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Charles Wilp?
Jean Tinguely mit Manifest
Fotografie | Silbergelatineabzug | 1959
Beschreibung
1959 organisierte die Düsseldorfer Galerie Schmela die erste Einzelausstellung mit Werken Tinguelys, zu deren Eröffnung Yves Klein eine Rede hielt und Daniel Spoerri, Claus und Nusch Bremer ein Simultangedicht lasen. "Kurz nach dem Ende der Ausstellung warf Jean Tinguely am 14. März 1959 sein Manifest Für Statik über Düsseldorf ab – oder auf jeden Fall wurde das Manifest in Düsseldorf verteilt. Ob der eigentliche Abwurf tatsächlich stattgefunden hat, ist unklar." (Museum Tinguely). Charles Wilp dokumentierte die Aktion fotografisch.
Beschriftung
Zustand
Die Abzüge leicht gewellt, teils knickspurig, Kanten und Ecken leicht bestoßen bzw. mit kleiner Fehlstelle. Wenig angeschmutzt. Im Übrigen wohl erhalten.
Maße
24 x 18 cm
Provenienz
Aus Berliner Privatbesitz.
Vita Charles Wilp?
Charles Paul Wilp (geboren 1932 in Witten; gestorben 2005 in Düsseldorf) war ein deutscher Werbefachmann, Künstler, Fotograf und Regisseur von Kurzfilmen, der vor allem durch seine inszenierte, stark wirkungsorientierte Bildsprache bekannt wurde. Nach Stationen der Ausbildung in Frankreich (u. a. an der Académie de la Grande Chaumière in Paris) und einem später von ihm betonten, interdisziplinären Studium an der TH Aachen (u. a. Publizistik/Kunst/Wirkungspsychologie) arbeitete er seit den frühen 1960er-Jahren als Fotograf und Kreativer für Kampagnen unterschiedlicher Marken und profilierte sich als Grenzgänger zwischen kommerzieller Bildproduktion und Kunstanspruch. 1972 wurde Wilp im Rahmen der documenta 5 in Kassel in der Abteilung zu „parallelen Bildwelten/Werbung“ gezeigt, was seine Position zwischen Werbe- und Kunstkontext zusätzlich unterstrich. In Düsseldorf-Wittlaer nutzte Wilp zeitweise ein UFO-förmiges Futuro-Haus als öffentlichkeitswirksames „Habitat“ und Teil seiner Selbstinszenierung. Ab den 1990er-Jahren rückte seine „Space Art“ stärker in den Vordergrund; 1993 flogen Arbeiten von ihm im Zusammenhang mit der Spacelab-Mission D-2 mit ins All.
Die Versandkosten berechnen wir individuell für jeden Kunden. Ihr persönliches Versandkostenangebot erhalten Sie im Anhang Ihrer Bieter-Rechnung. Die Kosten setzten sich hierbei aus dem Porto sowie Kosten für das Verpackungsmaterial und den Verpackungsaufwand zusammen. Ein persönliches Versandangebot kann vor der Auktion bei uns unter auktionshaus@flanelsago.de eingeholt werden.
Wir erheben ein Aufgeld in Höhe von 25 % Aufgeld zzgl.19 % MwSt.
§1 Der Versteigerer
§2 Katalog und Vorbesichtigung
§3 Durchführung der Versteigerung
§4 Kaufpreis, Zahlung, Entgegennahme der ersteigerten Kunstwerke
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Charles Wilp?
Jean Tinguely mit Manifest
Fotografie | Silbergelatineabzug | 1959
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1959 organisierte die Düsseldorfer Galerie Schmela die erste Einzelausstellung mit Werken Tinguelys, zu deren Eröffnung Yves Klein eine Rede hielt und Daniel Spoerri, Claus und Nusch Bremer ein Simultangedicht lasen. "Kurz nach dem Ende der Ausstellung warf Jean Tinguely am 14. März 1959 sein Manifest Für Statik über Düsseldorf ab – oder auf jeden Fall wurde das Manifest in Düsseldorf verteilt. Ob der eigentliche Abwurf tatsächlich stattgefunden hat, ist unklar." (Museum Tinguely). Charles Wilp dokumentierte die Aktion fotografisch.
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Charles Paul Wilp (geboren 1932 in Witten; gestorben 2005 in Düsseldorf) war ein deutscher Werbefachmann, Künstler, Fotograf und Regisseur von Kurzfilmen, der vor allem durch seine inszenierte, stark wirkungsorientierte Bildsprache bekannt wurde. Nach Stationen der Ausbildung in Frankreich (u. a. an der Académie de la Grande Chaumière in Paris) und einem später von ihm betonten, interdisziplinären Studium an der TH Aachen (u. a. Publizistik/Kunst/Wirkungspsychologie) arbeitete er seit den frühen 1960er-Jahren als Fotograf und Kreativer für Kampagnen unterschiedlicher Marken und profilierte sich als Grenzgänger zwischen kommerzieller Bildproduktion und Kunstanspruch. 1972 wurde Wilp im Rahmen der documenta 5 in Kassel in der Abteilung zu „parallelen Bildwelten/Werbung“ gezeigt, was seine Position zwischen Werbe- und Kunstkontext zusätzlich unterstrich. In Düsseldorf-Wittlaer nutzte Wilp zeitweise ein UFO-förmiges Futuro-Haus als öffentlichkeitswirksames „Habitat“ und Teil seiner Selbstinszenierung. Ab den 1990er-Jahren rückte seine „Space Art“ stärker in den Vordergrund; 1993 flogen Arbeiten von ihm im Zusammenhang mit der Spacelab-Mission D-2 mit ins All.
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