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Olga Wisinger-Florian: "Im Schilf"

In Große Weihnachtsauktion

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Vienna
Olga Wisinger-Florian
"Im Schilf"
1902
Öl auf Leinwand
91 x 126 cm
Signiert rechts unten: O. Wisinger-Florian
Rückseitig auf Etikett von der Künstlerin eigenhändig bezeichnet: O. Wisinger-Florian / Wien, IV. Wienstr. 9 / Im Schilf / Oelgemälde
Dorotheum Wien, 552. Auktion, 6. Juni 1961, Nr. 122, Tafel 50;
Dorotheum Wien, 566. Auktion, 1. Dezember 1964, Nr. 136, Tafel 55;
Privatbesitz, Österreich;
seit den 1960er/70er Jahren Privatbesitz, Wien
Alexander K. Giese, Olga Wisinger-Florian. Leben und Werk. Vom Poetischen Realismus zum Farbexpressionismus, Dissertation, Wien 2018, S. 374, Abb. 176 (Q151) "Seerosen im Schilf"
Olga Wisinger-Florian, eine der wichtigsten österreichischen Künstlerinnen des ausgehenden 19. Jahrhunderts, ist bereits zu Lebzeiten für Ihre Landschaftsdarstellungen und Blumenbilder berühmt gewesen. Als Schülerin von Emil Jakob Schindler lernte sie die Natur in ihrer Schönheit und Vielfalt, oft im Wechsel der Jahreszeiten, auf Leinwand festzuhalten. Die finanziell gut abgesicherte Künstlerin reiste durch ganz Europa und sogar bis nach Amerika, immer auf der Suche nach pittoresken Sujets. In Österreich verbrachte sie vor allem die Sommermonate meist außerhalb von Wien, wodurch sich der Motivschatz der Künstlerin wesentlich erweiterte. Eine besondere Vorliebe entwickelte sie zu Grafenegg, wo sie sich ab Mitte der 1890er Jahre immer wieder aufhielt, um zu malen, aber auch um die nahe Kuranstalt auf Burg Hartenstein, welche nördlich von Weißenkirchen liegt, zu besuchen. Im Jahr 1905 verlegte sie schließlich ihren Hauptwohnsitz von Wien nach Grafenegg.

Die Künstlerin hat jahrelang penibel Tagebuch geführt. Auch zu vorliegendem Gemälde, welches in Schlickendorf, einem Ort in der Nähe von Krems, entstanden ist, hat sie Aufzeichnungen zur Entstehung gemacht:
"29.8.1901: Nach Tisch nach Schlickendorf ins Gasthaus, wo ein ganz herrlicher Teich ist, ganz unglaublich schön, und dahin kam ich erst so spät; 1.9.1901: Vormittag in Schlickendorf eine Schilf- und Wasserrosenskizze gemalt, sehr schwer; 5.8.1902: Abends ein neues großes Bild begonnen, den Schlickendorfteich mit Wasserrosen, kleines Stück Blätter und Wasser gemalt, sehr schwer; 6.8.1902: Abends großes Stück Wasser und Blätter gemalt mit Luftspiegelung im Wasser…; 12.8.1902: Mit den Schülerinnen in Schlickendorf soupiert; 14.8.1902: Abends endlich wieder im Schilf gemalt…; 26.8.1902: Abends allein in Schlickendorf. Ecke rechts mit Schilfspiegelung gemalt; 27.8.1902: Abends das Wasser und ganzes Schilfbild geschlossen." (Vgl. Giese, Dissertation 2018, S. 215)

Die Datierung des Werkes ist somit mit 1902 gesichert und kann in das reife Werk der Künstlerin eingeordnet werden. Wisinger-Florian ist am Höhepunkt ihres künstlerischen Schaffens angelangt. Von der tonigen Malerei ihres Lehrers Schindler hatte sie sich schon lange gelöst und zu einer expressiven Malweise und Farbigkeit gefunden. Den Pinsel ersetzte sie nun oft durch die Spachtel. Die Farben selbst verwendete sie unvermischt, wodurch diese an Intensität gewinnen. Vor allem jedoch gelang es ihr durch genaue Beobachtung das Sonnenlicht "einzufangen" und mit Hilfe von Licht und Schatten zu gestalten. (MS)
Olga Wisinger-Florian
"Im Schilf"
1902
oil on canvas
91 x 126 cm
signed on the lower right: O. Wisinger-Florian
inscribed by the hand of the artist on label on the reverse: O. Wisinger-Florian / Wien, IV. Wienstr. 9 / Im Schilf / Oelgemälde
Dorotheum Vienna, 552. auction, 6 June 1961, no. 122, pl. 50;
Dorotheum Vienna, 566. auction, 1 December 1964, no. 136, pl. 55;
private property, Austria;
since the 1960s/70s private property, Vienna
Alexander K. Giese, Olga Wisinger-Florian. Leben und Werk. Vom Poetischen Realismus zum Farbexpressionismus, Dissertation, Vienna 2018, p. 374, ill. 176 (Q151) "Seerosen im Schilf"
Olga Wisinger-Florian
"Im Schilf"
1902
Öl auf Leinwand
91 x 126 cm
Signiert rechts unten: O. Wisinger-Florian
Rückseitig auf Etikett von der Künstlerin eigenhändig bezeichnet: O. Wisinger-Florian / Wien, IV. Wienstr. 9 / Im Schilf / Oelgemälde
Dorotheum Wien, 552. Auktion, 6. Juni 1961, Nr. 122, Tafel 50;
Dorotheum Wien, 566. Auktion, 1. Dezember 1964, Nr. 136, Tafel 55;
Privatbesitz, Österreich;
seit den 1960er/70er Jahren Privatbesitz, Wien
Alexander K. Giese, Olga Wisinger-Florian. Leben und Werk. Vom Poetischen Realismus zum Farbexpressionismus, Dissertation, Wien 2018, S. 374, Abb. 176 (Q151) "Seerosen im Schilf"
Olga Wisinger-Florian, eine der wichtigsten österreichischen Künstlerinnen des ausgehenden 19. Jahrhunderts, ist bereits zu Lebzeiten für Ihre Landschaftsdarstellungen und Blumenbilder berühmt gewesen. Als Schülerin von Emil Jakob Schindler lernte sie die Natur in ihrer Schönheit und Vielfalt, oft im Wechsel der Jahreszeiten, auf Leinwand festzuhalten. Die finanziell gut abgesicherte Künstlerin reiste durch ganz Europa und sogar bis nach Amerika, immer auf der Suche nach pittoresken Sujets. In Österreich verbrachte sie vor allem die Sommermonate meist außerhalb von Wien, wodurch sich der Motivschatz der Künstlerin wesentlich erweiterte. Eine besondere Vorliebe entwickelte sie zu Grafenegg, wo sie sich ab Mitte der 1890er Jahre immer wieder aufhielt, um zu malen, aber auch um die nahe Kuranstalt auf Burg Hartenstein, welche nördlich von Weißenkirchen liegt, zu besuchen. Im Jahr 1905 verlegte sie schließlich ihren Hauptwohnsitz von Wien nach Grafenegg.

Die Künstlerin hat jahrelang penibel Tagebuch geführt. Auch zu vorliegendem Gemälde, welches in Schlickendorf, einem Ort in der Nähe von Krems, entstanden ist, hat sie Aufzeichnungen zur Entstehung gemacht:
"29.8.1901: Nach Tisch nach Schlickendorf ins Gasthaus, wo ein ganz herrlicher Teich ist, ganz unglaublich schön, und dahin kam ich erst so spät; 1.9.1901: Vormittag in Schlickendorf eine Schilf- und Wasserrosenskizze gemalt, sehr schwer; 5.8.1902: Abends ein neues großes Bild begonnen, den Schlickendorfteich mit Wasserrosen, kleines Stück Blätter und Wasser gemalt, sehr schwer; 6.8.1902: Abends großes Stück Wasser und Blätter gemalt mit Luftspiegelung im Wasser…; 12.8.1902: Mit den Schülerinnen in Schlickendorf soupiert; 14.8.1902: Abends endlich wieder im Schilf gemalt…; 26.8.1902: Abends allein in Schlickendorf. Ecke rechts mit Schilfspiegelung gemalt; 27.8.1902: Abends das Wasser und ganzes Schilfbild geschlossen." (Vgl. Giese, Dissertation 2018, S. 215)

Die Datierung des Werkes ist somit mit 1902 gesichert und kann in das reife Werk der Künstlerin eingeordnet werden. Wisinger-Florian ist am Höhepunkt ihres künstlerischen Schaffens angelangt. Von der tonigen Malerei ihres Lehrers Schindler hatte sie sich schon lange gelöst und zu einer expressiven Malweise und Farbigkeit gefunden. Den Pinsel ersetzte sie nun oft durch die Spachtel. Die Farben selbst verwendete sie unvermischt, wodurch diese an Intensität gewinnen. Vor allem jedoch gelang es ihr durch genaue Beobachtung das Sonnenlicht "einzufangen" und mit Hilfe von Licht und Schatten zu gestalten. (MS)
Olga Wisinger-Florian
"Im Schilf"
1902
oil on canvas
91 x 126 cm
signed on the lower right: O. Wisinger-Florian
inscribed by the hand of the artist on label on the reverse: O. Wisinger-Florian / Wien, IV. Wienstr. 9 / Im Schilf / Oelgemälde
Dorotheum Vienna, 552. auction, 6 June 1961, no. 122, pl. 50;
Dorotheum Vienna, 566. auction, 1 December 1964, no. 136, pl. 55;
private property, Austria;
since the 1960s/70s private property, Vienna
Alexander K. Giese, Olga Wisinger-Florian. Leben und Werk. Vom Poetischen Realismus zum Farbexpressionismus, Dissertation, Vienna 2018, p. 374, ill. 176 (Q151) "Seerosen im Schilf"

Große Weihnachtsauktion

Auktionsdatum
Lose: 1-169
Lose: 201-378
Lose: 1001-1283
Lose: 1301-1511
Lose: 2001-2163
Lose: 2201-2501

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Wichtige Informationen

In this auction we offer a selection of high class art works from all our departments: Old Master Paintings, 19th Century Paintings, Antiques, Art Nouveau & Design, Modern Art and Contemporary Art.

 

 

AGB

Conditions of Auction

Extract from the rules of procedure

The wording of the complete rules of procedure can be viewed on our homepage www.imkinsky.com. By request we will also send the rules of procedure to you.

• Rules of Business: Auctions are conducted according to the conditions of sale as set down by Auktionshaus im Kinsky GmbH. The rules of business are available for viewing at the Auction House, and can be requested by post or email (office@imkinsky.com), they can also be called up on the internet under www.imkinsky.com. 

• Estimates: In the catalogues the lower and upper estimated values are indicated and represent the approximate bid expectations of the responsible experts. 

• Reserves (Limits): Sellers quite often appoint the auction house, not to sell their objects beneath certain price. These prices (= reserve/limit) usually match the lower estimate, but in special situations can also surpass them.

• Guarantee of Authenticity: The valuation, as well as technical classification and description of the art objects is carried out by the specialists of Auktionshaus im Kinsky. Auktionshaus im Kinsky guarantees the purchaser the authenticity for three years – i.e. that the authorship of the art object is as set out in the catalogue. 

• Catalogue Descriptions: Catalogue information concerning techniques, signatures, materials, condition, provenance, period of origin or manufacture­ etc. are based on the current knowledge determined by the experts. Auktionshaus im Kinsky cannot be held responsible for the verification of these descriptions. 

• Insurance: All the art objects are insured. The insurance value is the purchase price. The responsibility of the Auction House lasts until the eighth day after the auction. After that, each art object is only insured if there is an order from the purchaser to do so. 

• Starting price & Hammer price: The starting price is determined by the auctioneer. The bidding rises in approximate increments of 10 % from the starting price, or from the last bid. The highest bidder acknowledged by the auctioneer will be the purchaser as long as it has reached the minimum price (reserve). 

• Buyer’s Premium: For art objects which require ‘difference’ taxation the purchase price consists of the hammer price plus the sales commission of 28 %.  For art objects which require ‘normal’ taxation (marked with ▲), the price consists of the hammer price plus commission of 24 %, plus VAT (13 % for paintings, 20 % for antiques). For hammer price in excess of € 300,000 we will charge a commission of 20 % (margin taxation) or 17 % (normal taxation).

• Droit de suite: Objects marked with an asterisk* in the catalogue are subject to droit de suite in addition to the purchase price. Droit de suite is calculated as a percentage of the highest bid as follows: 4 % of the first € 50,000, 3 % of the next € 150,000, 1 % of the next € 150,000, 0.5 % of the next € 150,000 and 0.25 % of the remaining amount (i.e. over € 500,000), but not exceeding a total sum of € 12,500. Droit de suite does not apply to ­highest bids below € 2,500. 

• Absentee bids: Clients can also submit written absentee bids or bid themselves over the phone, or give an order to the broker. To do so Auktionshaus im Kinsky must have received signed order forms, (available in the catalogues), in due time. 

• Telephone bids: We will do our best to establish a telephone link, but we cannot warrant for such a telephone connection.

• Online Bidding: Interested parties can participate in the auction also via the Internet. The regulations of Auktionshaus im Kinsky shall be applicable. Auktionshaus im Kinsky assumes no liability for any breakdown or loss of the Internet connection. 

• Governing Law and jurisdiction: The site for the dealings between Auktionshaus im Kinsky and the purchaser is the address of Auktionshaus im Kinsky. All legal dealings or conflicts between persons involved in the auctions are governed by Austrian Law, place of jurisdiction shall be the Courts for the First District of Vienna.

 

 

Auktionsbedingungen

Auszug aus der Geschäftsordnung

Den Wortlaut der gesamten Geschäftsordnung können Sie unserer Homepage www.imkinsky.com entnehmen. Auf Wunsch senden wir Ihnen die Geschäftsordnung auch zu.

•Geschäftsordnung: Die Auktion wird nach den Bestimmungen der Geschäftsordnung der Auktionshaus im Kinsky GmbH durchgeführt. Die Geschäftsordnung liegt im Auktionshaus zur Einsicht auf, kann von jedermann per Post oder E-mail (office@imkinsky.com) angefordert werden und ist im Internet unter www.imkinsky.com abrufbar. 

•Schätzpreise: Im Katalog sind untere und obere Schätzwerte angegeben. Sie stellen die Meistboterwartungen der zuständigen Experten dar. 

•Mindestverkaufspreise (Limits): Oft beauftragen Verkäufer das Auktionshaus, die ihnen gehörenden Kunstwerke nicht unter bestimmten (Mindest-)Verkaufspreisen zuzuschlagen. Diese Preise (= „Limits“) entsprechen meist den in den Katalogen angegebenen unteren Schätzwerten, sie können aber fallweise auch darüber liegen.

•Echtheitsgarantie: Die Schätzung, fachliche Bestimmung und Beschreibung der Kunstobjekte erfolgt durch Experten des Auktionshauses-. Das Auktionshaus steht innerhalb von drei Jahren gegenüber dem Käufer für die Echtheit und somit dafür ein, dass ein Kunstobjekt tatsächlich von dem im Katalog genannten Künstler stammt. 

•Katalogangaben: Angaben über Technik, Signatur, Material, Zustand, Provenienz, Epoche der Entstehung usw. beruhen auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen, die die Experten ausgeforscht haben. Das Auktionshaus leistet jedoch für die Richtigkeit dieser Angaben gegenüber keine Gewähr. 

•Versicherung: Die Kunstobjekte sind versichert. Versicherungswert ist der Kaufpreis. Die Haftung des Auktionshauses besteht bis zu dem auf die Auktion folgenden 8. Tag. Danach ist ein Kunstobjekt nur versichert, wenn der Käufer dies dem Auktionshaus aufgetragen hat. 

•Ausrufpreis und Zuschlag: Der Ausrufpreis wird vom Auktionator festgesetzt. Gesteigert wird um ca. 10 % des Ausrufpreises bzw. vom letzten Angebot aus-gehend. Den Zuschlag erhält der Meistbietende, sofern der Mindestverkaufspreis erreicht ist. Der Käufer hat den Kaufpreis binnen 8 Tagen nach dem Zuschlag zu bezahlen. 

•Kaufpreis: Bei Kunstobjekten, die der Differenzbesteuerung unterliegen, besteht der Kaufpreis aus dem Meistbot zuzüglich der Käuferprovision von 28 %. Bei Kunstobjekten, die der Normalbesteuerung (mit ▲ gekennzeichnet) unterliegen, besteht der Kaufpreis aus dem Meistbot zuzüglich der Käuferprovision von 24 % und zuzüglich der Umsatzsteuer (13 % bei Bildern, 20 % bei Antiquitäten). Bei € 300.000 übersteigenden Meistboten wird eine Käuferprovision von 20 % (Differenzbesteuerung) bzw. 17 % (Normalbesteuerung) verrechnet.

•Folgerecht: Bei Kunstobjekten, die im Katalog mit einem * gekennzeichnet sind, wird zusätzlich zum Kaufpreis die Folgerechtsabgabe verrechnet. Sie beträgt 4 % von den ersten € 50.000 des Meistbotes, 3 % von den weiteren € 150.000, 1 % von den weiteren € 150.000, 0,5 % von den weiteren € 150.000 und 0,25 % von allen ­weiteren, also € 500.000 übersteigenden Meistboten, jedoch insgesamt nicht mehr als € 12.500. Bei Meistboten von weniger als € 2.500 entfällt die Folgerechtsabgabe. 

•Kaufaufträge: Interessenten können auch schriftliche Kaufaufträge abgeben oder telefonisch mitbieten oder den Sensal mit dem Mitbieten beauftragen. Dafür muss dem Auktionshaus zeitgerecht das unterfertigte, dem Katalog bei-liegende Kaufauftragsformular übersandt worden sein. 

•Telefonische Gebote: Das Auktionshaus wird unter der ihm bekanntgegebenen Nummer eine Verbindung herzustellen trachten. Für das Zustandekommen einer Verbindung übernimmt das Auktionshaus keine Haftung.

•Online Bidding: Interessenten können an Auktionen auch über das Internet teilnehmen. Die Bestimmungen über die unmittelbare Teilnahme an Auktionsveranstaltungen gelten hierfür sinngemäß. Für das Zustandekommen einer Internetverbindung übernimmt das Auktionshaus keine Haftung. 

• Gerichtsstand, Rechtswahl: Die zwischen allen an der Auktion Beteiligten bestehenden Rechtsbeziehungen unterliegen österreichischem materiellem Recht. Als Gerichtsstand wird das für den 1. Wiener Gemeindebezirk örtlich zuständige Gericht vereinbart.

 

Vollständige AGBs