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Königstein Im Taunus
Montague J. Dawson (1895-1973), Öl auf Leinwand, u.li. sign., auf der Rahmung Titelei: SIR LANCELOT "tis not the gales, but the set of your sails, that determines the way you go", verso etikettiert von Frost & Reed, hier als Titelei: wind in the rigging (Wind in der Takelage), Bemaßung: 28 x 42 inches (71,2 x 106,68 cm). "Das Rennen nach Hause". Der Klipper Sir Lancelot 1869 unter dem Kommando von Kapitän Richard "Dickie" Robinson bei stürmischem Wetter. Der prominente Klipper mit seiner vielgerühmten Schlankheit und eleganten Linie steht hier nicht im Mittelpunkt. Dawson fokussiert ein Szenario an Deck - hängt den Betrachter in die Takelage bzw. verleiht ihm den Blick einer Möwe - und nimmt ihn so mit durch ein tosendes, stürmisches Meer bei gewittriger Stimmung. Der Protagonist dieses Werkes ist der breitbeinig und aufrecht stehende Kapitän Richard Robinson an Deck des Dreimasters, der seine Mannschaft anweist und geschickt manövriert. In diesem Szenario spiegelt Dawson das Thema des Bildes: Nicht die Stürme, sondern das Setzen deiner Segel bestimmt deinen Weg. Berühmt und allseits gepriesen für dieses Talent, stellt "Dickie" Robinson beim Clipper Race von 1869 mit der Sir Lancelot einen neuen Rekord zwischen China und London auf. Unter Berücksichtigung der Jahreszeit und der Entfernung ist man sich einig, dass die Überfahrt der Sir Lancelot im Jahr 1869 die schnellste von China nach England war. Die überwiegende Mehrheit seiner Werke, insbesondere die Teeklipper des 19. Jahrhunderts, zeigen bestimmte Schiffe an einem bestimmten Ort auf einer vorgezeichneten Reiseroute. In diesem Fall jedoch ist es das "Porträt" des berühmten "Dickie" Robinson mit seinem Schiff, der Sir Lancelot, beim Clipper Race 1869. An diesem Rennen waren vorrangig sieben Schiffe beteiligt, darunter die Ariel, Leander, Thermopylae, Chrysolite und Stornoway. Dawson dokumentiert dieses berühmte Ereignis in mehreren Gemälden, wovon dieses Werk als Zentralstück zu bewerten ist. Provenance: - Frost & Reed, London, Reg. No. 41569 , mit großer Wahrscheinlichkeit aus dem Atelier des Künstlers - Im Besitz der Fortnum and Mason Collection in London - Im Besitz von Garfield Howard Weston / Canada - Privatcollection Rhein-Main Gebiet Montague J. Dawson (1895-1973), oil on canvas, l.l. signed., title on the frame: SIR LANCELOT "tis not the gales, but the set of your sails, that determines the way you go", labeled on the reverse by Frost & Reed, here as a title: wind in the rigging, dimensions: 28 x 42 inches (71.2 x 106.68 cm). "The Race Home". The clipper Sir Lancelot in 1869 commanded by Captain Richard "Dickie" Robinson in stormy weather. The famous clipper with its much vaunted slenderness and elegant lines is not the focus here. Dawson focuses on a scenario on deck - hanging the viewer in the rigging - or giving him the view of a seagull - and thus takes him through a raging, stormy sea in a thundery atmosphere. The protagonist of this work is the wide-legged and upright captain Richard Robinson on the deck of the three-master, who instructs his crew and skillfully maneuvers them. In this scenario, Dawson reflects the theme of the painting: not the storms, but the setting of your sails determines your path. Famed and widely acclaimed for this talent, "Dickie" Robinson sets a new record between China and London in the 1869 Clipper Race with Sir Lancelot. Considering the time of year and the distance, it is agreed that the Sir Lancelot's 1869 crossing was the fastest from China to England. The vast majority of his works, particularly the 19th century tea clippers, depict specific ships at a specific location on a predetermined itinerary. In this case, however, it is the "portrait" of the famous "Dickie" Robinson with his ship, the Sir Lancelot, at the 1869 clipper race. Seven ships were primarily involved in this race, including the Ariel, Leander, Thermopylae, Chrysolite and Stornoway. Dawson documents this famous event in several paintings, of which this work is the centerpiece. Provenance: - Frost & Reed, London, Reg. 41569 , with large Likely from the artist's studio - Owned by the Fortnum and Mason Collection in London - Owned by Garfield Howard Weston / Canada - Private collection Rhein-Main area
Montague J. Dawson (1895-1973), Öl auf Leinwand, u.li. sign., auf der Rahmung Titelei: SIR LANCELOT "tis not the gales, but the set of your sails, that determines the way you go", verso etikettiert von Frost & Reed, hier als Titelei: wind in the rigging (Wind in der Takelage), Bemaßung: 28 x 42 inches (71,2 x 106,68 cm). "Das Rennen nach Hause". Der Klipper Sir Lancelot 1869 unter dem Kommando von Kapitän Richard "Dickie" Robinson bei stürmischem Wetter. Der prominente Klipper mit seiner vielgerühmten Schlankheit und eleganten Linie steht hier nicht im Mittelpunkt. Dawson fokussiert ein Szenario an Deck - hängt den Betrachter in die Takelage bzw. verleiht ihm den Blick einer Möwe - und nimmt ihn so mit durch ein tosendes, stürmisches Meer bei gewittriger Stimmung. Der Protagonist dieses Werkes ist der breitbeinig und aufrecht stehende Kapitän Richard Robinson an Deck des Dreimasters, der seine Mannschaft anweist und geschickt manövriert. In diesem Szenario spiegelt Dawson das Thema des Bildes: Nicht die Stürme, sondern das Setzen deiner Segel bestimmt deinen Weg. Berühmt und allseits gepriesen für dieses Talent, stellt "Dickie" Robinson beim Clipper Race von 1869 mit der Sir Lancelot einen neuen Rekord zwischen China und London auf. Unter Berücksichtigung der Jahreszeit und der Entfernung ist man sich einig, dass die Überfahrt der Sir Lancelot im Jahr 1869 die schnellste von China nach England war. Die überwiegende Mehrheit seiner Werke, insbesondere die Teeklipper des 19. Jahrhunderts, zeigen bestimmte Schiffe an einem bestimmten Ort auf einer vorgezeichneten Reiseroute. In diesem Fall jedoch ist es das "Porträt" des berühmten "Dickie" Robinson mit seinem Schiff, der Sir Lancelot, beim Clipper Race 1869. An diesem Rennen waren vorrangig sieben Schiffe beteiligt, darunter die Ariel, Leander, Thermopylae, Chrysolite und Stornoway. Dawson dokumentiert dieses berühmte Ereignis in mehreren Gemälden, wovon dieses Werk als Zentralstück zu bewerten ist. Provenance: - Frost & Reed, London, Reg. No. 41569 , mit großer Wahrscheinlichkeit aus dem Atelier des Künstlers - Im Besitz der Fortnum and Mason Collection in London - Im Besitz von Garfield Howard Weston / Canada - Privatcollection Rhein-Main Gebiet Montague J. Dawson (1895-1973), oil on canvas, l.l. signed., title on the frame: SIR LANCELOT "tis not the gales, but the set of your sails, that determines the way you go", labeled on the reverse by Frost & Reed, here as a title: wind in the rigging, dimensions: 28 x 42 inches (71.2 x 106.68 cm). "The Race Home". The clipper Sir Lancelot in 1869 commanded by Captain Richard "Dickie" Robinson in stormy weather. The famous clipper with its much vaunted slenderness and elegant lines is not the focus here. Dawson focuses on a scenario on deck - hanging the viewer in the rigging - or giving him the view of a seagull - and thus takes him through a raging, stormy sea in a thundery atmosphere. The protagonist of this work is the wide-legged and upright captain Richard Robinson on the deck of the three-master, who instructs his crew and skillfully maneuvers them. In this scenario, Dawson reflects the theme of the painting: not the storms, but the setting of your sails determines your path. Famed and widely acclaimed for this talent, "Dickie" Robinson sets a new record between China and London in the 1869 Clipper Race with Sir Lancelot. Considering the time of year and the distance, it is agreed that the Sir Lancelot's 1869 crossing was the fastest from China to England. The vast majority of his works, particularly the 19th century tea clippers, depict specific ships at a specific location on a predetermined itinerary. In this case, however, it is the "portrait" of the famous "Dickie" Robinson with his ship, the Sir Lancelot, at the 1869 clipper race. Seven ships were primarily involved in this race, including the Ariel, Leander, Thermopylae, Chrysolite and Stornoway. Dawson documents this famous event in several paintings, of which this work is the centerpiece. Provenance: - Frost & Reed, London, Reg. 41569 , with large Likely from the artist's studio - Owned by the Fortnum and Mason Collection in London - Owned by Garfield Howard Weston / Canada - Private collection Rhein-Main area

31. Kunst, Antiquitäten und Militaria

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oder der Geschichte oder zu ähnlichen Zwecken versteigert.
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