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Klaus Dennhardt
Hermann Glöckner 1984
Fotografie | Silbergelatineabzug | 1984
Beschreibung
Der Künstler Hermann Glöckner (1889-1987) im Künstlerhaus in Dresden-Loschwitz, wo er im 1. Obergeschoss im Atelier F einquartiert war, dargestellt beim Fegen seines Atliers.
Beschriftung
Rückseitig handschriftlich in Blei signiert "Dennhardt" sowie betitelt und ortsbezeichnet "Dresden-Künstlerhaus".
Zustand
An den Kanten minimal gebräunt bzw. ausgesilbert. Im linken oberen Eck kleinere Lagerspuren. Im Übrigen sehr gut erhaltener Abzug.
Maße
51 x 40,5 cm
Provenienz
Aus Berliner Privatbesitz.
Vita Klaus Dennhardt
Klaus Dennhardt (geboren 1941 in Dresden) ist ein deutscher Künstler, der als Maler, Grafiker und Fotograf arbeitet. Nach dem Schulabschluss absolvierte er von 1958 bis 1961 ein Vorstudium an der Arbeiter und Bauern Fakultät der Hochschule für Bildende Künste Dresden und studierte anschließend von 1963 bis 1968 an der Hochschule für Bildende Künste Dresden, unter anderem bei Heinz Lohmar. Von 1968 bis 1986 war Dennhardt als freier Maler und Grafiker in Dresden tätig. In den 1970er und frühen 1980er Jahren entstanden erste gegenstandsfreie Arbeiten und er experimentierte intensiv mit unterschiedlichen Techniken bis hin zur Fotografie. 1986 zog Dennhardt mit seiner Familie nach West Berlin. Dort war er ab 1988 als Ausstellungsorganisator tätig und gab Mal und Zeichenkurse im Kulturzentrum Die Pumpe im Berliner Wedding, seit 1999 hatte er ein eigenes Atelier im Wedding. Nach der deutschen Wiedervereinigung kehrte er nach Dresden zurück, behielt aber sein Atelier in Berlin, seit 2010 lebt und arbeitet er wieder ganz in Dresden. Sein Werk bewegt sich zwischen geometrischer Abstraktion und Realismus und umfasst neben Malerei und klassischer Druckgrafik auch Fotografie. Als Fotograf ist er unter anderem durch Porträtaufnahmen von Künstlerkollegen sowie durch dokumentarische Fotografien bekannt, etwa zur Installation einer Skulptur von Hermann Glöckner, von denen die Kustodie der TU Dresden Arbeiten angekauft hat.
Die Versandkosten berechnen wir individuell für jeden Kunden. Ihr persönliches Versandkostenangebot erhalten Sie im Anhang Ihrer Bieter-Rechnung. Die Kosten setzten sich hierbei aus dem Porto sowie Kosten für das Verpackungsmaterial und den Verpackungsaufwand zusammen. Ein persönliches Versandangebot kann vor der Auktion bei uns unter auktionshaus@flanelsago.de eingeholt werden.
Wir erheben ein Aufgeld in Höhe von 25 % Aufgeld zzgl.19 % MwSt.
§1 Der Versteigerer
§2 Katalog und Vorbesichtigung
§3 Durchführung der Versteigerung
§4 Kaufpreis, Zahlung, Entgegennahme der ersteigerten Kunstwerke
§5 Schlussbestimmungen
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Klaus Dennhardt
Hermann Glöckner 1984
Fotografie | Silbergelatineabzug | 1984
Beschreibung
Der Künstler Hermann Glöckner (1889-1987) im Künstlerhaus in Dresden-Loschwitz, wo er im 1. Obergeschoss im Atelier F einquartiert war, dargestellt beim Fegen seines Atliers.
Beschriftung
Rückseitig handschriftlich in Blei signiert "Dennhardt" sowie betitelt und ortsbezeichnet "Dresden-Künstlerhaus".
Zustand
An den Kanten minimal gebräunt bzw. ausgesilbert. Im linken oberen Eck kleinere Lagerspuren. Im Übrigen sehr gut erhaltener Abzug.
Maße
51 x 40,5 cm
Provenienz
Aus Berliner Privatbesitz.
Vita Klaus Dennhardt
Klaus Dennhardt (geboren 1941 in Dresden) ist ein deutscher Künstler, der als Maler, Grafiker und Fotograf arbeitet. Nach dem Schulabschluss absolvierte er von 1958 bis 1961 ein Vorstudium an der Arbeiter und Bauern Fakultät der Hochschule für Bildende Künste Dresden und studierte anschließend von 1963 bis 1968 an der Hochschule für Bildende Künste Dresden, unter anderem bei Heinz Lohmar. Von 1968 bis 1986 war Dennhardt als freier Maler und Grafiker in Dresden tätig. In den 1970er und frühen 1980er Jahren entstanden erste gegenstandsfreie Arbeiten und er experimentierte intensiv mit unterschiedlichen Techniken bis hin zur Fotografie. 1986 zog Dennhardt mit seiner Familie nach West Berlin. Dort war er ab 1988 als Ausstellungsorganisator tätig und gab Mal und Zeichenkurse im Kulturzentrum Die Pumpe im Berliner Wedding, seit 1999 hatte er ein eigenes Atelier im Wedding. Nach der deutschen Wiedervereinigung kehrte er nach Dresden zurück, behielt aber sein Atelier in Berlin, seit 2010 lebt und arbeitet er wieder ganz in Dresden. Sein Werk bewegt sich zwischen geometrischer Abstraktion und Realismus und umfasst neben Malerei und klassischer Druckgrafik auch Fotografie. Als Fotograf ist er unter anderem durch Porträtaufnahmen von Künstlerkollegen sowie durch dokumentarische Fotografien bekannt, etwa zur Installation einer Skulptur von Hermann Glöckner, von denen die Kustodie der TU Dresden Arbeiten angekauft hat.
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