Los

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FINK, WALDEMAR THEOPHIL : "Maddalenen".

In Herbstauktion 2021 A-132

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Bern, Schweiz
FINK, WALDEMAR THEOPHIL (1883 Bern 1948) : "Maddalenen"; Öl auf Leinwand; 100x120 cm; sig. u.M., verso dat. (19)11 u. betitelt. Waldemar Theophil Fink stellte 1909 in München aus, damals Zentrum jener Tradition deutscher Landschaftsmalerei, die stimmungsvolle Bergpartien ins Zentrum der Darstellung rückte. Der auch als Dekorationsmaler tätige Künstler war sich jedoch der Wirkung klarer, plakativer Farben bewusst, so dass er die oft dunkeltonigen Werke der Vorkriegszeit um eine helle Palette und reife Kontraste bereicherte. Fink, dessen Werk stark mit seinem Lebensmittelpunkt Adelboden verbunden war, kann durchaus als Maler der Berge bezeichnet werden. Es gehörte zu seinen Eigenheiten, Winterlandschaften rasch zu entwerfen und ebenso rasch auszuführen. Dies geschah jeweils unmittelbar vor Ort - mit sicherem Pinselstrich und erfrischenden Farben und noch bevor die Lichtverhältnisse sich drastisch zu verändern begannen. Dabei schreckte der Maler mitnichten davor zurück, bereits in den frühen Morgenstunden und mit angeschnallten Skiern in die Berge zu ziehen, um das Licht und die besondere Atmosphäre der schneebedeckten Landschaft einzufangen.



Die vorliegende Komposition datiert aus Waldemar Finks Frühwerk, einer Zeit, als der Pointillismus in Europa eine Blütezeit erlebte. Die Darstellung zeichnet sich durch den präzisen Auftrag kleiner, reiner Farbtupfer von hoher Leuchtkraft aus. In der Schweiz fand diese Kunstrichtung bereits Ende des 19. Jahrhunderts in Giovanni Segantini einen wichtigen Vertreter, dessen Arbeiten Waldemar Fink gekannt haben dürfte. Wiedergegeben ist der Blick aus dem vorderen Saastal auf Zeneggen und Bietschhorn. Das Bildstöcklein, gewidmet der Heiligen Magdalena, befindet sich auf der rechten Seite des Saastals.

Wir danken Daniel Anker, Bern, für die geografische Einordung des Bildsujets
FINK, WALDEMAR THEOPHIL (1883 Bern 1948) : "Maddalenen"; Öl auf Leinwand; 100x120 cm; sig. u.M., verso dat. (19)11 u. betitelt. Waldemar Theophil Fink stellte 1909 in München aus, damals Zentrum jener Tradition deutscher Landschaftsmalerei, die stimmungsvolle Bergpartien ins Zentrum der Darstellung rückte. Der auch als Dekorationsmaler tätige Künstler war sich jedoch der Wirkung klarer, plakativer Farben bewusst, so dass er die oft dunkeltonigen Werke der Vorkriegszeit um eine helle Palette und reife Kontraste bereicherte. Fink, dessen Werk stark mit seinem Lebensmittelpunkt Adelboden verbunden war, kann durchaus als Maler der Berge bezeichnet werden. Es gehörte zu seinen Eigenheiten, Winterlandschaften rasch zu entwerfen und ebenso rasch auszuführen. Dies geschah jeweils unmittelbar vor Ort - mit sicherem Pinselstrich und erfrischenden Farben und noch bevor die Lichtverhältnisse sich drastisch zu verändern begannen. Dabei schreckte der Maler mitnichten davor zurück, bereits in den frühen Morgenstunden und mit angeschnallten Skiern in die Berge zu ziehen, um das Licht und die besondere Atmosphäre der schneebedeckten Landschaft einzufangen.



Die vorliegende Komposition datiert aus Waldemar Finks Frühwerk, einer Zeit, als der Pointillismus in Europa eine Blütezeit erlebte. Die Darstellung zeichnet sich durch den präzisen Auftrag kleiner, reiner Farbtupfer von hoher Leuchtkraft aus. In der Schweiz fand diese Kunstrichtung bereits Ende des 19. Jahrhunderts in Giovanni Segantini einen wichtigen Vertreter, dessen Arbeiten Waldemar Fink gekannt haben dürfte. Wiedergegeben ist der Blick aus dem vorderen Saastal auf Zeneggen und Bietschhorn. Das Bildstöcklein, gewidmet der Heiligen Magdalena, befindet sich auf der rechten Seite des Saastals.

Wir danken Daniel Anker, Bern, für die geografische Einordung des Bildsujets

Herbstauktion 2021 A-132

Auktionsdatum
Lose: 2501 - 2857
Lose: 1697 - 2039
Lose: 1000 - 1338
Lose: 1339 - 1696
Lose: 600 - 926
Lose: 301 - 499
Lose: 1 - 206
Lose: 2401 - 2493
Lose: 2040 - 2385
Ort der Versteigerung
Monbijoustrasse 32
Bern
Schweiz
3011
Switzerland

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Für alle teureren, fragilen und grossen Werke können wir Ihnen gerne eine Spedition empfehlen.

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