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Hans Heider
Mädchenbildnis
Ölmalerei | Malpappe | 20. Jhd.
Beschreibung
Ölstudie mit der Darstellung eines kleinen Mädchens mit hellbraunene Haaren und Häubchen en face im Oval.
Beschriftung
Am unteren Rand handschriftlich sgniert "H. Haider". Rückseitig auf der mit Leinwand bezogenen und mit Ölfarbe übermalten mit handschriftlichen Anmerkungen "An der Künstlerhandschrift kann man lesen, welches dieses Kind gewesen".
Zustand
Da Gemälde ist im ovalen, goldgefassten Holzrahmen gerahmt. Leicht gebräunt, der Rahmen mit Alterungsspuren. Im Übrigen wohl erhalten.
Maße
29 x 25 cm (Rahmen 37,5 x 33,5 cm)
Provenienz
Aus Berliner Privatbesitz.
Vita Hans Heider
Hans Heider (geboren 1861 in Trippach/Mantel-Weiherhammer bei Weiden i. d. Oberpfalz; gestorben 1947 in Tegernsee) war ein deutscher Landschaftsmaler der Münchner Kunstszene, dessen Arbeiten häufig über ihre atmosphärischen Stimmungen und eine kraftvolle, teils pastose Malweise beschrieben werden. Er erhielt zunächst eine Ausbildung zum Kunsthandwerker und führte ab 1884 in München ein Atelier für Dekorations- und Zimmermalerei. Ab 1899 war er Gastschüler an der Akademie in München (u. a. bei Johann Caspar Herterich und Heinrich Knirr) und wurde zudem durch Künstler wie Fritz Osswald und Wilhelm von Diez geprägt. Zwischen 1900 und 1914 hielt er sich wiederholt in der Künstlerkolonie Dachau auf und erweiterte seine Eindrücke auf Studienreisen nach Italien, Frankreich und in die Schweiz. Seit 1907 beschickte er regelmäßig Münchner Ausstellungen (u. a. Glaspalast und Kunstverein) und nahm außerdem an Ausstellungen in Berlin, Düsseldorf, Pittsburgh, Rom und Venedig teil; Werke waren u. a. in der Berliner Nationalgalerie sowie im Museum Hannover vertreten. Heider engagierte sich auch organisatorisch: Er war Mitglied und 1. Vorstand des Münchner Vereins „Luitpoldgruppe“, gehörte der Münchner Künstlergenossenschaft an und wurde 1918 von König Ludwig III. von Bayern zum königlichen Professor ernannt. Seine Motive fand er vor allem in Landschaften (häufig alpin bzw. voralpin) und in stimmungsvollen Naturansichten.
Die Versandkosten berechnen wir individuell für jeden Kunden. Ihr persönliches Versandkostenangebot erhalten Sie im Anhang Ihrer Bieter-Rechnung. Die Kosten setzten sich hierbei aus dem Porto sowie Kosten für das Verpackungsmaterial und den Verpackungsaufwand zusammen. Ein persönliches Versandangebot kann vor der Auktion bei uns unter auktionshaus@flanelsago.de eingeholt werden.
Wir erheben ein Aufgeld in Höhe von 25 % Aufgeld zzgl.19 % MwSt.
§1 Der Versteigerer
§2 Katalog und Vorbesichtigung
§3 Durchführung der Versteigerung
§4 Kaufpreis, Zahlung, Entgegennahme der ersteigerten Kunstwerke
§5 Schlussbestimmungen
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Hans Heider
Mädchenbildnis
Ölmalerei | Malpappe | 20. Jhd.
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Beschriftung
Am unteren Rand handschriftlich sgniert "H. Haider". Rückseitig auf der mit Leinwand bezogenen und mit Ölfarbe übermalten mit handschriftlichen Anmerkungen "An der Künstlerhandschrift kann man lesen, welches dieses Kind gewesen".
Zustand
Da Gemälde ist im ovalen, goldgefassten Holzrahmen gerahmt. Leicht gebräunt, der Rahmen mit Alterungsspuren. Im Übrigen wohl erhalten.
Maße
29 x 25 cm (Rahmen 37,5 x 33,5 cm)
Provenienz
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Vita Hans Heider
Hans Heider (geboren 1861 in Trippach/Mantel-Weiherhammer bei Weiden i. d. Oberpfalz; gestorben 1947 in Tegernsee) war ein deutscher Landschaftsmaler der Münchner Kunstszene, dessen Arbeiten häufig über ihre atmosphärischen Stimmungen und eine kraftvolle, teils pastose Malweise beschrieben werden. Er erhielt zunächst eine Ausbildung zum Kunsthandwerker und führte ab 1884 in München ein Atelier für Dekorations- und Zimmermalerei. Ab 1899 war er Gastschüler an der Akademie in München (u. a. bei Johann Caspar Herterich und Heinrich Knirr) und wurde zudem durch Künstler wie Fritz Osswald und Wilhelm von Diez geprägt. Zwischen 1900 und 1914 hielt er sich wiederholt in der Künstlerkolonie Dachau auf und erweiterte seine Eindrücke auf Studienreisen nach Italien, Frankreich und in die Schweiz. Seit 1907 beschickte er regelmäßig Münchner Ausstellungen (u. a. Glaspalast und Kunstverein) und nahm außerdem an Ausstellungen in Berlin, Düsseldorf, Pittsburgh, Rom und Venedig teil; Werke waren u. a. in der Berliner Nationalgalerie sowie im Museum Hannover vertreten. Heider engagierte sich auch organisatorisch: Er war Mitglied und 1. Vorstand des Münchner Vereins „Luitpoldgruppe“, gehörte der Münchner Künstlergenossenschaft an und wurde 1918 von König Ludwig III. von Bayern zum königlichen Professor ernannt. Seine Motive fand er vor allem in Landschaften (häufig alpin bzw. voralpin) und in stimmungsvollen Naturansichten.
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§2 Katalog und Vorbesichtigung
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Katalog
Stichworte: Portrait Painting, Portrait