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Ulrich und Andreas Hachulla
Grabmal in Padua
Radierung mit Aquatinta | Bütten | 1999
Beschreibung
Gemeinschaftsarbeit der beiden Künstler mit der Darstellung eines Trompete spielenden Skelettes mit Flügeln. Die linke Darstellung von Ulrich Hachulla, die rechte von Andreas Hachulla. Abzug von einer Druckplatte.
Beschriftung
Unterhalb jeder Darstellung handschriftlich in Blei signiert "U. Hachulla" sowie "A. Hachulla" und datiert. Darunter betitelt.
Zustand
Das Blatt ist unter Glas im Metallrahmen gerahmt. Am linken und rechten Blattrand mit vertikaler Faltspur. Im Übrigen sauber.
Maße
37,5 x 51 cm (Rahmen 41 x 51 cm)
Provenienz
Von den Künstlern direkt erworben.
Vita Ulrich und Andreas Hachulla
Ulrich Hachulla (geboren 1943 in Heydebreck in Oberschlesien) wuchs in Halle an der Saale auf und erhielt ab 1950 Zeichenunterricht, bevor er von 1963 bis 1968 an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig studierte und das Studium mit dem Diplom abschloss. Danach arbeitete er zunächst freischaffend in Leipzig, kehrte Anfang der 1970er Jahre als Meisterschüler an die Hochschule zurück und übernahm ab 1974 Lehraufgaben. Seit 1976 leitete er an der HGB die Werkstatt für Radierung, wurde später Dozent und erhielt schließlich eine Professur für Grafik und Radierung, zudem betreute er bis zu seiner Emeritierung 2008 eine Grafikklasse. Hachulla lebt und arbeitet in Leipzig und gilt als Vertreter der Leipziger Schule. Andreas Hachulla, Sohn von Ulrich Hachulla (geboren 1980 in Leipzig) studierte von 2000 bis 2007 Architektur an der Technischen Universität Darmstadt und arbeitet als Architekt sowie als freischaffender Künstler. Seine künstlerische Praxis umfasst unter anderem digitale Zeichnung und Malerei, häufig mit Motiven und Eindrücken aus dem urbanen Nachtleben, insbesondere aus Leipzig und Berlin, außerdem ist er mit Ausstellungen und Projekten im Galerieumfeld präsent. Gemeinsame Präsentationen mit Ulrich Hachulla sind dokumentiert, etwa in einer Ausstellung mit grafischen Arbeiten beider Künstler im Jahr 2024.
Die Versandkosten berechnen wir individuell für jeden Kunden. Ihr persönliches Versandkostenangebot erhalten Sie im Anhang Ihrer Bieter-Rechnung. Die Kosten setzten sich hierbei aus dem Porto sowie Kosten für das Verpackungsmaterial und den Verpackungsaufwand zusammen. Ein persönliches Versandangebot kann vor der Auktion bei uns unter auktionshaus@flanelsago.de eingeholt werden.
Wir erheben ein Aufgeld in Höhe von 25 % Aufgeld zzgl.19 % MwSt.
§1 Der Versteigerer
§2 Katalog und Vorbesichtigung
§3 Durchführung der Versteigerung
§4 Kaufpreis, Zahlung, Entgegennahme der ersteigerten Kunstwerke
§5 Schlussbestimmungen
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Ulrich und Andreas Hachulla
Grabmal in Padua
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Beschriftung
Unterhalb jeder Darstellung handschriftlich in Blei signiert "U. Hachulla" sowie "A. Hachulla" und datiert. Darunter betitelt.
Zustand
Das Blatt ist unter Glas im Metallrahmen gerahmt. Am linken und rechten Blattrand mit vertikaler Faltspur. Im Übrigen sauber.
Maße
37,5 x 51 cm (Rahmen 41 x 51 cm)
Provenienz
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Vita Ulrich und Andreas Hachulla
Ulrich Hachulla (geboren 1943 in Heydebreck in Oberschlesien) wuchs in Halle an der Saale auf und erhielt ab 1950 Zeichenunterricht, bevor er von 1963 bis 1968 an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig studierte und das Studium mit dem Diplom abschloss. Danach arbeitete er zunächst freischaffend in Leipzig, kehrte Anfang der 1970er Jahre als Meisterschüler an die Hochschule zurück und übernahm ab 1974 Lehraufgaben. Seit 1976 leitete er an der HGB die Werkstatt für Radierung, wurde später Dozent und erhielt schließlich eine Professur für Grafik und Radierung, zudem betreute er bis zu seiner Emeritierung 2008 eine Grafikklasse. Hachulla lebt und arbeitet in Leipzig und gilt als Vertreter der Leipziger Schule. Andreas Hachulla, Sohn von Ulrich Hachulla (geboren 1980 in Leipzig) studierte von 2000 bis 2007 Architektur an der Technischen Universität Darmstadt und arbeitet als Architekt sowie als freischaffender Künstler. Seine künstlerische Praxis umfasst unter anderem digitale Zeichnung und Malerei, häufig mit Motiven und Eindrücken aus dem urbanen Nachtleben, insbesondere aus Leipzig und Berlin, außerdem ist er mit Ausstellungen und Projekten im Galerieumfeld präsent. Gemeinsame Präsentationen mit Ulrich Hachulla sind dokumentiert, etwa in einer Ausstellung mit grafischen Arbeiten beider Künstler im Jahr 2024.
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