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50150

French 19th Century Sculptor

In Kunst, Antiquitäten, Varia

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Bielefeld

Französischer Bildhauer des 19. Jhd.
Figur "Hebe", Bronze gegossen und vergoldet, geflügelte, lediglich mit geschnürten Sandalen bekleidete Göttin der Jugend mit erhobenem Weinkrug und Weinschale auf kuppelförmigem Sockel, auf dem Sockel rückseitig gravierte Gießermarke "Siot Paris" und Modellnummer "121L", originaler, gestufter Serpentinsockel, H gesamt 53 cm, Figur H 42,5 cm, Gewicht 3.100 gr., Siot - Decauville Paris wohl 1860er Jahre, Sockel am Stand mehrfach bestoßen, Vergoldung partiell minimalst berieben, sonst sehr guter Zustand 0129 Ungewöhnliche Ausformung der Göttin Hebe als nackte, geflügelte Göttin in ihrer Eigenschaft als "Mundschenk der Götter" mit Weinkrug (Oinochoe) und Weinschale, diese seltene Figur in erstklassiger Ausformung konnte bisher in der Literatur nicht nachgewiesen werden, Edmond-Gustave Siot (1841 - 1908) gründete 1860 eine Bildgießerei in der Pariser Rue Villehardouin 8/10 und firmierte nach der Heirat mit Elise Decauville ab 1865 unter "Siot - Decauville", es wurden Arbeiten u.a. von Juste - Aurèle Meissonnier (1695 - 1750), Jean - Léon Gérôme (1824 - 1904), Paul - Albert Bartholomé (1848 - 1928), Claude Vibert (1877 - 1962), Agathon Léonard (1841 - 1923) oder François-Raoul Larche (1860 - 1912) ausgeführt und meist vergoldet, die relativ niedrige Nummer "121L" deutet auf eine Ausformung wohl noch in den 1860er Jahren hin



French 19th Century Sculptor
Cast and gilt bronze "Hebe", winged goddess of youth, dressed only with sandals, foundry mark and model number on the backside "Siot Paris 121L", h. 42.5 cms, 16.7 inch, original serpentine base. Total h. 53 cms., 20.9 inch, weight 3.100 grms., 6.8 lbs., Siot - Decauville Paris likely 1860s, very good condition with minor traces of age and use, base partöly damaged, very unusual figure of a naked and wingedHebe acting as the cupbearer of the gods with wine jug (oinochoe) and silver cup, this rare and perfect cast figure seems to be unrecorded, Edmond-Gustave Siot (1841 - 1908) founded a bronze foundry in Paris in 1860, after his marriage with Elise Decauville in 1865 he signed with "Siot - Decauville", he worked models i.a. by Juste - Aurèle Meissonnier (1695 - 1750), Jean - Léon Gérôme (1824 - 1904), Paul - Albert Bartholomé (1848 - 1928), Claude Vibert (1877 - 1962), Agathon Léonard (1841 - 1923) or François-Raoul Larche (1860 - 1912)

Französischer Bildhauer des 19. Jhd.
Figur "Hebe", Bronze gegossen und vergoldet, geflügelte, lediglich mit geschnürten Sandalen bekleidete Göttin der Jugend mit erhobenem Weinkrug und Weinschale auf kuppelförmigem Sockel, auf dem Sockel rückseitig gravierte Gießermarke "Siot Paris" und Modellnummer "121L", originaler, gestufter Serpentinsockel, H gesamt 53 cm, Figur H 42,5 cm, Gewicht 3.100 gr., Siot - Decauville Paris wohl 1860er Jahre, Sockel am Stand mehrfach bestoßen, Vergoldung partiell minimalst berieben, sonst sehr guter Zustand 0129 Ungewöhnliche Ausformung der Göttin Hebe als nackte, geflügelte Göttin in ihrer Eigenschaft als "Mundschenk der Götter" mit Weinkrug (Oinochoe) und Weinschale, diese seltene Figur in erstklassiger Ausformung konnte bisher in der Literatur nicht nachgewiesen werden, Edmond-Gustave Siot (1841 - 1908) gründete 1860 eine Bildgießerei in der Pariser Rue Villehardouin 8/10 und firmierte nach der Heirat mit Elise Decauville ab 1865 unter "Siot - Decauville", es wurden Arbeiten u.a. von Juste - Aurèle Meissonnier (1695 - 1750), Jean - Léon Gérôme (1824 - 1904), Paul - Albert Bartholomé (1848 - 1928), Claude Vibert (1877 - 1962), Agathon Léonard (1841 - 1923) oder François-Raoul Larche (1860 - 1912) ausgeführt und meist vergoldet, die relativ niedrige Nummer "121L" deutet auf eine Ausformung wohl noch in den 1860er Jahren hin



French 19th Century Sculptor
Cast and gilt bronze "Hebe", winged goddess of youth, dressed only with sandals, foundry mark and model number on the backside "Siot Paris 121L", h. 42.5 cms, 16.7 inch, original serpentine base. Total h. 53 cms., 20.9 inch, weight 3.100 grms., 6.8 lbs., Siot - Decauville Paris likely 1860s, very good condition with minor traces of age and use, base partöly damaged, very unusual figure of a naked and wingedHebe acting as the cupbearer of the gods with wine jug (oinochoe) and silver cup, this rare and perfect cast figure seems to be unrecorded, Edmond-Gustave Siot (1841 - 1908) founded a bronze foundry in Paris in 1860, after his marriage with Elise Decauville in 1865 he signed with "Siot - Decauville", he worked models i.a. by Juste - Aurèle Meissonnier (1695 - 1750), Jean - Léon Gérôme (1824 - 1904), Paul - Albert Bartholomé (1848 - 1928), Claude Vibert (1877 - 1962), Agathon Léonard (1841 - 1923) or François-Raoul Larche (1860 - 1912)

Kunst, Antiquitäten, Varia

Auktionsdatum
Ort der Versteigerung
Am Bach 1 a
Bielefeld
33602
Germany

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1. Das AUKTIONSHAUS OWL (Versteigerer) versteigert die Gegenstände in einer öffentlichen Versteigerung, an der Interessenten persönlich teilnehmen können (§ 474 BGB), in eigenem Namen und für Rechnung der Einlieferer, die unbenannt bleiben.
2. Sämtliche zur Versteigerung kommenden Gegenstände können vor der Versteigerung besichtigt und geprüft werden. Die Beschreibungen erfolgen nach bestem Wissen und Gewissen, stellen jedoch keine Garantien im Rechtssinne dar. Mängel im Sinne von Beschädigungen finden nur Erwähnung, wenn sie ein gravierendes Bewertungskriterium darstellen, normale Alters- und Benutzungsspuren bleiben unberücksichtigt. Die Gegenstände werden in dem Zustand versteigert, in dem sie sich zum Zeitpunkt der Auktion befinden. Spätere Reklamationen können nicht berücksichtigt werden.
3. Der Versteigerer behält sich das Recht vor, Lot-Nummern zu vereinen, zu trennen, zurückzuziehen, außerhalb der Reihenfolge anzubieten oder unter Vorbehalt (UV-Zuschlag) zuzuschlagen. Die Lot-Nummer ist die Nummer, unter der ein oder mehrere Gegenstände im Auktionskatalog verzeichnet ist/sind und in der Auktion aufgerufen wird.
4. Jeder Bieter hat vor Beginn der Auktion seinen Namen und seine Anschrift anzugeben und erhält daraufhin eine Bieternummer. Jeder Bieter erwirbt in eigenem Namen und auf eigene Rechnung.
5. Um die Ausführung schriftlicher Gebote sicherzustellen, müssen diese beim Versteigerer mindestens 24 Stunden vor Auktionsbeginn vorliegen. Zur wirksamen Abgabe eines schriftlichen Gebotes ist die genaue Angabe der Person oder Firma des Bieters sowie der Lot-Nummer erforderlich. Schriftliche Gebote werden vom Versteigerer nur mit dem Betrag in Anspruch genommen, der erforderlich ist, um ein anderes abgegebenes Gebot zu überbieten. Telefonische Gebote werden entgegengenommen, indem der Bieter vor Aufruf des gewünschten Lots angerufen wird. Dies geschieht nur für Lots mit einem Limit ab € 150,-, unlimitierte Lots müssen entsprechend mit € 150.- beboten werden. Voraussetzung für die telefonische Teilnahme ist ein schriftliches Gebot des Bieters für das entsprechende Lot in Höhe des Limits, das dem Versteigerer spätestens 24 Stunden vor Auktionsbeginn vorliegen muß. Der Versteigerer übernimmt keine Gewähr für das Zustandekommen oder die Aufrechterhaltung von Telekommunikations-Verbindungen.
6. Ein Gebot kann erlöschen, wenn es vom Versteigerer abgelehnt wird, wenn die Lot-Nummer zurückgezogen wird oder der Gegenstand erneut aufgerufen wird. Ein unwirksames Übergebot führt nicht zum Erlöschen des vorangegangenen Gebotes.
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8. Wird ein Limit nicht erreicht, kann der Versteigerer den Zuschlag unter Vorbehalt erteilen (UV-Zuschlag). Diese UV-Zuschläge sind für Bieter sechs Wochen verbindlich, für den Versteigerer jedoch freibleibend und er kann das Lot im Falle eines Nachgebotes des Limits auch ohne Rücksprache einem anderen Bieter zuschlagen.
9. Der Zuschlag verpflichtet zur Zahlung und Abnahme. Das Eigentum an den Versteigerungsgegenständen geht erst mit vollständigem Ausgleich aller Forderungen des Versteigerers an den Käufer über. Die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung des Gegenstandes geht mit dem Zuschlag an den Käufer über.
10. Auf die Zuschlagssumme wird ein Aufgeld in Höhe von 23,8% erhoben. MwSt. kann auf Wunsch gesondert ausgewiesen werden
11. Der Kaufpreis wird mit dem Zuschlag fällig und ist an den Versteigerer in bar oder mit bankbestätigtem Scheck zu bezahlen. Bei Käufern, die schriftlich oder telefonisch geboten haben, wird die Forderung mit Zugang der Rechnung fällig.
12. Bei Zahlungsverzug trotz Mahnung und Setzung einer Zahlungsfrist von zwei Wochen kann der Versteigerer den Käufer auf Schadensersatz wegen schuldhafter Pflichtverletzung in Anspruch nehmen und als Schadenspauschale einen Säumniszuschlag von 3% der Gesamtforderung erheben. Verweigert der Käufer auch dann noch die Zahlung und Abnahme des Gegenstandes, kann der Gegenstand mit einem nach pflichtgemäßem Ermessen des Versteigerers bestimmtem Limit in einer weiteren Auktion erneut versteigert oder freihändig verkauft werden. Der säumige Käufer hat für einen Mindererlös gegenüber der vorangegangenen Versteigerung und für die Kosten der wiederholten Versteigerung einschließlich Provision und Auslagen des Versteigerers aufzukommen; auf einen Mehrerlös hat er in diesem Falle keinen Anspruch.
13. Der Käufer ist verpflichtet, die Gegenstände unmittelbar nach der Auktion zu übernehmen. Käufer, die schriftlich oder telefonisch an der Auktion teilgenommen haben, müssen die Gegenstände spätestens 14 Tage nach Zugang der Rechnung abholen. Entstehende Versandkosten gehen zu Lasten des Käufers und werden mit der Rechnung erhoben.
14. Erfüllungsort ist ausschließlich Bielefeld. Für Klagen ist ausschließlich das Gericht Bielefeld zuständig. Es gilt deutsches Recht; das UN-Abkommen über Verträge des internationalen Warenkaufs (CISG) findet keine Anwendung.
15. Sollten eine oder mehrere Bestimmungen dieser Versteigerungsbedingungen ganz oder teilweise unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen davon unberührt. Zusätzliche oder abweichende Vereinbarungen bedürfen zu ihrer Gültigkeit der Schriftform, mündliche Absprachen bleiben gegenstandslos.
16. Mit der persönlichen, schriftlichen oder telefonischen Teilnahme an der Auktion werden die vorstehenden Versteigerungsbedingungen anerkannt

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