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Stefano Tofanelli, Sieben Planetendarstellungen. Um 1800. Stefano Tofanelli 1752 Lucca – 1812

In Fine Art & Antiques

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Dresden
Stefano Tofanelli, Sieben Planetendarstellungen. Um 1800. Stefano Tofanelli 1752 Lucca 1812 RomKupferstiche auf kräftigem Karton nach Raffaello Sanzio da Urbino. Jeweils in der Platte unterhalb der Darstellung bezeichnet und betitelt "Apollo", "Diana", "Marte", "Mercurio", "Giove", "Venere" und "Saturno". Abzüge nach 1871 in der Calcografia di Roma. Prägestempel "Regia Calcografia di Roma" auf dem ersten Blatt u.re. (Lugt 2144). Mit alter Fadenheftung.Stefano Tofanelli fertigte die Stichvorlagen nach Vorlagen von Raffaello Sanzio da Urbino aus der Sala die Pontefici im Vatikan. Die Blätter wurden von unterschiedlichen Stechern, Pietro Bonato, Pietro Bettelini, Pietro Fontana und Giuseppe Bortignoni, gefertigt.Deckblatt der Bindung fehlt, Rückseite nur fragmentarisch erhalten. Insgesamt etwas angeschmutzt, Ränder leicht gebräunt und mit kleinen Läsionen. Erstes und letztes Blatt mit stärkeren Verschmutzungen und Fehlstellen, Knicken und Einrissen an den Rändern. Erstes Blatt mit Fehlstelle außerhalb der Darstellung li. sowie kleinem Oberflächenabrieb in der Darstellung u.re. Zweites Blatt mit leichten Verschmutzungen und Randläsionen. Ab Blatt drei Wasserfleck in der Ecke o.re.Maße: Pl. 32,3 x 41,5 cm, Bl. 45 x 62,5 cm.Stefano Tofanelli1752 Lucca 1812 RomLernte in Lucca bei Giuseppe Antonio Lucchi und in Rom bei Niccolò Lapiccola. Seit 1791 Mitglied der römischen Akademie S. Luca, in der er verschiedene Ämter bekleidete. Seit 1802 Zeichenlehrer u. Leiter des Istituto di B. Arti in Lucca, seit 1806 Lehrer am Liceo Felice ebd. T. war Hofmaler der Fürstin Elisa Bacciochi, Großherzogin von Toscana, und schuf für öffentliche Gebäude des Großherzogtums Toscana zahlreiche Bildnisse der Fürstin Elisa u. ihres Gemahls. 1805 ernannte Napoleon ihn zum Senator von Lucca. Außerdem war er Ehrenmitglied der Akademie Carrara. In Rom lieferte er als Mitarbeiter der Calcografia Pontifica Stichvorlagen nach Meistern wie Michelangelo, Raffael, Reni, Van Dyck, Claude Lorrain oder Poussin. Sein malerisches Werk umfasste u.a. ein Fresko für die Kirche Antonio in Tivoli, einen Apollo-Zyklus für die Villa des Marchese Mansi in Segromigno bei Lucca (178590), einen Grisaille-Zyklus für die Villa Cenami in Saltocchio bei Lucca (1811) und die Deckengemälde der Kapelle d. Hl. Anna in S. Frediano in Lucca (1812). Mit einem Bruder Agostino u. mit Luigi Catani malte T. die Villa Reale in Marlis aus (1812). Stefano Tofanelli, Sieben Planetendarstellungen. Um 1800. Stefano Tofanelli 1752 Lucca 1812 RomCopper engraving auf kräftigem Karton nach Raffaello Sanzio da Urbino. Jeweils in der Platte unterhalb der Darstellung bezeichnet und betitelt "Apollo", "Diana", "Marte", "Mercurio", "Giove", "Venere" und "Saturno". Abzüge nach 1871 in der Calcografia di Roma. Prägestempel "Regia Calcografia di Roma" auf dem ersten Blatt u.re. (Lugt 2144). Mit alter Fadenheftung.Stefano Tofanelli fertigte die Stichvorlagen nach Vorlagen von Raffaello Sanzio da Urbino aus der Sala die Pontefici im Vatikan. Die Blätter wurden von unterschiedlichen Stechern, Pietro Bonato, Pietro Bettelini, Pietro Fontana und Giuseppe Bortignoni, gefertigt.size: Pl. 32,3 x 41,5 cm, Bl. 45 x 62,5 cm.
Stefano Tofanelli, Sieben Planetendarstellungen. Um 1800. Stefano Tofanelli 1752 Lucca 1812 RomKupferstiche auf kräftigem Karton nach Raffaello Sanzio da Urbino. Jeweils in der Platte unterhalb der Darstellung bezeichnet und betitelt "Apollo", "Diana", "Marte", "Mercurio", "Giove", "Venere" und "Saturno". Abzüge nach 1871 in der Calcografia di Roma. Prägestempel "Regia Calcografia di Roma" auf dem ersten Blatt u.re. (Lugt 2144). Mit alter Fadenheftung.Stefano Tofanelli fertigte die Stichvorlagen nach Vorlagen von Raffaello Sanzio da Urbino aus der Sala die Pontefici im Vatikan. Die Blätter wurden von unterschiedlichen Stechern, Pietro Bonato, Pietro Bettelini, Pietro Fontana und Giuseppe Bortignoni, gefertigt.Deckblatt der Bindung fehlt, Rückseite nur fragmentarisch erhalten. Insgesamt etwas angeschmutzt, Ränder leicht gebräunt und mit kleinen Läsionen. Erstes und letztes Blatt mit stärkeren Verschmutzungen und Fehlstellen, Knicken und Einrissen an den Rändern. Erstes Blatt mit Fehlstelle außerhalb der Darstellung li. sowie kleinem Oberflächenabrieb in der Darstellung u.re. Zweites Blatt mit leichten Verschmutzungen und Randläsionen. Ab Blatt drei Wasserfleck in der Ecke o.re.Maße: Pl. 32,3 x 41,5 cm, Bl. 45 x 62,5 cm.Stefano Tofanelli1752 Lucca 1812 RomLernte in Lucca bei Giuseppe Antonio Lucchi und in Rom bei Niccolò Lapiccola. Seit 1791 Mitglied der römischen Akademie S. Luca, in der er verschiedene Ämter bekleidete. Seit 1802 Zeichenlehrer u. Leiter des Istituto di B. Arti in Lucca, seit 1806 Lehrer am Liceo Felice ebd. T. war Hofmaler der Fürstin Elisa Bacciochi, Großherzogin von Toscana, und schuf für öffentliche Gebäude des Großherzogtums Toscana zahlreiche Bildnisse der Fürstin Elisa u. ihres Gemahls. 1805 ernannte Napoleon ihn zum Senator von Lucca. Außerdem war er Ehrenmitglied der Akademie Carrara. In Rom lieferte er als Mitarbeiter der Calcografia Pontifica Stichvorlagen nach Meistern wie Michelangelo, Raffael, Reni, Van Dyck, Claude Lorrain oder Poussin. Sein malerisches Werk umfasste u.a. ein Fresko für die Kirche Antonio in Tivoli, einen Apollo-Zyklus für die Villa des Marchese Mansi in Segromigno bei Lucca (178590), einen Grisaille-Zyklus für die Villa Cenami in Saltocchio bei Lucca (1811) und die Deckengemälde der Kapelle d. Hl. Anna in S. Frediano in Lucca (1812). Mit einem Bruder Agostino u. mit Luigi Catani malte T. die Villa Reale in Marlis aus (1812). Stefano Tofanelli, Sieben Planetendarstellungen. Um 1800. Stefano Tofanelli 1752 Lucca 1812 RomCopper engraving auf kräftigem Karton nach Raffaello Sanzio da Urbino. Jeweils in der Platte unterhalb der Darstellung bezeichnet und betitelt "Apollo", "Diana", "Marte", "Mercurio", "Giove", "Venere" und "Saturno". Abzüge nach 1871 in der Calcografia di Roma. Prägestempel "Regia Calcografia di Roma" auf dem ersten Blatt u.re. (Lugt 2144). Mit alter Fadenheftung.Stefano Tofanelli fertigte die Stichvorlagen nach Vorlagen von Raffaello Sanzio da Urbino aus der Sala die Pontefici im Vatikan. Die Blätter wurden von unterschiedlichen Stechern, Pietro Bonato, Pietro Bettelini, Pietro Fontana und Giuseppe Bortignoni, gefertigt.size: Pl. 32,3 x 41,5 cm, Bl. 45 x 62,5 cm.

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