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Sarah Schumann
Ohne Titel (Ungarn)
Silbergelatineabzug | Papier | 1963
Beschreibung
Abzug aus der Fotoabzug-Auflage (Auflagenhöhe unbekannt) nach der Photocollage aus der Reihe der Schock-Collagen, in denen Schumann neu collagiete Ausschnitte aus Zeitschriften fotografiert und Themen von Weiblichkeit, Krieg, Trauma und Geschichte verhandelt. Diese Auflage noch vor der Auflage für die Griffelkunst-Vereinigung Hamburg von 1967 in einer Auflagenhöhe von 133 Exemplaren.
Beschriftung
Im linken unteren Eck handschriftlich mit schwarzer Tinte signiert und datiert "Sarah Schumann 1963". Rückseitig zudem mit Copyright-Stempel.
Zustand
Der Abzug etwas gewellt, Kanten gering bestoßen, stellenweise leicht ausgesilbert. Öberfläche teils leicht angeschmutzt. Im Übrigen gut erhalten.
Maße
29 x 45 cm
Provenienz
Aus Berliner Privatbesitz.
Vita Sarah Schumann
Sarah Schumann (geboren 1933 in Berlin; gestorben 2019 ebenda) war eine deutsche Malerin. Geboren als Tochter des Bildhauerpaares Dora und Kilian Schirner wandte Schumann sich schon früh der Malerei zu. Schon 1953 hatte Schumann ihre erste Einzelausstellung in Frankfurt a.M.. Mitte der 60er Jahre lebte sie in London und Piemont und kehrte 1968 nach Berlin zurück. Dort schloss sie sich der Frauengruppe "Brot und Rosen" an und wirkte bei mehreren Filmen der Künstlerinnengruppe mit. 1977 stellte sie bei der Internationalen Ausstellung "Künstlerinnen international 1877-1977" in Frankfurt a.M. mehrere großformatige Gemälde aus. Schumann lebte und arbeitete bis zu ihrem Tod mit ihrer Lebensgefährtin, der Schriftstellerin Silvia Bovenschen in Berlin. Ihr umfangreiches künstlerisches Gesamtwerk ist Teil international bedeutender Sammlungen. Das Frankfurter Städel-Museum zählt Schumann zu den 70 wichtigsten Protagonisten der ersten Kunstszene der BRD.
Die Versandkosten berechnen wir individuell für jeden Kunden. Ihr persönliches Versandkostenangebot erhalten Sie im Anhang Ihrer Bieter-Rechnung. Die Kosten setzten sich hierbei aus dem Porto sowie Kosten für das Verpackungsmaterial und den Verpackungsaufwand zusammen. Ein persönliches Versandangebot kann vor der Auktion bei uns unter auktionshaus@flanelsago.de eingeholt werden.
Wir erheben ein Aufgeld in Höhe von 25 % Aufgeld zzgl.19 % MwSt.
§1 Der Versteigerer
§2 Katalog und Vorbesichtigung
§3 Durchführung der Versteigerung
§4 Kaufpreis, Zahlung, Entgegennahme der ersteigerten Kunstwerke
§5 Schlussbestimmungen
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Sarah Schumann
Ohne Titel (Ungarn)
Silbergelatineabzug | Papier | 1963
Beschreibung
Abzug aus der Fotoabzug-Auflage (Auflagenhöhe unbekannt) nach der Photocollage aus der Reihe der Schock-Collagen, in denen Schumann neu collagiete Ausschnitte aus Zeitschriften fotografiert und Themen von Weiblichkeit, Krieg, Trauma und Geschichte verhandelt. Diese Auflage noch vor der Auflage für die Griffelkunst-Vereinigung Hamburg von 1967 in einer Auflagenhöhe von 133 Exemplaren.
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Zustand
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Maße
29 x 45 cm
Provenienz
Aus Berliner Privatbesitz.
Vita Sarah Schumann
Sarah Schumann (geboren 1933 in Berlin; gestorben 2019 ebenda) war eine deutsche Malerin. Geboren als Tochter des Bildhauerpaares Dora und Kilian Schirner wandte Schumann sich schon früh der Malerei zu. Schon 1953 hatte Schumann ihre erste Einzelausstellung in Frankfurt a.M.. Mitte der 60er Jahre lebte sie in London und Piemont und kehrte 1968 nach Berlin zurück. Dort schloss sie sich der Frauengruppe "Brot und Rosen" an und wirkte bei mehreren Filmen der Künstlerinnengruppe mit. 1977 stellte sie bei der Internationalen Ausstellung "Künstlerinnen international 1877-1977" in Frankfurt a.M. mehrere großformatige Gemälde aus. Schumann lebte und arbeitete bis zu ihrem Tod mit ihrer Lebensgefährtin, der Schriftstellerin Silvia Bovenschen in Berlin. Ihr umfangreiches künstlerisches Gesamtwerk ist Teil international bedeutender Sammlungen. Das Frankfurter Städel-Museum zählt Schumann zu den 70 wichtigsten Protagonisten der ersten Kunstszene der BRD.
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