie im Anhang Ihrer Bieter-Rechnung. Die Kosten setzten sich hierbei aus dem Porto sowie Kosten für das Verpackungsmaterial und den Verpackungsaufwand zusammen. Ein persönliches Versandangebot kann vor der Auktion bei uns unter auktionshaus@flanelsago.de eingeholt werden.
Wir erheben ein Aufgeld in Höhe von 25 % Aufgeld zzgl.19 % MwSt.
§1 Der Versteigerer
§2 Katalog und Vorbesichtigung
§3 Durchführung der Versteigerung
§4 Kaufpreis, Zahlung, Entgegennahme der ersteigerten Kunstwerke
§5 Schlussbestimmungen
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Axel Nordgren
Trollhättan-Fälle
Ölmalerei | Leinwand | 2. Hälfte 19. Jhd.
Beschreibung
Ansicht der Trollhättan-Wasserfälle in Schweden vor dunkel stürmischem Wolkenhimmel und einem Raubvogel am steinigen Ufer. Dramatische Lichtführung mit hell aufscheinendem Birkenstamm und tosenden Wellen.
Beschriftung
Im unteren linken Eck signiert "a. Nordgren". Rückseitig auf dem Rahmen mit Resten eines aufmontierten Papieretiketts "Verein Düsseldorfer Künstler zur Unterstützung und Hülfe - Commission für auswärtige Ausstellungen" (seit 1844). Hier mit handschriftlichen Angaben zum Werk in Feder. Auf der Leinwandrückseite des Weiteren mit Resten eines Papieretiketts mit handschriftlichen Notizen (unleserlich).
Zustand
Das Gemälde befindet sich in einem hochwertigen und massiven, gold gefassten und profiliertem Holzrahmen mit klassizistischen Ornamentbändern. Leichtes Craquelée sowie an den Rändern gering berieben. Der Rahmen etwas fleckig und micht leichteren Rissen. Insgesamt sehr gut erhalten.
Maße
52 x 84 cm (Rahmen 80,5 x 113 cm)
Provenienz
Aus brandenburgischem Privatbesitz.
Vita Axel Nordgren
Axel Wilhelm Nordgren (geboren 1828 in Stockholm; gestorben 1888 in Düsseldorf) war ein schwedischer Landschaftsmaler, der einen großen Teil seines Berufslebens in Deutschland verbrachte und zur Düsseldorfer Malerschule gezählt wird. Nach einer künstlerischen Ausbildung in Stockholm ging er 1851 mit Unterstützung eines Stipendiums nach Düsseldorf und schrieb sich an der Kunstakademie ein. Dort prägten ihn besonders der norwegische Landschaftsmaler Hans Fredrik Gude sowie Andreas Achenbach und das in Düsseldorf gepflegte, naturstudienbasierte Landschaftsideal. Nordgren unternahm wiederholt Studienreisen, unter anderem nach Norwegen (teils gemeinsam mit dem Maler Morten Müller) und auch nach Finnland, und arbeitete anschließend dauerhaft als freischaffender Künstler in Düsseldorf. Seit 1857 war er Mitglied des Künstlervereins Malkasten. Seine Malerei konzentrierte sich überwiegend auf nordische, oft karge Küsten- und Gebirgslandschaften mit ausgeprägter atmosphärischer Stimmung, nicht selten in Dämmerungs- oder Mondlichtsituationen.
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