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Jean Tinguely
Werbematerialien
Offset | Papier | 1950er/60er Jahre
Beschreibung
Sammlung von 6 Werbematerialien Presseinformationen für Tinguely und seine Ausstellungen. Enthält Kaiser Wilhelm Museum Krefeld, Kaplan Gallery London, Staepfli Gallery New York, Galerie Arnaud Paris und Denise René Paris. Teils gebundene Hefte, teils gefaltet. Teils mit Schwarz-Weiß-Abbildungen der Fotografen Vera Mercer (Spoerri), Shunk-Kender, Charles Wilp und Rolleghem sowie Texten von Pontus Hultén. 2-seitiges Release des Museum of Modern Art in New York anlässlich Tinguelys "Homage to New York" am 17. März 1960. Beigegeben: Kleiner Druck "Mes étoiles de Tinguely".
Beschriftung
Teils mit handschriftlichen Unterstreichungen bzw. Annotationen in Kugelschreiber.
Zustand
Teils altersbedingt gebräunt oder leicht knickspurig bzw. fleckig. Insgesamt wohl erhaltene Sammlung.
Maße
Von 6,5 x 17,5 cm bis 63,5 x 46,5 cm
Provenienz
Aus Berliner Privatbesitz.
Vita Jean Tinguely
Jean Tinguely (geboren 1925 in Fribourg; gestorben 1991 in Bern) war ein Schweizer Bildhauer und experimenteller Künstler, der zu den wichtigsten Pionieren der kinetischen Kunst zählt. Er wuchs in Basel auf und begann 1941 eine Lehre als Dekorateur. Über die Basler Kunstgewerbeschule kam er früh mit Dada und konstruktivistischen Positionen in Berührung, die seine spätere Arbeit prägten. 1953 ging Tinguely nach Paris und entwickelte dort motorisierte Skulpturen aus Draht, Blech, Fundstücken und Schrott, die er als „métaméchaniques“ verstand. In den späten 1950er-Jahren entstanden außerdem seine „Painting Machines“/„Méta-Matics“, die den Akt des Malens mechanisierten und satirisch zuspitzten. International bekannt wurde Tinguely 1960 mit „Homage to New York“, einer großformatigen, öffentlich vorgeführten, teilweise selbstzerstörerischen Maschine im Skulpturengarten des Museum of Modern Art in New York, die den Gedanken von Bewegung, Vergänglichkeit und „Dematerialisierung“ spektakulär inszenierte. Im Oktober 1960 gehörte er zudem zu den Gründungsmitgliedern der Künstlergruppe Nouveaux Réalistes, die Kunst und Alltagserfahrung enger verschränken wollte. In den folgenden Jahrzehnten realisierte Tinguely zahlreiche Großarbeiten und Aktionen und arbeitete wiederholt kollaborativ, besonders mit Niki de Saint Phalle. Ein weithin sichtbares Ergebnis dieser Zusammenarbeit ist der 1983 eingeweihte Igor-Stravinsky-Brunnen nahe dem Centre Pompidou in Paris.
Die Versandkosten berechnen wir individuell für jeden Kunden. Ihr persönliches Versandkostenangebot erhalten Sie im Anhang Ihrer Bieter-Rechnung. Die Kosten setzten sich hierbei aus dem Porto sowie Kosten für das Verpackungsmaterial und den Verpackungsaufwand zusammen. Ein persönliches Versandangebot kann vor der Auktion bei uns unter auktionshaus@flanelsago.de eingeholt werden.
Wir erheben ein Aufgeld in Höhe von 25 % Aufgeld zzgl.19 % MwSt.
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§2 Katalog und Vorbesichtigung
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Jean Tinguely
Werbematerialien
Offset | Papier | 1950er/60er Jahre
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Sammlung von 6 Werbematerialien Presseinformationen für Tinguely und seine Ausstellungen. Enthält Kaiser Wilhelm Museum Krefeld, Kaplan Gallery London, Staepfli Gallery New York, Galerie Arnaud Paris und Denise René Paris. Teils gebundene Hefte, teils gefaltet. Teils mit Schwarz-Weiß-Abbildungen der Fotografen Vera Mercer (Spoerri), Shunk-Kender, Charles Wilp und Rolleghem sowie Texten von Pontus Hultén. 2-seitiges Release des Museum of Modern Art in New York anlässlich Tinguelys "Homage to New York" am 17. März 1960. Beigegeben: Kleiner Druck "Mes étoiles de Tinguely".
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Zustand
Teils altersbedingt gebräunt oder leicht knickspurig bzw. fleckig. Insgesamt wohl erhaltene Sammlung.
Maße
Von 6,5 x 17,5 cm bis 63,5 x 46,5 cm
Provenienz
Aus Berliner Privatbesitz.
Vita Jean Tinguely
Jean Tinguely (geboren 1925 in Fribourg; gestorben 1991 in Bern) war ein Schweizer Bildhauer und experimenteller Künstler, der zu den wichtigsten Pionieren der kinetischen Kunst zählt. Er wuchs in Basel auf und begann 1941 eine Lehre als Dekorateur. Über die Basler Kunstgewerbeschule kam er früh mit Dada und konstruktivistischen Positionen in Berührung, die seine spätere Arbeit prägten. 1953 ging Tinguely nach Paris und entwickelte dort motorisierte Skulpturen aus Draht, Blech, Fundstücken und Schrott, die er als „métaméchaniques“ verstand. In den späten 1950er-Jahren entstanden außerdem seine „Painting Machines“/„Méta-Matics“, die den Akt des Malens mechanisierten und satirisch zuspitzten. International bekannt wurde Tinguely 1960 mit „Homage to New York“, einer großformatigen, öffentlich vorgeführten, teilweise selbstzerstörerischen Maschine im Skulpturengarten des Museum of Modern Art in New York, die den Gedanken von Bewegung, Vergänglichkeit und „Dematerialisierung“ spektakulär inszenierte. Im Oktober 1960 gehörte er zudem zu den Gründungsmitgliedern der Künstlergruppe Nouveaux Réalistes, die Kunst und Alltagserfahrung enger verschränken wollte. In den folgenden Jahrzehnten realisierte Tinguely zahlreiche Großarbeiten und Aktionen und arbeitete wiederholt kollaborativ, besonders mit Niki de Saint Phalle. Ein weithin sichtbares Ergebnis dieser Zusammenarbeit ist der 1983 eingeweihte Igor-Stravinsky-Brunnen nahe dem Centre Pompidou in Paris.
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§2 Katalog und Vorbesichtigung
§3 Durchführung der Versteigerung
§4 Kaufpreis, Zahlung, Entgegennahme der ersteigerten Kunstwerke
§5 Schlussbestimmungen
Katalog
Stichworte: Jean Tinguely, Niki de Saint Phalle, Contemporary Art, Modern & Impressionist Art