Los

872

Hans Unger, Der Sommer. Späte 1920er Jahre. Hans Unger 1872 Bautzen – 1936 DresdenÖl auf Leinwand.

In Fine Art & Antiques

Diese Auktion ist eine LIVE Auktion! Sie müssen für diese Auktion registriert und als Bieter freigeschaltet sein, um bieten zu können.
Sie wurden überboten. Um die größte Chance zu haben zu gewinnen, erhöhen Sie bitte Ihr Maximal Gebot.
Ihre Registrierung wurde noch nicht durch das Auktionshaus genehmigt. Bitte, prüfen Sie Ihr E-Mail Konto für mehr Details.
Leider wurde Ihre Registrierung durch das Auktionshaus abgelehnt. Sie können das Auktionshaus direkt kontaktieren über +49 (0)351 81198787 um mehr Informationen zu erhalten.
Sie sind zurzeit Höchstbieter! Um sicher zustellen, dass Sie das Los ersteigern, melden Sie sich zum Live Bieten an unter , oder erhöhen Sie ihr Maximalgebot.
Geben Sie jetzt ein Gebot ab! Ihre Registrierung war erfolgreich.
Entschuldigung, die Gebotsabgabephase ist leider beendet. Es erscheinen täglich 1000 neue Lose auf lot-tissimo.com, bitte starten Sie eine neue Anfrage.
Das Bieten auf dieser Auktion hat noch nicht begonnen. Bitte, registrieren Sie sich jetzt, so dass Sie zugelassen werden bis die Auktion startet.
1/4
Hans Unger, Der Sommer. Späte 1920er Jahre. Hans Unger 1872 Bautzen – 1936 DresdenÖl auf Leinwand. - Bild 1 aus 4
Hans Unger, Der Sommer. Späte 1920er Jahre. Hans Unger 1872 Bautzen – 1936 DresdenÖl auf Leinwand. - Bild 2 aus 4
Hans Unger, Der Sommer. Späte 1920er Jahre. Hans Unger 1872 Bautzen – 1936 DresdenÖl auf Leinwand. - Bild 3 aus 4
Hans Unger, Der Sommer. Späte 1920er Jahre. Hans Unger 1872 Bautzen – 1936 DresdenÖl auf Leinwand. - Bild 4 aus 4
Hans Unger, Der Sommer. Späte 1920er Jahre. Hans Unger 1872 Bautzen – 1936 DresdenÖl auf Leinwand. - Bild 1 aus 4
Hans Unger, Der Sommer. Späte 1920er Jahre. Hans Unger 1872 Bautzen – 1936 DresdenÖl auf Leinwand. - Bild 2 aus 4
Hans Unger, Der Sommer. Späte 1920er Jahre. Hans Unger 1872 Bautzen – 1936 DresdenÖl auf Leinwand. - Bild 3 aus 4
Hans Unger, Der Sommer. Späte 1920er Jahre. Hans Unger 1872 Bautzen – 1936 DresdenÖl auf Leinwand. - Bild 4 aus 4
Das Auktionshaus hat für dieses Los keine Ergebnisse veröffentlicht
Dresden
Hans Unger, Der Sommer. Späte 1920er Jahre. Hans Unger 1872 Bautzen 1936 DresdenÖl auf Leinwand. Signiert "H. Unger" u.re. Verso auf oberem Spannrand li. in Blei nummeriert "2500". In einer profilierten, vergoldeten, teils polimentsichtigen Holzleiste gerahmt.Wir danken Herrn Rolf Günther, Freital, für freundliche Hinweise.Ein immer wiederkehrendes Thema in der Malerei Ungers ist die weibliche Schönheit. Sein bevorzugtes Modell war seine Frau Marie Antonia, welche er 1899 heiratete. In unzähligen Werken hielt er ihre für ihn ideale Schönheit fest bzw. näherte seine Bildnisse dem durch Marie Antonia verkörperten Idealtypus an. Ein Künstlerfreund Hans Ungers beschrieb sie als "Ein Wesen edelster Weiblichkeit. Eine Seele, deren Demut und Reinheit Mensch und Werk durchwebte." (zitiert nach: Günther, Rolf: Hans Unger. Leben und Werk mit dem Verzeichnis der Druckgraphik. Dresden, 1997, S. 50.)So sind auch in dieser Arbeit ihre typischen Gesichtszüge bei Nase, Stirn, Lippen oder Kinn erkennbar, die langen, lockigen, dunklen Haare erinnern ebenfalls an sein Lieblingsmodell.Format wohl von Künstlerhand verkleinert, mit weiterer Signatur am unteren bemalten Spannrand. Malschicht mit unscheinbarem Alterskrakelee. Mehrere kleine Malschicht-Fehlstellen im Falzbereich. Unscheinbare Fehlstellen, teils mit winzigen Retuschen im Hut. Kleine Retusche im Hintergrund o.li., Mi.re. sowie am Rand u.li., dort mit geringfügigen Spuren eines Festigungsmittels. Eine kleine Kratzspur u.re.Maße: 125,4 x 64,7 cm, Ra. 131,8 x 71,5 cm.Hans Unger1872 Bautzen 1936 Dresden188792 Lehre als Dekorationsmaler in Bautzen. 188893 Student im Malersaal des Königlichen Dresdner Hoftheaters. 189296 Studium an der Dresdner Kunstakademie bei Friedrich Preller d.J. und Heinrich Prell. 1897 wurde das erste Gemälde "Die Muse" von der Gemäldegalerie Neue Meister angekauft. 1897/98 Studium an der Académie Julian in Paris bei Tony Robert-Fleury und Jules-Joseph Lefebvre. 1899 hatte Unger einen eigenen Saal bei der Deutschen Kunstausstellung in Dresden. Mitglied des 1903 gegründeten "Deutschen Künstlerbundes", der "Goppelner Malerschule" und der "Dresdner Sezession". Nach 1906 Ernennung zum Professor. 1912 eigener Saal im neu eröffneten Bautzener Stadtmuseum. 1917 Teilnahme an der Ausstellung der Dresdner Kunstgenossenschaft. 1933 organisierte der Sächsische Kunstverein eine letzte große Ausstellung anlässlich seines 60. Geburtstags. Hans Unger, Der Sommer. Späte 1920's. Hans Unger 1872 Bautzen 1936 DresdenOil on canvas. Signiert "H. Unger" u.re. Verso auf oberem Spannrand li. in Blei nummeriert "2500". In einer profilierten, vergoldeten, teils polimentsichtigen Holzleiste gerahmt.Wir danken Herrn Rolf Günther, Freital, für freundliche Hinweise.Ein immer wiederkehrendes Thema in der Malerei Ungers ist die weibliche Schönheit. Sein bevorzugtes Modell war seine Frau Marie Antonia, welche er 1899 heiratete. In unzähligen Werken hielt er ihre für ihn ideale Schönheit fest bzw. näherte seine Bildnisse dem durch Marie Antonia verkörperten Idealtypus an. Ein Künstlerfreund Hans Ungers beschrieb sie als "Ein Wesen edelster Weiblichkeit. Eine Seele, deren Demut und Reinheit Mensch und Werk durchwebte." (zitiert nach: Günther, Rolf: Hans Unger. Leben und Werk mit dem Verzeichnis der Druckgraphik. Dresden, 1997, S. 50.)So sind auch in dieser Arbeit ihre typischen Gesichtszüge bei Nase, Stirn, Lippen oder Kinn erkennbar, die langen, lockigen, dunklen Haare erinnern ebenfalls an sein Lieblingsmodell.size: 125,4 x 64,7 cm, Ra. 131,8 x 71,5 cm.
Hans Unger, Der Sommer. Späte 1920er Jahre. Hans Unger 1872 Bautzen 1936 DresdenÖl auf Leinwand. Signiert "H. Unger" u.re. Verso auf oberem Spannrand li. in Blei nummeriert "2500". In einer profilierten, vergoldeten, teils polimentsichtigen Holzleiste gerahmt.Wir danken Herrn Rolf Günther, Freital, für freundliche Hinweise.Ein immer wiederkehrendes Thema in der Malerei Ungers ist die weibliche Schönheit. Sein bevorzugtes Modell war seine Frau Marie Antonia, welche er 1899 heiratete. In unzähligen Werken hielt er ihre für ihn ideale Schönheit fest bzw. näherte seine Bildnisse dem durch Marie Antonia verkörperten Idealtypus an. Ein Künstlerfreund Hans Ungers beschrieb sie als "Ein Wesen edelster Weiblichkeit. Eine Seele, deren Demut und Reinheit Mensch und Werk durchwebte." (zitiert nach: Günther, Rolf: Hans Unger. Leben und Werk mit dem Verzeichnis der Druckgraphik. Dresden, 1997, S. 50.)So sind auch in dieser Arbeit ihre typischen Gesichtszüge bei Nase, Stirn, Lippen oder Kinn erkennbar, die langen, lockigen, dunklen Haare erinnern ebenfalls an sein Lieblingsmodell.Format wohl von Künstlerhand verkleinert, mit weiterer Signatur am unteren bemalten Spannrand. Malschicht mit unscheinbarem Alterskrakelee. Mehrere kleine Malschicht-Fehlstellen im Falzbereich. Unscheinbare Fehlstellen, teils mit winzigen Retuschen im Hut. Kleine Retusche im Hintergrund o.li., Mi.re. sowie am Rand u.li., dort mit geringfügigen Spuren eines Festigungsmittels. Eine kleine Kratzspur u.re.Maße: 125,4 x 64,7 cm, Ra. 131,8 x 71,5 cm.Hans Unger1872 Bautzen 1936 Dresden188792 Lehre als Dekorationsmaler in Bautzen. 188893 Student im Malersaal des Königlichen Dresdner Hoftheaters. 189296 Studium an der Dresdner Kunstakademie bei Friedrich Preller d.J. und Heinrich Prell. 1897 wurde das erste Gemälde "Die Muse" von der Gemäldegalerie Neue Meister angekauft. 1897/98 Studium an der Académie Julian in Paris bei Tony Robert-Fleury und Jules-Joseph Lefebvre. 1899 hatte Unger einen eigenen Saal bei der Deutschen Kunstausstellung in Dresden. Mitglied des 1903 gegründeten "Deutschen Künstlerbundes", der "Goppelner Malerschule" und der "Dresdner Sezession". Nach 1906 Ernennung zum Professor. 1912 eigener Saal im neu eröffneten Bautzener Stadtmuseum. 1917 Teilnahme an der Ausstellung der Dresdner Kunstgenossenschaft. 1933 organisierte der Sächsische Kunstverein eine letzte große Ausstellung anlässlich seines 60. Geburtstags. Hans Unger, Der Sommer. Späte 1920's. Hans Unger 1872 Bautzen 1936 DresdenOil on canvas. Signiert "H. Unger" u.re. Verso auf oberem Spannrand li. in Blei nummeriert "2500". In einer profilierten, vergoldeten, teils polimentsichtigen Holzleiste gerahmt.Wir danken Herrn Rolf Günther, Freital, für freundliche Hinweise.Ein immer wiederkehrendes Thema in der Malerei Ungers ist die weibliche Schönheit. Sein bevorzugtes Modell war seine Frau Marie Antonia, welche er 1899 heiratete. In unzähligen Werken hielt er ihre für ihn ideale Schönheit fest bzw. näherte seine Bildnisse dem durch Marie Antonia verkörperten Idealtypus an. Ein Künstlerfreund Hans Ungers beschrieb sie als "Ein Wesen edelster Weiblichkeit. Eine Seele, deren Demut und Reinheit Mensch und Werk durchwebte." (zitiert nach: Günther, Rolf: Hans Unger. Leben und Werk mit dem Verzeichnis der Druckgraphik. Dresden, 1997, S. 50.)So sind auch in dieser Arbeit ihre typischen Gesichtszüge bei Nase, Stirn, Lippen oder Kinn erkennbar, die langen, lockigen, dunklen Haare erinnern ebenfalls an sein Lieblingsmodell.size: 125,4 x 64,7 cm, Ra. 131,8 x 71,5 cm.

Fine Art & Antiques

Auktionsdatum
Ort der Versteigerung
Bautzner Str. 99
Dresden
01099
Germany

Für Schmidt Kunstauktionen Dresden Versandinformtation bitte wählen Sie +49 (0)351 81198787.

Wichtige Informationen

Nothing important.

AGB

Vollständige AGBs