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Ulrich Hübner
Freihafen Hamburg
Ölmalerei | Leinwand | 1914
Beschreibung
Dramatisch lichtdurchflutete Ansicht einer Szene im Hamburger Freihafen am Zollkanal mit Sicht auf den ehemaligen Torturm (heute nicht mehr vorhanden) an der Jungfernbrücke (nicht sichtbar) über die Kibbelstegbrücke hinweg mit mehreren Dampfschiffen. Die dichten Wolken von Dampfern und Schloten angrenzender Gebäude sind im impressionistischen Pinselduktus angelegt und werden von den bewegten Wellen und den Strahlen durchbrochen, sodass sich die Bildfläche in Pinselspuren aufzulösen scheint. - WVZ Ulrich Hübner von Simone Westerhausen Nr. 190. Das Werk wurde 1916 auf der Zweiten Ausstellung der Freien Secession unter der Nr. 78 präsentiert. Siehe auch die Ausstellungskataloge der Freien Secession mit Beiträgen von Plietzsch 1916a, S. 274 (abgebildet, hier angemerkt unter der Abbildung „“Mit Erlaubnis von P. Cassirer, Berlin“) und Servaes 1916, S. 176 (abgebildet).
Beschriftung
Im unteren rechten Eck monogrammiert und datiert "U.H. 1914". Rückseitig auf dem Keilrhmen mit verschiedenen Nummern, darunter wohl die Nummer von Paul Cassierer "623 PC" (?) bzw. Resten von Papieretiketten mit Nummern.
Zustand
Leichtes Craquelée, an den Rändern gering gebräunt, am unteren Rand mit Rückständen von Goldfarbe der früheren Rahmung. Im Übrigen wohl erhaltenes, großformatiges Gemälde.
Maße
80 x 100,5 cm
Provenienz
Aus Berliner Privatbesitz.
Vita Ulrich Hübner
Ulrich Hübner (geboren 1872 in Berlin; gestorben 1932 in Neubabelsberg/Nowawes) war ein deutscher Maler des Impressionismus sowie Zeichner und Grafiker (u. a. Radierer und Lithograf). Er entstammte einer weit verzweigten Künstler- und Gelehrtenfamilie. Sein Vater war der Altphilologe Emil Hübner, in der Familie finden sich zudem enge Bezüge zu den Malern Julius Hübner und Eduard Bendemann. Seine akademische Ausbildung begann Hübner 1892 an der Kunstakademie Karlsruhe bei Robert Poetzelberger, Gustav Schönleber und Carlos Grethe. Anschließend setzte er sein Studium nach der Rückkehr nach Berlin an der privaten Malschule von Conrad Fehr fort. 1899 wurde er Mitglied der Berliner Secession und gehörte 1906/07 ihrem Vorstand an. Bereits 1905 zählte er zu den ersten Preisträgern des Villa-Romana-Preises. Im selben Jahr erhielt er zudem eine Auszeichnung in einem Preisausschreiben für Reklame-Entwürfe im Kontext der Gemeinschaftswerbung (u. a. mit Ludwig Stollwerck und Otto Henkell verbunden). Hübner malte vor allem in Berlin und im Havelland sowie in den Sommermonaten in norddeutschen Küsten- und Hafenstädten (u. a. Hamburg, Lübeck, Warnemünde und Travemünde). Zwischen 1909 und 1912 hatte er seinen Hauptwohnsitz in Travemünde und schuf in dieser Zeit besonders viele Hafen- und Marinemotive.
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Wir erheben ein Aufgeld in Höhe von 25 % Aufgeld zzgl.19 % MwSt.
§1 Der Versteigerer
§2 Katalog und Vorbesichtigung
§3 Durchführung der Versteigerung
§4 Kaufpreis, Zahlung, Entgegennahme der ersteigerten Kunstwerke
§5 Schlussbestimmungen
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Ulrich Hübner
Freihafen Hamburg
Ölmalerei | Leinwand | 1914
Beschreibung
Dramatisch lichtdurchflutete Ansicht einer Szene im Hamburger Freihafen am Zollkanal mit Sicht auf den ehemaligen Torturm (heute nicht mehr vorhanden) an der Jungfernbrücke (nicht sichtbar) über die Kibbelstegbrücke hinweg mit mehreren Dampfschiffen. Die dichten Wolken von Dampfern und Schloten angrenzender Gebäude sind im impressionistischen Pinselduktus angelegt und werden von den bewegten Wellen und den Strahlen durchbrochen, sodass sich die Bildfläche in Pinselspuren aufzulösen scheint. - WVZ Ulrich Hübner von Simone Westerhausen Nr. 190. Das Werk wurde 1916 auf der Zweiten Ausstellung der Freien Secession unter der Nr. 78 präsentiert. Siehe auch die Ausstellungskataloge der Freien Secession mit Beiträgen von Plietzsch 1916a, S. 274 (abgebildet, hier angemerkt unter der Abbildung „“Mit Erlaubnis von P. Cassirer, Berlin“) und Servaes 1916, S. 176 (abgebildet).
Beschriftung
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Zustand
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Maße
80 x 100,5 cm
Provenienz
Aus Berliner Privatbesitz.
Vita Ulrich Hübner
Ulrich Hübner (geboren 1872 in Berlin; gestorben 1932 in Neubabelsberg/Nowawes) war ein deutscher Maler des Impressionismus sowie Zeichner und Grafiker (u. a. Radierer und Lithograf). Er entstammte einer weit verzweigten Künstler- und Gelehrtenfamilie. Sein Vater war der Altphilologe Emil Hübner, in der Familie finden sich zudem enge Bezüge zu den Malern Julius Hübner und Eduard Bendemann. Seine akademische Ausbildung begann Hübner 1892 an der Kunstakademie Karlsruhe bei Robert Poetzelberger, Gustav Schönleber und Carlos Grethe. Anschließend setzte er sein Studium nach der Rückkehr nach Berlin an der privaten Malschule von Conrad Fehr fort. 1899 wurde er Mitglied der Berliner Secession und gehörte 1906/07 ihrem Vorstand an. Bereits 1905 zählte er zu den ersten Preisträgern des Villa-Romana-Preises. Im selben Jahr erhielt er zudem eine Auszeichnung in einem Preisausschreiben für Reklame-Entwürfe im Kontext der Gemeinschaftswerbung (u. a. mit Ludwig Stollwerck und Otto Henkell verbunden). Hübner malte vor allem in Berlin und im Havelland sowie in den Sommermonaten in norddeutschen Küsten- und Hafenstädten (u. a. Hamburg, Lübeck, Warnemünde und Travemünde). Zwischen 1909 und 1912 hatte er seinen Hauptwohnsitz in Travemünde und schuf in dieser Zeit besonders viele Hafen- und Marinemotive.
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