Lot

466

MANESSIER, ALFRED: "Paysage Flamboyant".

In Internationale Kunst / Schweizer Kunst / Gemäl...

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26,000 CHF
Bern, Schweiz
MANESSIER, ALFRED (Saint-Ouen 1911 - 1993 Orléans) : "Paysage Flamboyant"; Öl auf Leinwand; bez. "Flamboyant", 113,5x113,5 cm; sig. u. dat. (19)65 u.r., verso a. Keilrahmen mgr. u.. Das angebotene Werk ist im Archiv von Christine Manessier (Tochter des Künstlers) als eigenhändige Arbeit von Alfred Manessier registriert (Nr. H596).

Ausstellung: Oeuvres récentes d'Alfred Manessier (Espagne), Galerie de France, Paris, 3. Juni - 24. September 1966.

Alfred Manessier, der heute als Hauptvertreter der École de Paris gilt, studierte 1926-1933 Architektur und Kunst in Amiens und Paris. Anfangs der 1930er Jahre stellte er erstmals im "Salon des Indépendants" aus und befreundete sich mit Jean Le Moal, den er durch seinen Lehrer Roger Bissière kennengelernt hatte. Bis zum Zweiten Weltkrieg arbeitete der Franzose vor allem kubistisch und unter dem Einfluss des Surrealismus, bevor er Mitte der 1940er Jahre dauerhaft zur Abstraktion fand. Anlässlich eines Klosteraufenthaltes wandte sich der Künstler um 1943 der Religion zu, die ihn fortan sowohl motivisch als auch im Zusammenhang mit den Entwürfen seiner zahlreichen, farbkräftigen Glasfenster in Sakralräumen inspirieren sollte. So etwa gestaltete er die Fenster der Krypta in der Kirche St. Gereon in Köln, den umfangreichen Fensterzyklus der Kirche Unser Lieben Frau in Bremen, mehrere Glasgemälde in der Basler Allerheiligenkirche sowie das Fenster der Heiliggrab-Kapelle in der Kathedrale St. Nikolaus in Fribourg. In der Nachkriegszeit wurde der Künstler zunehmend erfolgreich, nahm ab 1955 an den ersten drei documenta teil und wurde 1962 auf der Biennale von Venedig mit dem Grossen Internationalen Preis für Malerei geehrt. In den 1960er Jahren lockerte sich sein Malstil unter Beibehalt der Farbintensität auf. Alfred Manessiers Werke sind heute u.a. in den Sammlungen des Solomon R. Guggenheim Museums und des Museum of Modern Art in New York sowie des Museo Nacional Thyssen-Bornemisza in Madrid zu finden.

Das angebotene Werk entstand kurz nach Ostern 1963 im südspanischen Ermita de Luchente, einem kleinen, zwischen Valencia und Alicante gelegenen Ort, an dem sich Alfred Manessier bis 1985 regelmässig aufhielt und zahlreiche farbkräftige und lichtdurchflutete Kompositionen wie die vorliegende schuf.

Wir danken Christine Manessier, Abbeville, für ihre Auskunft.

GGG

The work on offer is registered at the archive of Christine Manessier (daughter of the artist) as an original work by Alfred Manessier (No. H596).

Exhibition: Oeuvres récentes d'Alfred Manessier (Espagne), Galerie de France, Paris, June 3 - September 24, 1966.

The offered painting was created shortly after Easter 1963 in a small village between Valencia and Alicante in the south of Spain, called Ermita de Luchente, where Alfred Manessier stayed regularly until 1985 and where he created numerous colorful and light-flooded compositions like the present one.
We would like to thank Christine Manessier, Abbeville, for her information.

Auctioneer:

Dobiaschofsky Auktionen AG
MANESSIER, ALFRED (Saint-Ouen 1911 - 1993 Orléans) : "Paysage Flamboyant"; Öl auf Leinwand; bez. "Flamboyant", 113,5x113,5 cm; sig. u. dat. (19)65 u.r., verso a. Keilrahmen mgr. u.. Das angebotene Werk ist im Archiv von Christine Manessier (Tochter des Künstlers) als eigenhändige Arbeit von Alfred Manessier registriert (Nr. H596).

Ausstellung: Oeuvres récentes d'Alfred Manessier (Espagne), Galerie de France, Paris, 3. Juni - 24. September 1966.

Alfred Manessier, der heute als Hauptvertreter der École de Paris gilt, studierte 1926-1933 Architektur und Kunst in Amiens und Paris. Anfangs der 1930er Jahre stellte er erstmals im "Salon des Indépendants" aus und befreundete sich mit Jean Le Moal, den er durch seinen Lehrer Roger Bissière kennengelernt hatte. Bis zum Zweiten Weltkrieg arbeitete der Franzose vor allem kubistisch und unter dem Einfluss des Surrealismus, bevor er Mitte der 1940er Jahre dauerhaft zur Abstraktion fand. Anlässlich eines Klosteraufenthaltes wandte sich der Künstler um 1943 der Religion zu, die ihn fortan sowohl motivisch als auch im Zusammenhang mit den Entwürfen seiner zahlreichen, farbkräftigen Glasfenster in Sakralräumen inspirieren sollte. So etwa gestaltete er die Fenster der Krypta in der Kirche St. Gereon in Köln, den umfangreichen Fensterzyklus der Kirche Unser Lieben Frau in Bremen, mehrere Glasgemälde in der Basler Allerheiligenkirche sowie das Fenster der Heiliggrab-Kapelle in der Kathedrale St. Nikolaus in Fribourg. In der Nachkriegszeit wurde der Künstler zunehmend erfolgreich, nahm ab 1955 an den ersten drei documenta teil und wurde 1962 auf der Biennale von Venedig mit dem Grossen Internationalen Preis für Malerei geehrt. In den 1960er Jahren lockerte sich sein Malstil unter Beibehalt der Farbintensität auf. Alfred Manessiers Werke sind heute u.a. in den Sammlungen des Solomon R. Guggenheim Museums und des Museum of Modern Art in New York sowie des Museo Nacional Thyssen-Bornemisza in Madrid zu finden.

Das angebotene Werk entstand kurz nach Ostern 1963 im südspanischen Ermita de Luchente, einem kleinen, zwischen Valencia und Alicante gelegenen Ort, an dem sich Alfred Manessier bis 1985 regelmässig aufhielt und zahlreiche farbkräftige und lichtdurchflutete Kompositionen wie die vorliegende schuf.

Wir danken Christine Manessier, Abbeville, für ihre Auskunft.

GGG

The work on offer is registered at the archive of Christine Manessier (daughter of the artist) as an original work by Alfred Manessier (No. H596).

Exhibition: Oeuvres récentes d'Alfred Manessier (Espagne), Galerie de France, Paris, June 3 - September 24, 1966.

The offered painting was created shortly after Easter 1963 in a small village between Valencia and Alicante in the south of Spain, called Ermita de Luchente, where Alfred Manessier stayed regularly until 1985 and where he created numerous colorful and light-flooded compositions like the present one.
We would like to thank Christine Manessier, Abbeville, for her information.

Internationale Kunst / Schweizer Kunst / Gemälde I & II

Sale Date(s)
Lots: 601 - 930
Lots: 301 - 535
Lots: 1 - 290
Lots: 2094 - 2555
Venue Address
Monbijoustrasse 30/32
Bern
Schweiz
3001
Switzerland

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Detailzeitplan

7. Mai 2021, ab 09.00

  • Lots 601 – 930 Gemälde Teil I

 

7. Mai 2021, ab 14.00

  • Lots 301 – 535 Internationale Kunst

 

7. Mai 2021, ab 18.00

  • Lots 1 - 290 Schweizer Kunst

 

8. Mai 2021, ab 09.00

  • Lots 2094 – 2555 Gemälde Teil II

Terms & Conditions

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