Lot

126

Verschiedene Künstler, Zehn Landschafts-, Hirten-, religiöse und figürliche Darstellungen. 17./...

In 74th Fine Art Auction

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Dresden, Deutschland
Verschiedene Künstler, Zehn Landschafts-, Hirten-, religiöse und figürliche Darstellungen. 17./18. Jh.
Joachim Franz Beich 1665 Ravensburg – 1748 München
Nicolaes Claesz Pietersz. Berchem (Berghem) um 1620 Haarlem – 1683 Amsterdam
Johann Christoph Erhard 1795 Nürnberg – 1822 Rom
Johann Michael Frey 1750 Biberach – 1818 Augsburg
Johann Christian Klengel 1751 Kesselsdorf b. Dresden – 1824 Dresden
Herman van Swanevelt 1600 Woerden – 1655 Paris
Cornelis Visscher II um 1628 Haarlem – 1658 Amsterdam

Radierungen und Kupferstiche. Zumeist in der Platte oder von fremder Hand künstlerbezeichnet. Jeweils auf einen Untersatz montiert.
U.a. mit Arbeiten von:
a) Johann Christian Klengel "Herde zwischen antiken Ruinen: (…). 1775. Radierung. WVZ Fröhlich G 82.
b) Joachim Franz Beich, Landschaft in der Manier von Salvator Rosa. Um 1700–1725. Radierung.
c) Ders., Rast am Fluss in der Manier von Salvator Rosa. Um 1700–1725. Radierung.
d) Herman van Swanevelt, Josef hilft Maria vom Esel. Aus der Folge: Vier Landschaften mit der Heiligen Familie auf ihrer Flucht nach Ägypten. 1620–1655.
e) Cornelis Visscher II (zugeschr., nach Nicolas Berchem), Viehhirtin und Holzsammler. Radierung.
f) Johann Michael Frey, Flusslandschaft mit Ruinen. Radierung.
g) Henri Bullini (zugeschr.), Puto mit Seifenblase. Kupferstich.
h) Johann Christoph Erhard "Der Bruder Joseph". 1820. Radierung. WVZ Apell 51.
i) Unbekannt, Die drei Männer. Radierung.
j) Unbekannt, Bewaldete Landschaft. Radierung.
Zum Teil bis über den Plattenrand / bis an die Darstellung beschnitten, zum Teil vollflächig auf Untersatzpapier montiert. Griff- und knickspurig. Stockfleckig und etwas angeschmutzt. Blatt von Frey mit hinterlegtem Riss (ca. 18 cm), eingerissenen Ecken o. und Mittelfalz. Untersatzpapiere ebenso griffspurig.
Maße: BA. min. 8,8 x 7,7 cm, max. 26 x 20,8 cm, Unters. min. 15 x 13,1 cm, max. 34,7 x 25,1 cm.

Joachim Franz Beich
1665 Ravensburg – 1748 München
Beich stammte aus einer Handwerkerfamilie und erhielt in München, wohl von einem Verwandten, eine Ausbildung in Landschaftsmalerei. Er wurde von Maximilian II. Emanuel Kurfürst von Bayern dazu beauftragt, das Neue Schloss Schleißheim mit Gemälden von dessen Schlachten in Ungarn auszustatten. Aufgrund des Spanischen Erbfolgekrieges hielt er sich ab 1704 in Italien auf. Ab 1714 wurde er wieder als Hofmaler in Deutschland tätig und arbeitete bis zum Tod Maximilian II. Emanuels 1726. Später widmete er sich in München hauptsächlich der Landschaftsmalerei.


Nicolaes Claesz Pietersz. Berchem (Berghem)
um 1620 Haarlem – 1683 Amsterdam
Bereits in jungen Jahren durch seinen Vater Pieter Claesz. in der Malerei unterrichtet. Danach Lehre bei Jan van Goyen, Klaas Moyaert, Pieter Fransz de Grebber, Jan Baptist Weenix und Jan Wils. Verarbeitete die erdigen und reduzierten Landschaftsbilder der damaligen niederländischen Malerei. Tritt im Juni 1642 der Haarlemer Lukasgilde bei. In den 1640er/50er Jahren verstärkt Italienbezug und vermehrt koloristische Farbgebung in seinen Landschaften. Anstatt Historienmalerei Fokussierung auf Hirten- und pastorale Themen. 1677 Umsiedelung nach Amsterdam.


Johann Christoph Erhard
1795 Nürnberg – 1822 Rom
Bereits in jungen Jahren erfuhr Erhard eine starke Förderung seines zeichnerischen Talents. Von 1805–09 genoss er aufgrund dessen eine Ausbildung an der Städt. Zeichenschule in Nürnberg, zunächst bei C.J.S. Zwinger, später dann bei A. Gabler, der ihn zum Zeichnen nach der Natur anhielt. Zusammen mit seinen Künstlerfreunden J.A. Klein, C.G. Wilder und C. Wießner unternahm er einige Reisen nach Süddeutschland und Österreich, die sein Schaffen nachhaltig beeinflussten und ihn vor allem ab 1811 dazu verleiteten, sich auch der Druckgrafik zuzuwenden und sich von Vorbildern wie D.N. Chodowiecki zu lösen. Nach seiner Rückkehr nach Nürnberg lässt er sich zunächst in Wien nieder, folgt dann aber 1819 seinem Freund J.A. Klein nach Rom. Aufgrund einer anhaltenden schweren Krankheit wählt er 1822 in Rom den Freitod.


Johann Christian Klengel
1751 Kesselsdorf b. Dresden – 1824 Dresden
Buchbinderlehre. Zeichenunterricht bei Charles François Hutin. 1765–74 Schüler von Christian Wilhelm Ernst Dietrich, Ausbildung zum Landschaftsmaler. 1777 Ernennung zum Mitglied der Dresdner Kunstakademie, 1786 Ehrenmitglied der Berliner Kunstakademie. 1790–92 Italienreise. Ab 1800 Professur für Landschaftsmalerei.


Herman van Swanevelt
1600 Woerden – 1655 Paris
Holländischer Landschafts- und Architekturmaler sowie Radierer. 1629–38 in Rom nachweisbar. Arbeitete für die römische Kurie und das Kloster Monte Cassino. Ab 1651 Mitglied der Academie Royale.
Verschiedene Künstler, Zehn Landschafts-, Hirten-, religiöse und figürliche Darstellungen. 17./18. Jh.
Joachim Franz Beich 1665 Ravensburg – 1748 München
Nicolaes Claesz Pietersz. Berchem (Berghem) um 1620 Haarlem – 1683 Amsterdam
Johann Christoph Erhard 1795 Nürnberg – 1822 Rom
Johann Michael Frey 1750 Biberach – 1818 Augsburg
Johann Christian Klengel 1751 Kesselsdorf b. Dresden – 1824 Dresden
Herman van Swanevelt 1600 Woerden – 1655 Paris
Cornelis Visscher II um 1628 Haarlem – 1658 Amsterdam

Radierungen und Kupferstiche. Zumeist in der Platte oder von fremder Hand künstlerbezeichnet. Jeweils auf einen Untersatz montiert.
U.a. mit Arbeiten von:
a) Johann Christian Klengel "Herde zwischen antiken Ruinen: (…). 1775. Radierung. WVZ Fröhlich G 82.
b) Joachim Franz Beich, Landschaft in der Manier von Salvator Rosa. Um 1700–1725. Radierung.
c) Ders., Rast am Fluss in der Manier von Salvator Rosa. Um 1700–1725. Radierung.
d) Herman van Swanevelt, Josef hilft Maria vom Esel. Aus der Folge: Vier Landschaften mit der Heiligen Familie auf ihrer Flucht nach Ägypten. 1620–1655.
e) Cornelis Visscher II (zugeschr., nach Nicolas Berchem), Viehhirtin und Holzsammler. Radierung.
f) Johann Michael Frey, Flusslandschaft mit Ruinen. Radierung.
g) Henri Bullini (zugeschr.), Puto mit Seifenblase. Kupferstich.
h) Johann Christoph Erhard "Der Bruder Joseph". 1820. Radierung. WVZ Apell 51.
i) Unbekannt, Die drei Männer. Radierung.
j) Unbekannt, Bewaldete Landschaft. Radierung.
Zum Teil bis über den Plattenrand / bis an die Darstellung beschnitten, zum Teil vollflächig auf Untersatzpapier montiert. Griff- und knickspurig. Stockfleckig und etwas angeschmutzt. Blatt von Frey mit hinterlegtem Riss (ca. 18 cm), eingerissenen Ecken o. und Mittelfalz. Untersatzpapiere ebenso griffspurig.
Maße: BA. min. 8,8 x 7,7 cm, max. 26 x 20,8 cm, Unters. min. 15 x 13,1 cm, max. 34,7 x 25,1 cm.

Joachim Franz Beich
1665 Ravensburg – 1748 München
Beich stammte aus einer Handwerkerfamilie und erhielt in München, wohl von einem Verwandten, eine Ausbildung in Landschaftsmalerei. Er wurde von Maximilian II. Emanuel Kurfürst von Bayern dazu beauftragt, das Neue Schloss Schleißheim mit Gemälden von dessen Schlachten in Ungarn auszustatten. Aufgrund des Spanischen Erbfolgekrieges hielt er sich ab 1704 in Italien auf. Ab 1714 wurde er wieder als Hofmaler in Deutschland tätig und arbeitete bis zum Tod Maximilian II. Emanuels 1726. Später widmete er sich in München hauptsächlich der Landschaftsmalerei.


Nicolaes Claesz Pietersz. Berchem (Berghem)
um 1620 Haarlem – 1683 Amsterdam
Bereits in jungen Jahren durch seinen Vater Pieter Claesz. in der Malerei unterrichtet. Danach Lehre bei Jan van Goyen, Klaas Moyaert, Pieter Fransz de Grebber, Jan Baptist Weenix und Jan Wils. Verarbeitete die erdigen und reduzierten Landschaftsbilder der damaligen niederländischen Malerei. Tritt im Juni 1642 der Haarlemer Lukasgilde bei. In den 1640er/50er Jahren verstärkt Italienbezug und vermehrt koloristische Farbgebung in seinen Landschaften. Anstatt Historienmalerei Fokussierung auf Hirten- und pastorale Themen. 1677 Umsiedelung nach Amsterdam.


Johann Christoph Erhard
1795 Nürnberg – 1822 Rom
Bereits in jungen Jahren erfuhr Erhard eine starke Förderung seines zeichnerischen Talents. Von 1805–09 genoss er aufgrund dessen eine Ausbildung an der Städt. Zeichenschule in Nürnberg, zunächst bei C.J.S. Zwinger, später dann bei A. Gabler, der ihn zum Zeichnen nach der Natur anhielt. Zusammen mit seinen Künstlerfreunden J.A. Klein, C.G. Wilder und C. Wießner unternahm er einige Reisen nach Süddeutschland und Österreich, die sein Schaffen nachhaltig beeinflussten und ihn vor allem ab 1811 dazu verleiteten, sich auch der Druckgrafik zuzuwenden und sich von Vorbildern wie D.N. Chodowiecki zu lösen. Nach seiner Rückkehr nach Nürnberg lässt er sich zunächst in Wien nieder, folgt dann aber 1819 seinem Freund J.A. Klein nach Rom. Aufgrund einer anhaltenden schweren Krankheit wählt er 1822 in Rom den Freitod.


Johann Christian Klengel
1751 Kesselsdorf b. Dresden – 1824 Dresden
Buchbinderlehre. Zeichenunterricht bei Charles François Hutin. 1765–74 Schüler von Christian Wilhelm Ernst Dietrich, Ausbildung zum Landschaftsmaler. 1777 Ernennung zum Mitglied der Dresdner Kunstakademie, 1786 Ehrenmitglied der Berliner Kunstakademie. 1790–92 Italienreise. Ab 1800 Professur für Landschaftsmalerei.


Herman van Swanevelt
1600 Woerden – 1655 Paris
Holländischer Landschafts- und Architekturmaler sowie Radierer. 1629–38 in Rom nachweisbar. Arbeitete für die römische Kurie und das Kloster Monte Cassino. Ab 1651 Mitglied der Academie Royale.

74th Fine Art Auction

Sale Date(s)
Lots: 520
Venue Address
Bautzner Str. 99
Dresden
Deutschland
01099
Germany

We will be happy to ship items internationally. 

Important Information

Paintings, Works on Paper &
Graphic Art 17th - 21st ct.
Antiques & Decorative Art

Preview Mon-Fri 10 am - 8 pm, Sat 10 am - 4 pm

Terms & Conditions

Conditions of sale of
Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG

(This translation is for your guidance only. Please note that only the German version of these conditions of sale is legally binding.)

1. Validity

The following terms and conditions are accepted by participation in the auction or subsequent sale or direct sale, especially by placing a bid. The terms and conditions are valid accordingly for any sale outside the auction.

2. Auction on commission, preview

2.1 Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG (herein after referred to as “the auction house”) mainly holds auctions and the subsequent sale as an agent on his own behalf and on voluntary mandate and for the account of the depositor. The depositor shall remain unnamed.

2.2 All auction items may be viewed and inspected prior to the auction during the indicated preview times.

3.Estimate prices, condition of items, warranty

3.1 The prices named in the catalogue are non-binding estimated prices and are merely recommendations on the market-value of the displayed items

3.2 Auction items are, without exception, used and are sold “as is”. In every respect the actual condition of the goods at the time of purchase is agreed condition. The auction house is not liable for any visible or hidden defects, for written or oral descriptions or reproductions of items. Descriptions serve as information for the bidder only, they do not constitute guaranteed qualities or other guarantees. Only such faults and damage to the objects which to the opinion of the auction house essentially impair the artistic or commercial value of the work will be included in the catalogue.

3.3 The auction house gives no warranty on functionality and operational safety of items or their compliance with current laws.

3.4 Any claims of the buyer will be against the auction house's depositor. The auction houses will forward justified complaints to the depositor within the statutory periods. All claims will elapse within 12 months.

3.5 The auction house reserves the right to correct catalogue entries prior to the auction. These corrections will either be displayed as written notice at the place of the auction or will be announced by the auctioneer immediately before the auction of the object concerned. The corrected entries replace any former descriptions.

4. Bidders, bidding numbers

4.1 Bidders unknown to the auction house who personally attend the auction are asked to show proof of their identity. They may further be asked to either make a cash deposit prior to the auction or to submit a recent creditworthiness confirmation issued by their bank.

4.2 Every bidder will be regarded as appearing under his own name and shall be deemed to act as principal. The bidder is personally liable, including any misuses of his bidding number.

4.3 If a bidder wishes to participate in the auction as a representative, he shall be required to submit the name and address of his principal as well as written legislation of his power of attorney. In cases of doubt the bidder shall buy in his own name and for his own account...


5. Bids

5.1 Applications for absentee bids or telephone or internet bidding must be forwarded to the auction house by 6 p.m. the day before the auction using the provided forms. The application must list the items with lot number and title. In case of doubt the catalogue number shall be binding.

5.2 Absentee bids shall name the maximum bid amount. The auction house will only bid as far as necessary to top any competing bids. In case of equal bids, the first received bid will be preferred.

5.3 Applications for telephone bidding shall indicate "telephone" instead of the bid amount. Telephone bidders will be called by the auction house when the requested lot is to be called up. The auction house recommends placing an additional written bid. This will only be taken into account, if a telephone connection cannot be established after several trials.

5.4 The auction house is not liable for transmission or processing of any bids or establishment of telephone or internet connections.

6. Operating procedures

6.1 The auction house shall reserve the right to combine or separate lot numbers, to call up lots outside the catalogue order, to withdraw lots or to call up unsold lots once more.

6.2 The auctioning of an object will usually start below the estimate price. The auctioning runs in steps of 10% of the last bid. The auction house shall reserve the right to auction at other intervals which are binding for the bidder. The knockdown shall be made following a triple call to the highest bidder. In the event of equal bids the decision on the knock-down is in the auction house’s estimation. In the event of doubts about the last bid or the knock-down the object is called again. A formally announced bid remains valid until the end of the auction.

6.3 The auction house is entitled to refuse a bid or to knock-down subject to reservation.

6.4 If the limit agreed with the depositor is not reached, the auction house shall be entitled to make a knock-down subject to reservation. In that case the bid remains obligatory for four weeks after knock-down. The auction house may at any time sell the lot otherwise upon reception of a higher bid.

7. Purchasing price, buyer's premium, taxes

7.1 All bids and knock-down-prices are net prices, in which buyer's premium, VAT. or other fees are not included.

7.2 For the majority of lots, which are taxed according to the margin-scheme, a premium of 24% incl. VAT applies.

7.3 For lots otherwise marked, the net premium of 20,17% plus VAT applies.

7.4 In compliance with the German Copyright (UrhG) the auction house is obliged to pay a 4% share to the Verwertungsgesellschaft Bild-Kunst (VG Bildkunst) upon any sale of fine art works of artists registered with the VG Bildkunst. The auction house will charge half of that fee to the consignor. The auction house is entitled to claim these fees at any later time.


8. Knockdown, transfer of ownership, conditions of payment

8.1 With knock-down the purchasing contract takes effect and purchasing price, premium and applicable tax and fees become due.

8.2 Ownership of the auctioned property only passes to the buyer when all claims of the auctioneer have been settled in full. Reservation of proprietary rights and right of retention extend on any items purchased by the same bidder and lasts until settlement of any claims against the bidder.

8.3 Legal tender is the Euro. Payment for purchases will only be accepted in cash, electronic cash, confirmed cheque, wire transfer or PayPal.

8.4 Cheques will only be accepted subject to fulfilment. Purchases can not be handed out earlier then five days after filing date of the cheque.

8.5 Any fees resulting from payments or currency exchange will be at the buyers cost.

8.6 Invoices made out during or immediately after the auction shall be subject to further scrutiny and correction.

9. Delay of payment, compensation

9.1 The buyer will be in delay if payment is not made within two weeks from invoice date.

9.2 Is the buyer in delay, the auctioneer can demand fulfilment of the purchasing contract or can after seven further days cancel the purchase and demand compensation due to non-fulfilment. A month after start of delay the auctioneer is entitled and upon demand of the consignor obliged to disclose the identity of the purchaser to the consignor.

9.3 The auction house is entitled to collect its own claims and consignor's claim against the buyer in court or out of court.

9.4 If the auction house retreats from contract, all rights of the buyer on the acquired lot expire. The auction house is entitled to claim 30% of the knockdown price as crossover compensation without further proof. It is entitled to re-auction or directly sell the objects. The buyer is liable for any shortfall, the costs of reauctioning and has no claim to any surplus receipts and is not admitted to any further bidding.

9.5 If a buyer does not pay due invoice amounts after a second monition, the auction house is entitled to forward his name and details to other auction houses for bid blocking.

10. Shipping, transport

10.1 Auctioned objects shall be handed over only after complete payment has been effected.

10.2. Upon the buyer‘s written instruction to the auctioneer concerning dispatch of the object in question, the auctioneer shall organise shipping to the buyer's address at the buyer‘s cost and risk.

10.3 Upon handing over of the property to the buyer or to any person charged with the transport, the risk of fortuitous loss or fortuitous deterioration of the property passes to the buyer and statutory period of limitation on defect claims starts. This accordingly applies if the buyer is in delay of receipt.

10.4 The buyer will be in delay of receipt, if he does not take over the property or give shipping instructions within ten day after date of invoice, or if he is in delay of payment.

10.5 In event of delay with taking over the property the auctioneer is entitled to store the property items at the cost and risk of the purchaser at a default surcharge of 2, 5% of the purchase price per month. The buyer will also bear any other or higher costs for storage at a storage company.


11. Data privacy statement

11.1 The auction house can record the auction and bidding telephone calls for documentation purposes. The bidder declares his agreement to this with participating in the auction.

11.2 Personal customer data that has been raised in the course of the business relationship will be stored, proceeded and used by the auction house for its own business purposes solely. Data would only be forwarded to third parties for binding statutory reasons or for the purpose of legal prosecution.

11.3 The bidder can dissent to a storage of his data at any time with effect for the future or demand a correction, suspension or deletion of his data. He can request information on the extend of his personal data stored free of charge.

11.4 The sales rooms of the auction house are video-surveyed.

12. Final clauses

12.1. The place of performance and jurisdiction is Dresden, as far as this can be agreed.  This applies as well if for enforcement proceedings, action for claim in tort, action on cheques or bills and if the consignor is situated outside the area of application of German law or if his habitation is unknown at the time of filing of an action.

12.2. The law of the Federal Republic of Germany shall apply exclusively. The UN Convention on Contracts for the International Sale of Goods (CISG) does not apply.

12.3. Verbal supplementary agreements do not exist.  Any alterations or amendments need to be in written form to be valid.

12.4 If any part of these Conditions of Sale is for any reason invalid or unenforceable, it shall be replaced by a regulation that is according in its sense and economic purpose. Any other conditions shall remain valid and enforceable.

12.5 Any objects of the Third Reich would only be sold for scientific or educational purposes.

 

 

Manager                                            Manager                                                                  Geschäftsführer

       
       
 

 

 

 

  

 

Annekathrin Schmidt M.A.                 James Schmidt

Art Historian, Auctioneer                   Auctioneer                                                             

 

 

 

Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG 
Bautzner Str. 99 | 01099 Dresden
Amtsgericht Dresden | HRA 5662
Steuer Nr. 202 / 164 / 24302


February 2019

 

 

 

 

 

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