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Charlotte Bexten
Furtwängler
Monotypie | Japanpapier | Mitte 20. Jhd.
Beschreibung
Rares Blatt innerhalb des kleine Œuvres der Künstlerin. Bildnis des Dirigenten und Komponisten Wilhelm Furtwängler (1886-1954) im Profil.
Beschriftung
Auf der Rahmenrückpappe mit aufmontiertem Papierschild. Dort typographisch betitelt, irrig als "Lithographie" bezeichnet sowie "Ausstllg. 5/12.82". Zusätzlich handschriftlich bezeichnet "Lo Bexten".
Zustand
Das Blatt ist unter Passepartout motniert und unter Glas im Holzrahmen gerahmt (ungeöffnet). Das Blatt leicht gegilbt, der Rahmen mit wenigen Lagerspuren bzw. teils Abplatzungen des Holzes, im Übrigen gut erhalten.
Maße
47,5 x 40,5 cm Sichtmaß (Rahmen 69 x 61 cm)
Provenienz
Aus Berliner Privatbesitz.
Vita Charlotte Bexten
Charlotte Bexten (bürgerlich Charlotte Paula Wilhelmine Bexten, auch „Lo“ bzw. „Lotte“ Bexten; geboren 1907 in Hamburg; letzte Erwähnung 1992) arbeitete als deutsche Malerin, Schriftgrafikerin und Illustratorin und war freiberuflich tätig, u. a. in Berlin-Steglitz. Zu ihren Techniken zählten Holzschnitt, Radierung, Federzeichnung und Aquarell. Ihre Ausbildung erfolgte autodidaktisch (Selbststudium und Kurse an der Volkshochschule). Bexten illustrierte Bücher und gestaltete Umschläge, darunter u. a. Rübezahl (Rütten & Loening, Potsdam, 1939), Märchen von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen (Rütten & Loening, Potsdam, 1940) sowie Gericht in den Bergen (Herder, Freiburg, 1951), und arbeitete außerdem für Zeitschriften wie „Die neue Linie“ (1936) und „Simpl“ (1946). 1937 entstand in Berlin die bibliophile Folge „Marienlieder“ (Thomas Josef Peterhans) mit fünf einmontierten, blau gehöhten Original-Holzschnitten von Bexten. Sie war Mitglied im Verein der Künstlerinnen zu Berlin.
Die Versandkosten berechnen wir individuell für jeden Kunden. Ihr persönliches Versandkostenangebot erhalten Sie im Anhang Ihrer Bieter-Rechnung. Die Kosten setzten sich hierbei aus dem Porto sowie Kosten für das Verpackungsmaterial und den Verpackungsaufwand zusammen. Ein persönliches Versandangebot kann vor der Auktion bei uns unter auktionshaus@flanelsago.de eingeholt werden.
Wir erheben ein Aufgeld in Höhe von 25 % Aufgeld zzgl.19 % MwSt.
§1 Der Versteigerer
§2 Katalog und Vorbesichtigung
§3 Durchführung der Versteigerung
§4 Kaufpreis, Zahlung, Entgegennahme der ersteigerten Kunstwerke
§5 Schlussbestimmungen
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Charlotte Bexten
Furtwängler
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Zustand
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Maße
47,5 x 40,5 cm Sichtmaß (Rahmen 69 x 61 cm)
Provenienz
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Vita Charlotte Bexten
Charlotte Bexten (bürgerlich Charlotte Paula Wilhelmine Bexten, auch „Lo“ bzw. „Lotte“ Bexten; geboren 1907 in Hamburg; letzte Erwähnung 1992) arbeitete als deutsche Malerin, Schriftgrafikerin und Illustratorin und war freiberuflich tätig, u. a. in Berlin-Steglitz. Zu ihren Techniken zählten Holzschnitt, Radierung, Federzeichnung und Aquarell. Ihre Ausbildung erfolgte autodidaktisch (Selbststudium und Kurse an der Volkshochschule). Bexten illustrierte Bücher und gestaltete Umschläge, darunter u. a. Rübezahl (Rütten & Loening, Potsdam, 1939), Märchen von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen (Rütten & Loening, Potsdam, 1940) sowie Gericht in den Bergen (Herder, Freiburg, 1951), und arbeitete außerdem für Zeitschriften wie „Die neue Linie“ (1936) und „Simpl“ (1946). 1937 entstand in Berlin die bibliophile Folge „Marienlieder“ (Thomas Josef Peterhans) mit fünf einmontierten, blau gehöhten Original-Holzschnitten von Bexten. Sie war Mitglied im Verein der Künstlerinnen zu Berlin.
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§3 Durchführung der Versteigerung
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§5 Schlussbestimmungen
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Stichworte: Portrait