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Carl Wilhelm Kolbe I
Landschaft mit Viehhirte und Hütte
Radierung | Papier | 2. Hälfte 18. Jhd.
Beschreibung
Ein junger Viehhirte treibt zwei Rinder des Weges durch eine Landschaft reich an Details.
Beschriftung
Links unterhalb der Darstellung in der Platte signiert und bezeichnet "C.W. Kolbe inv.[enit] & f.[ecit]". Rückseitig mit handschriftlichen Angaben zum Werk in Farbstift.
Zustand
Das Blatt ist punktuell auf einen Trägerpapier montiert (teils gelockert). Gebräunt und braunfleckig. An den Rändern mit einer ergänzten Fehlstelle. Geglättete und teils hinterlegte vertikale Knickspur. Der Druck gratig, teils etwas abgerieben.
Maße
22 x 35 cm (Blatt 24,5 x 37,5 cm; Träger 30 x 40 cm)
Provenienz
Aus Berliner Privatbesitz.
Vita
Carl Wilhelm Kolbe (geboren 1757 in Berlin; gestorben 1835 in Dessau) war ein deutscher Maler, Grafiker und Schriftsteller. Seine künstlerische Laufbahn begann er unter dem Einfluss von Daniel Chodowiecki, mit dem er auch familiär verwandt war. Später wurde er Schüler von Asmus Carstens, Johann Wilhelm Meil und Daniel Chodowiecki an der Berliner Akademie. Er wurde 1795 als ordentliches Mitglied der Akademie aufgenommen, folgte aber dem Ruf von Leopold III. Friedrich Franz von Anhalt-Dessau nach Dessau und wurde dort Französisch und Zeichenlehrer an der Dessauer Hauptschule. Unter anderem wurde Herzog Leopold Friedrich Schüler von Kolbe.
1798 wurde C.W.Kolbe zum Hofkupferstecher ernannt. Von 1805-1808 war er mit der Erlaubnis des Fürsten bei Familie Salomon Gessner in Zürich und stach nach dessen Gemälden wunderbare und ganz eigene Radierungen.
Seine herausragende Stellung als Radierer erlangte er aber schon mit seinen frühen Landschaftsdarstellungen der Dessauer Umgebung. Durch die charakteristische Darstellung von großen, alten, knorrigen Eichen erwarb sich C.W.Kolbe den Beinamen Eichen-Kolbe. Seine phantastischen, teilweise surreale wirkenden Radierungen waren seiner Zeit voraus und sind heute gesuchte Rarissima. Arbeiten von Carl Wilhelm Kolbe befinden sich in allen bedeutenden Kupferstichkabinetten und vielen privaten Sammlungen.
Die Versandkosten berechnen wir individuell für jeden Kunden. Ihr persönliches Versandkostenangebot erhalten Sie im Anhang Ihrer Bieter-Rechnung. Die Kosten setzten sich hierbei aus dem Porto sowie Kosten für das Verpackungsmaterial und den Verpackungsaufwand zusammen. Ein persönliches Versandangebot kann vor der Auktion bei uns unter auktionshaus@flanelsago.de eingeholt werden.
Wir erheben ein Aufgeld in Höhe von 25 % Aufgeld zzgl.19 % MwSt.
§1 Der Versteigerer
§2 Katalog und Vorbesichtigung
§3 Durchführung der Versteigerung
§4 Kaufpreis, Zahlung, Entgegennahme der ersteigerten Kunstwerke
§5 Schlussbestimmungen
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Carl Wilhelm Kolbe I
Landschaft mit Viehhirte und Hütte
Radierung | Papier | 2. Hälfte 18. Jhd.
Beschreibung
Ein junger Viehhirte treibt zwei Rinder des Weges durch eine Landschaft reich an Details.
Beschriftung
Links unterhalb der Darstellung in der Platte signiert und bezeichnet "C.W. Kolbe inv.[enit] & f.[ecit]". Rückseitig mit handschriftlichen Angaben zum Werk in Farbstift.
Zustand
Das Blatt ist punktuell auf einen Trägerpapier montiert (teils gelockert). Gebräunt und braunfleckig. An den Rändern mit einer ergänzten Fehlstelle. Geglättete und teils hinterlegte vertikale Knickspur. Der Druck gratig, teils etwas abgerieben.
Maße
22 x 35 cm (Blatt 24,5 x 37,5 cm; Träger 30 x 40 cm)
Provenienz
Aus Berliner Privatbesitz.
Vita
Carl Wilhelm Kolbe (geboren 1757 in Berlin; gestorben 1835 in Dessau) war ein deutscher Maler, Grafiker und Schriftsteller. Seine künstlerische Laufbahn begann er unter dem Einfluss von Daniel Chodowiecki, mit dem er auch familiär verwandt war. Später wurde er Schüler von Asmus Carstens, Johann Wilhelm Meil und Daniel Chodowiecki an der Berliner Akademie. Er wurde 1795 als ordentliches Mitglied der Akademie aufgenommen, folgte aber dem Ruf von Leopold III. Friedrich Franz von Anhalt-Dessau nach Dessau und wurde dort Französisch und Zeichenlehrer an der Dessauer Hauptschule. Unter anderem wurde Herzog Leopold Friedrich Schüler von Kolbe.
1798 wurde C.W.Kolbe zum Hofkupferstecher ernannt. Von 1805-1808 war er mit der Erlaubnis des Fürsten bei Familie Salomon Gessner in Zürich und stach nach dessen Gemälden wunderbare und ganz eigene Radierungen.
Seine herausragende Stellung als Radierer erlangte er aber schon mit seinen frühen Landschaftsdarstellungen der Dessauer Umgebung. Durch die charakteristische Darstellung von großen, alten, knorrigen Eichen erwarb sich C.W.Kolbe den Beinamen Eichen-Kolbe. Seine phantastischen, teilweise surreale wirkenden Radierungen waren seiner Zeit voraus und sind heute gesuchte Rarissima. Arbeiten von Carl Wilhelm Kolbe befinden sich in allen bedeutenden Kupferstichkabinetten und vielen privaten Sammlungen.
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