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Otto Altenkirch "Waldweiher" (Mulde bei Siebenlehn). 1924.

In Fine Art & Antiques

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Dresden
Otto Altenkirch "Waldweiher" (Mulde bei Siebenlehn). 1924.Otto Altenkirch 1875 Ziesar 1945 SiebenlehnOil on canvas. Signiert u.re. "Otto Altenkirch". Verso von Künstlerhand auf dem o. Keilrahmen betitelt, nochmals signiert "Otto Altenkirch" und datiert sowie bezeichnet "ph". In einem breiten, goldfarbenen Hohlkehl-Rahmen mit polimentvergoldeter, ornamental verzierter Sichtleiste.WVZ Petrasch 192444S.Der Umzug von Dresden in die Muldestadt Siebenlehn im Jahr 1920 markierte für den Künstler Otto Altenkirch den Beginn einer neuen, kreativen Schaffensphase. Inspiriert durch sein ländliches Umfeld widmete er sich nun vorwiegend atmosphärischen Erscheinungen in der ihn umgebenden Natur. Hinsichtlich seiner thematischen sowie meditativen Konzentration auf das Sujet des Flusses wurde Altenkirch gar mit Cézanne verglichen, denn es sind vor allem auch die Mulde und ihre Wiesen sowie der Steyermühlteich, welche den Künstler in den folgenden Jahrzehnten im Wechsel der Jahreszeiten immer wieder zu neuen malerischen Darstellungen anregten.Die vorliegende Arbeit ist eines der frühen, am neuen Lebensort des Künstlers entstandenen Gemälden. Es zeigt eine sommerliche Ansicht eines Weihers. Die wolkige Luft ist sonnig erhellt. Vor dem Betrachter eröffnet sich rechtsseitig das breite Gewässer, in dem sich das bewaldete Ufer widerspiegelt und den Blick zu der den Landschaftsausschnitt begrenzenden schattigen Tannengruppierung leitet. Von dort führt linksseitig im Bild eine Böschung zum Betrachterstandpunkt und lässt durch die angedeuteten Zaunpfähle eine sonnige Wiese vermuten. Der Malduktus ist frei und treffsicher und zeugt von einer das Sujet intensiv durchdringenden Konzentration. Kräftig gesetzte Pinselstriche sowie gespachtelte Strukturen führen den Betrachter in ein impressionistisch-dynamisches Farbenmeer zugleich fühlt er sich in eine lichtdurchflutete und milde Sommerfrische versetzt.Lit. Maria Petrasch: "Otto Altenkirch. 18751945. Leben und Werk." Dresden 2005.size: 68 x 85,5 cm, Ra. 84,7 x 102 cm.Otto Altenkirch "Waldweiher" (Mulde bei Siebenlehn). 1924.Otto Altenkirch 1875 Ziesar 1945 SiebenlehnÖl auf Leinwand. Signiert u.re. "Otto Altenkirch". Verso von Künstlerhand auf dem o. Keilrahmen betitelt, nochmals signiert "Otto Altenkirch" und datiert sowie bezeichnet "ph". In einem breiten, goldfarbenen Hohlkehl-Rahmen mit polimentvergoldeter, ornamental verzierter Sichtleiste.WVZ Petrasch 192444S.Der Umzug von Dresden in die Muldestadt Siebenlehn im Jahr 1920 markierte für den Künstler Otto Altenkirch den Beginn einer neuen, kreativen Schaffensphase. Inspiriert durch sein ländliches Umfeld widmete er sich nun vorwiegend atmosphärischen Erscheinungen in der ihn umgebenden Natur. Hinsichtlich seiner thematischen sowie meditativen Konzentration auf das Sujet des Flusses wurde Altenkirch gar mit Cézanne verglichen, denn es sind vor allem auch die Mulde und ihre Wiesen sowie der Steyermühlteich, welche den Künstler in den folgenden Jahrzehnten im Wechsel der Jahreszeiten immer wieder zu neuen malerischen Darstellungen anregten.Die vorliegende Arbeit ist eines der frühen, am neuen Lebensort des Künstlers entstandenen Gemälden. Es zeigt eine sommerliche Ansicht eines Weihers. Die wolkige Luft ist sonnig erhellt. Vor dem Betrachter eröffnet sich rechtsseitig das breite Gewässer, in dem sich das bewaldete Ufer widerspiegelt und den Blick zu der den Landschaftsausschnitt begrenzenden schattigen Tannengruppierung leitet. Von dort führt linksseitig im Bild eine Böschung zum Betrachterstandpunkt und lässt durch die angedeuteten Zaunpfähle eine sonnige Wiese vermuten. Der Malduktus ist frei und treffsicher und zeugt von einer das Sujet intensiv durchdringenden Konzentration. Kräftig gesetzte Pinselstriche sowie gespachtelte Strukturen führen den Betrachter in ein impressionistisch-dynamisches Farbenmeer zugleich fühlt er sich in eine lichtdurchflutete und milde Sommerfrische versetzt.Lit. Maria Petrasch: "Otto Altenkirch. 18751945. Leben und Werk." Dresden 2005.Firnis etwas gegilbt. Lockerung der Malschicht an Ecke o.li. sowie der o. Farbschicht im Bereich der Signatur und Mi. Kleine Malschicht-Fehlstellen an Ecke o.li., in der Baumreihe am Rand li.o. sowie vereinzelt im Falzbereich. Drei verso mit Klebemittel geschlossene Risse in der Leinwand, vorderseitig mit ausgeprägtem Krakelee, teils aufstehender Malschicht und kleinen Verlusten sowie farbliche Ausbesserung im Wasser Mi. Verso Leinwand mit partiell durchgedrungener Grundierung (werkimmanent). Rahmen mit bestoßener Ecke o.li.Maße: 68 x 85,5 cm, Ra. 84,7 x 102 cm.Otto Altenkirch1875 Ziesar 1945 SiebenlehnAb 1889 vierjährige Lehre zum Dekorationsmaler in Berlin. Ab 1898 Studium an der Hochschule für Bildende Künste in München, ab 1900 bei E. Bracht. Altenkirch wechselte 1902 gemeinsam mit Bracht an die Dresdner Kunstakademie, es folgten erste Ausstellungen. 1906 Studienabschluss mit Auszeichnung und Tätigkeit als freischaffender Künstler. Schloss sich der Künstlergruppe "Die Elbier" an und war 1910 Mitglied der Künstlervereinigung Dresden. Ab 1910 leitender Hofmaler an den Königlich-Sächsischen Hoftheatern. 1917 Professorentitel. Ab 1920 Umzug nach Siebenlehn und freischaffende Tätigkeit als Maler. Arbeiten Altenkirchs sind u.a. in den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden vertreten.- - -24.00 % buyer's premium on the hammer priceVAT margin scheme, VAT included, but not indicated and not reclaimable
Otto Altenkirch "Waldweiher" (Mulde bei Siebenlehn). 1924.Otto Altenkirch 1875 Ziesar 1945 SiebenlehnOil on canvas. Signiert u.re. "Otto Altenkirch". Verso von Künstlerhand auf dem o. Keilrahmen betitelt, nochmals signiert "Otto Altenkirch" und datiert sowie bezeichnet "ph". In einem breiten, goldfarbenen Hohlkehl-Rahmen mit polimentvergoldeter, ornamental verzierter Sichtleiste.WVZ Petrasch 192444S.Der Umzug von Dresden in die Muldestadt Siebenlehn im Jahr 1920 markierte für den Künstler Otto Altenkirch den Beginn einer neuen, kreativen Schaffensphase. Inspiriert durch sein ländliches Umfeld widmete er sich nun vorwiegend atmosphärischen Erscheinungen in der ihn umgebenden Natur. Hinsichtlich seiner thematischen sowie meditativen Konzentration auf das Sujet des Flusses wurde Altenkirch gar mit Cézanne verglichen, denn es sind vor allem auch die Mulde und ihre Wiesen sowie der Steyermühlteich, welche den Künstler in den folgenden Jahrzehnten im Wechsel der Jahreszeiten immer wieder zu neuen malerischen Darstellungen anregten.Die vorliegende Arbeit ist eines der frühen, am neuen Lebensort des Künstlers entstandenen Gemälden. Es zeigt eine sommerliche Ansicht eines Weihers. Die wolkige Luft ist sonnig erhellt. Vor dem Betrachter eröffnet sich rechtsseitig das breite Gewässer, in dem sich das bewaldete Ufer widerspiegelt und den Blick zu der den Landschaftsausschnitt begrenzenden schattigen Tannengruppierung leitet. Von dort führt linksseitig im Bild eine Böschung zum Betrachterstandpunkt und lässt durch die angedeuteten Zaunpfähle eine sonnige Wiese vermuten. Der Malduktus ist frei und treffsicher und zeugt von einer das Sujet intensiv durchdringenden Konzentration. Kräftig gesetzte Pinselstriche sowie gespachtelte Strukturen führen den Betrachter in ein impressionistisch-dynamisches Farbenmeer zugleich fühlt er sich in eine lichtdurchflutete und milde Sommerfrische versetzt.Lit. Maria Petrasch: "Otto Altenkirch. 18751945. Leben und Werk." Dresden 2005.size: 68 x 85,5 cm, Ra. 84,7 x 102 cm.Otto Altenkirch "Waldweiher" (Mulde bei Siebenlehn). 1924.Otto Altenkirch 1875 Ziesar 1945 SiebenlehnÖl auf Leinwand. Signiert u.re. "Otto Altenkirch". Verso von Künstlerhand auf dem o. Keilrahmen betitelt, nochmals signiert "Otto Altenkirch" und datiert sowie bezeichnet "ph". In einem breiten, goldfarbenen Hohlkehl-Rahmen mit polimentvergoldeter, ornamental verzierter Sichtleiste.WVZ Petrasch 192444S.Der Umzug von Dresden in die Muldestadt Siebenlehn im Jahr 1920 markierte für den Künstler Otto Altenkirch den Beginn einer neuen, kreativen Schaffensphase. Inspiriert durch sein ländliches Umfeld widmete er sich nun vorwiegend atmosphärischen Erscheinungen in der ihn umgebenden Natur. Hinsichtlich seiner thematischen sowie meditativen Konzentration auf das Sujet des Flusses wurde Altenkirch gar mit Cézanne verglichen, denn es sind vor allem auch die Mulde und ihre Wiesen sowie der Steyermühlteich, welche den Künstler in den folgenden Jahrzehnten im Wechsel der Jahreszeiten immer wieder zu neuen malerischen Darstellungen anregten.Die vorliegende Arbeit ist eines der frühen, am neuen Lebensort des Künstlers entstandenen Gemälden. Es zeigt eine sommerliche Ansicht eines Weihers. Die wolkige Luft ist sonnig erhellt. Vor dem Betrachter eröffnet sich rechtsseitig das breite Gewässer, in dem sich das bewaldete Ufer widerspiegelt und den Blick zu der den Landschaftsausschnitt begrenzenden schattigen Tannengruppierung leitet. Von dort führt linksseitig im Bild eine Böschung zum Betrachterstandpunkt und lässt durch die angedeuteten Zaunpfähle eine sonnige Wiese vermuten. Der Malduktus ist frei und treffsicher und zeugt von einer das Sujet intensiv durchdringenden Konzentration. Kräftig gesetzte Pinselstriche sowie gespachtelte Strukturen führen den Betrachter in ein impressionistisch-dynamisches Farbenmeer zugleich fühlt er sich in eine lichtdurchflutete und milde Sommerfrische versetzt.Lit. Maria Petrasch: "Otto Altenkirch. 18751945. Leben und Werk." Dresden 2005.Firnis etwas gegilbt. Lockerung der Malschicht an Ecke o.li. sowie der o. Farbschicht im Bereich der Signatur und Mi. Kleine Malschicht-Fehlstellen an Ecke o.li., in der Baumreihe am Rand li.o. sowie vereinzelt im Falzbereich. Drei verso mit Klebemittel geschlossene Risse in der Leinwand, vorderseitig mit ausgeprägtem Krakelee, teils aufstehender Malschicht und kleinen Verlusten sowie farbliche Ausbesserung im Wasser Mi. Verso Leinwand mit partiell durchgedrungener Grundierung (werkimmanent). Rahmen mit bestoßener Ecke o.li.Maße: 68 x 85,5 cm, Ra. 84,7 x 102 cm.Otto Altenkirch1875 Ziesar 1945 SiebenlehnAb 1889 vierjährige Lehre zum Dekorationsmaler in Berlin. Ab 1898 Studium an der Hochschule für Bildende Künste in München, ab 1900 bei E. Bracht. Altenkirch wechselte 1902 gemeinsam mit Bracht an die Dresdner Kunstakademie, es folgten erste Ausstellungen. 1906 Studienabschluss mit Auszeichnung und Tätigkeit als freischaffender Künstler. Schloss sich der Künstlergruppe "Die Elbier" an und war 1910 Mitglied der Künstlervereinigung Dresden. Ab 1910 leitender Hofmaler an den Königlich-Sächsischen Hoftheatern. 1917 Professorentitel. Ab 1920 Umzug nach Siebenlehn und freischaffende Tätigkeit als Maler. Arbeiten Altenkirchs sind u.a. in den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden vertreten.- - -24.00 % buyer's premium on the hammer priceVAT margin scheme, VAT included, but not indicated and not reclaimable

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