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GEORG PHILIPP WÖRLEN* (Dillingen an der Donau 1886 - 1954 Passau)

In Meisterwerke

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GEORG PHILIPP WÖRLEN* (Dillingen an der Donau 1886 - 1954 Passau)
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GEORG PHILIPP WÖRLEN* (Dillingen an der Donau 1886 - 1954 Passau)
Frau mit Knaben, 1922
Holzschnitt/Papier, 27,5 x 21,5 cm

Provenienz: Nachlass des Künstlers, Privatbesitz Schweiz, Kunsthandel Widder Wien
Provenienz: Nachlass des Künstlers, Privatbesitz Schweiz, Kunsthandel Widder Wien

SCHÄTZPREIS: °€ 200 - 300

Deutscher Maler und Grafiker des 20. Jahrhunderts. Besuchte die Kunstgewerbeschule in Nürnberg, arbeitete als Restaurator im Atelier Altheimer in Regensburg. 1920 Rückkehr nach Passau, als Kunsterzieher am Gymnasium tätig. Mitglied der Künstlergruppe der Fels, wie auch Fritz Fuhrken, Franz Bronstert, Reinhard Hilker und Carry Hauser. 1923/24 auch Mitglied der Gruppe der 6 und ab 1947 Mitglied der Donauwaldgruppe, wie auch Hermann Erbe-Vogel, August Philipp Henneberger, Reinhold Koeppel, Walter Mauder, Wilhelm Niedermayer und Heinz Theuerjahr. 1927 bis 1938 auch Mitglied des Hagenbundes. Frühe Einflüsse des Impressionismus, Anfang der 1920er Jahre Entwicklung in Richtung Expressionismus und Kubismus. In den 1930er Jahren Arbeiten im Stil der Neuen Sachlichkeit, danach entstanden wieder expressionistische Werke. Schuf Landschaften, Porträts und Aktdarstellungen und im Spätwerk auch abstrakte Arbeiten.

Georg Philipp Wörlen wurde 1886 in Dillingen an der Donau, im bayerischen Schwaben, geboren. Er besuchte die Kunstgewerbeschule in Nürnberg und lernte bei einem Kirchenmaler. Danach arbeitete er als Restaurator im Atelier Altheimer in Regensburg. Im Jahr 1914 zog er als Lehrer nach Marnheim, wo er an einer Realschule unterrichtete. Während seines Fronteinsatzes im Ersten Weltkrieg, unter anderem in Rumänien und Frankreich, kam sein Sohn Hanns Egon Wörlen zur Welt. Wörlen selbst wurde im Krieg zweimal verschüttet und verletzt, kurz vor Ende des Krieges wurde er in britische Kriegsgefangenschaft genommen. Nach seiner Rückkehr zog Wörlen mit seiner Familie nach Passau und wurde im Gymnasium Leopoldinum Kunsterzieher. Gemeinsam mit Franz Bronstert und Fritz Fuhrken, die er in seiner Gefangenschaft kennengelernt hatte, sowie Reinhard Hilker gründete er die Künstlergruppe „Der Fels“, die zwischen 1920 und 1927 über 30 Ausstellungen organisierte. Auch Carry Hauser trat wenig später dieser Gruppe bei. In den Jahren 1923 und 1924 war Wörlen auch Mitglied der Künstlergruppe „Die Sechs“ und von 1927 bis 1938 des Hagenbundes. 1946 gründete er mit einigen Künstlerkollegen die "Donau-Wald-Gruppe". Der Nachlass des Künstlers befindet sich heute im Museum Moderner Kunst Wörlen in Passau.

GEORG PHILIPP WÖRLEN*
(Dillingen at Danube 1886 - 1954 Passau)
Woman with Lads, 1922
woodcut/paper, 27,5 x 21,5 cm
monogrammed G.Ph.W., dated 1922 and inscribed Frau mit Knaben
dedicated s/l Olga G.Ph.W., numbered 31/32
Provenance: estate of the artist, private collection Switzerland, Fine Arts Widder Vienna

ESTIMATE °€ 200 - 300

German painter and graphic artist of the 20th century. Attended the School of Arts and Crafts in Nuremberg, worked as a restorer in the Altheimer studio in Regensburg. 1920 Returned to Passau, worked as an art teacher at the Gymnasium. Member of the artist group der Fels, as well as Fritz Fuhrken, Franz Bronstert, Reinhard Hilker and Carry Hauser. 1923/24 also member of the group of 6 and from 1947 member of the Donauwaldgruppe, as also Hermann Erbe-Vogel, August Philipp Henneberger, Reinhold Koeppel, Walter Mauder, Wilhelm Niedermayer and Heinz Theuerjahr. 1927 to 1938 also a member of the Hagenbund. Early influences of Impressionism, early 1920s development toward Expressionism and Cubism. In the 1930s works in the style of New Objectivity, then again created Expressionist works. Created landscapes, portraits and nudes and in the late work also abstract works.

Georg Philipp Wörlen was born in 1886 in Dillingen an der Donau, in Bavarian Swabia. He attended the School of Arts and Crafts in Nuremberg and learned under a church painter. He then worked as a restorer in the Altheimer studio in Regensburg. In 1914 he moved to Marnheim as a teacher, where he taught at a secondary school. During his front-line duty in World War I, among them Romania and France, his son Hanns Egon Wörlen was born. Wörlen himself was injured twice during the war. Shortly before the end of war he was taken as a British prisoner. After his return, Wörlen moved with his family to Passau and became an art teacher at the Leopoldinum high school. Together with Franz Bronstert, Fritz Fuhrken and Reinhard Hilker, he founded the artists' group "Der Fels," which organized more than 30 exhibitions between 1920 and 1927. Shortly thereafter, Carry Hauser also joined this group. During 1923 and 1924 Wörlen was also a member of the artists' group "Die Sechs". In 1927 he joined the Hagenbund and in 1946 he founded the "Donau-Wald-Gruppe" with some fellow artists. The artist's estate can be found today in the Museum Moderner Kunst Wörlen in Passau.
GEORG PHILIPP WÖRLEN* (Dillingen an der Donau 1886 - 1954 Passau)
Frau mit Knaben, 1922
Holzschnitt/Papier, 27,5 x 21,5 cm

Provenienz: Nachlass des Künstlers, Privatbesitz Schweiz, Kunsthandel Widder Wien
Provenienz: Nachlass des Künstlers, Privatbesitz Schweiz, Kunsthandel Widder Wien

SCHÄTZPREIS: °€ 200 - 300

Deutscher Maler und Grafiker des 20. Jahrhunderts. Besuchte die Kunstgewerbeschule in Nürnberg, arbeitete als Restaurator im Atelier Altheimer in Regensburg. 1920 Rückkehr nach Passau, als Kunsterzieher am Gymnasium tätig. Mitglied der Künstlergruppe der Fels, wie auch Fritz Fuhrken, Franz Bronstert, Reinhard Hilker und Carry Hauser. 1923/24 auch Mitglied der Gruppe der 6 und ab 1947 Mitglied der Donauwaldgruppe, wie auch Hermann Erbe-Vogel, August Philipp Henneberger, Reinhold Koeppel, Walter Mauder, Wilhelm Niedermayer und Heinz Theuerjahr. 1927 bis 1938 auch Mitglied des Hagenbundes. Frühe Einflüsse des Impressionismus, Anfang der 1920er Jahre Entwicklung in Richtung Expressionismus und Kubismus. In den 1930er Jahren Arbeiten im Stil der Neuen Sachlichkeit, danach entstanden wieder expressionistische Werke. Schuf Landschaften, Porträts und Aktdarstellungen und im Spätwerk auch abstrakte Arbeiten.

Georg Philipp Wörlen wurde 1886 in Dillingen an der Donau, im bayerischen Schwaben, geboren. Er besuchte die Kunstgewerbeschule in Nürnberg und lernte bei einem Kirchenmaler. Danach arbeitete er als Restaurator im Atelier Altheimer in Regensburg. Im Jahr 1914 zog er als Lehrer nach Marnheim, wo er an einer Realschule unterrichtete. Während seines Fronteinsatzes im Ersten Weltkrieg, unter anderem in Rumänien und Frankreich, kam sein Sohn Hanns Egon Wörlen zur Welt. Wörlen selbst wurde im Krieg zweimal verschüttet und verletzt, kurz vor Ende des Krieges wurde er in britische Kriegsgefangenschaft genommen. Nach seiner Rückkehr zog Wörlen mit seiner Familie nach Passau und wurde im Gymnasium Leopoldinum Kunsterzieher. Gemeinsam mit Franz Bronstert und Fritz Fuhrken, die er in seiner Gefangenschaft kennengelernt hatte, sowie Reinhard Hilker gründete er die Künstlergruppe „Der Fels“, die zwischen 1920 und 1927 über 30 Ausstellungen organisierte. Auch Carry Hauser trat wenig später dieser Gruppe bei. In den Jahren 1923 und 1924 war Wörlen auch Mitglied der Künstlergruppe „Die Sechs“ und von 1927 bis 1938 des Hagenbundes. 1946 gründete er mit einigen Künstlerkollegen die "Donau-Wald-Gruppe". Der Nachlass des Künstlers befindet sich heute im Museum Moderner Kunst Wörlen in Passau.

GEORG PHILIPP WÖRLEN*
(Dillingen at Danube 1886 - 1954 Passau)
Woman with Lads, 1922
woodcut/paper, 27,5 x 21,5 cm
monogrammed G.Ph.W., dated 1922 and inscribed Frau mit Knaben
dedicated s/l Olga G.Ph.W., numbered 31/32
Provenance: estate of the artist, private collection Switzerland, Fine Arts Widder Vienna

ESTIMATE °€ 200 - 300

German painter and graphic artist of the 20th century. Attended the School of Arts and Crafts in Nuremberg, worked as a restorer in the Altheimer studio in Regensburg. 1920 Returned to Passau, worked as an art teacher at the Gymnasium. Member of the artist group der Fels, as well as Fritz Fuhrken, Franz Bronstert, Reinhard Hilker and Carry Hauser. 1923/24 also member of the group of 6 and from 1947 member of the Donauwaldgruppe, as also Hermann Erbe-Vogel, August Philipp Henneberger, Reinhold Koeppel, Walter Mauder, Wilhelm Niedermayer and Heinz Theuerjahr. 1927 to 1938 also a member of the Hagenbund. Early influences of Impressionism, early 1920s development toward Expressionism and Cubism. In the 1930s works in the style of New Objectivity, then again created Expressionist works. Created landscapes, portraits and nudes and in the late work also abstract works.

Georg Philipp Wörlen was born in 1886 in Dillingen an der Donau, in Bavarian Swabia. He attended the School of Arts and Crafts in Nuremberg and learned under a church painter. He then worked as a restorer in the Altheimer studio in Regensburg. In 1914 he moved to Marnheim as a teacher, where he taught at a secondary school. During his front-line duty in World War I, among them Romania and France, his son Hanns Egon Wörlen was born. Wörlen himself was injured twice during the war. Shortly before the end of war he was taken as a British prisoner. After his return, Wörlen moved with his family to Passau and became an art teacher at the Leopoldinum high school. Together with Franz Bronstert, Fritz Fuhrken and Reinhard Hilker, he founded the artists' group "Der Fels," which organized more than 30 exhibitions between 1920 and 1927. Shortly thereafter, Carry Hauser also joined this group. During 1923 and 1924 Wörlen was also a member of the artists' group "Die Sechs". In 1927 he joined the Hagenbund and in 1946 he founded the "Donau-Wald-Gruppe" with some fellow artists. The artist's estate can be found today in the Museum Moderner Kunst Wörlen in Passau.

Meisterwerke

Auktionsdatum
Ort der Versteigerung
Johannesgasse 9-13
Wien
1010
Austria

Abholung der Werke nach Absprache.

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Mailboxes
Email: oper@mbe-co.at
Tel: 01 5128855

Bitte beachten Sie, dass Lagerkosten anfallen können, wenn die Werke nicht innerhalb von 14 bzw. 28 Tagen nach Erhalt der Rechnung abgeholt werden.

 

We will send you the invoice shortly after the auction. As soon as we have recieved the amount, the art can be picked up at Johannesgasse 9-13, 1010 Vienna. Please note that the buyer is responsible for pick-up and shipping of the lot.

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Our team will be happy to assist you with any further information at office@widderauktionen.com or at 0043 676 555 66 10.

Wichtige Informationen

Das Aufgeld beträgt 28% bei Differenzbesteuerung. Die Umsatzsteuer ist bei der Differenzbesteuerung inkludiert.
Bei Normalbesteuerung Aufgeld von 24%. Auf die Summe von Meistbot und Aufgeld kommt bei Gemälden, Aquarellen, Zeichnungen sowie Skulpturen die gesetzliche Umsatzsteuer von 13%, für alle anderen Objekte 20% hinzu.

Zu Aufgeld und Mehrwertsteuer prüfen Sie bitte das jeweilige Los.
For buyer’s premium and VAT please check particular lot.

 

AGB

Auktionsbedingungen
Auszug aus der Geschäftsordnung, Stand April 2022

 

Die Auktionen werden nach der Geschäftsordnung der Widder Auktionen der Kunsthandel Widder GmbH durchgeführt. Diese liegt mit genauem Wortlaut im Auktionshaus auf und kann auf www.widderauktionen.com abgerufen werden.

 

Schätzpreise, Ausrufpreis, Mindestverkaufspreis, Limit, Zuschlag

Bei Objektbeschreibungen wird ein oberer und unterer Schätzpreis in Euro angegeben. Innerhalb dieser Spanne wird das Meistbot erwartet. Online ist auch der Ausrufpreis angeführt. Der Ausrufpreis ist in der Regel der untere Schätzpreis, er kann jedoch höher oder niedriger angesetzt werden. Gesteigert wird um ca. 10%, wobei davon abgewichen werden kann. Das Meistbot erhält den Zuschlag, sofern der Mindestverkaufspreis erreicht wurde. Bestimmt der Verkäufer/die Verkäuferin das Objekt nicht unter einem festgesetzten Preis zu verkaufen, spricht man von Mindestverkaufspreis oder Limit. Wenn dieses nicht erreicht wird, gilt ein Zuschlag unter Vorbehalt. Meistbietende sind verpflichtet innerhalb von 7 Tagen nach Rechnungslegung den Kaufpreis zu zahlen.

 

Kaufpreis

Der Kaufpreis besteht aus Meistbot zuzüglich des Aufgeldes, der Umsatzsteuer sowie gegebenenfalls der Folgerechtsabgabe. Das Aufgeld beträgt 28% bei Differenzbesteuerung. Die Umsatzsteuer ist bei der Differenzbesteuerung inkludiert. Bei Normalbesteuerung (im Katalog mit ° gekennzeichnet) kommt auf das Meistbot ein Aufgeld in der Höhe von 24% hinzu. Auf die Summe von Meistbot und Aufgeld kommt die gesetzliche Umsatzsteuer von 13% hinzu.

 

Folgerecht

Mit * gekennzeichnete Objekte unterliegen dem Folgerecht. Dieses wird in Form eines Zuschlags auf das Meistbot verrechnet. Es gilt erst ab einem Meistbot über 2.499,99 € und ist gestaffelt: für die ersten 50.000 € werden 4% verrechnet. Danach je weiterer 150.000 € 3% bzw. 1% und ab 500.000 € 0,25%. Die maximale Folgerechtsabgabe beträgt 12.500 €.

Echtheitsgarantie

Das Auktionshaus steht gegenüber dem Käufer/der Käuferin innerhalb von zwei Jahren für die Echtheit des Objekts ein und garantiert, dass das Objekt tatsächlich von dem genannten Künstler/der genannten Künstlerin stammt.

 

Katalogangaben und Beschreibung

Angaben von Technik, Signatur, Material, Zustand, Provenienz, etc. erfolgen durch ExpertInnen des Auktionshauses. Es wird jedoch keine Gewähr für die Richtigkeit dieser Angaben geleistet.
Die Beschreibungen der Objekte bedeuten: Vor- und Zuname des Künstlers/der Künstlerin mit Lebensdaten: ein sicheres Werk des Künstlers/der Künstlerin. „signiert“ oder „monogrammiert“: ein eindeutig zuordenbares Werk des Künstlers/der Künstlerin. „Zugeschrieben“: ein wahrscheinliches, aber nicht zwangsläufig authentisches Werk des Künstlers/der Künstlerin. „Umkreis“: ein im Einflussbereich des Künstlers/der Künstlerin entstandenes Werk. „Bezeichnet“: ein wahrscheinliches, aber nicht von der Hand des Künstlers/der Künstlerin signiertes Werk. „Werkstatt“: ein im unmittelbaren Umfeld des Künstlers/der Künstlerin entstandenes Werk. „Schule“: ein in zeitlicher und stilistischer Nähe zum Künstler/zur Künstlerin entstandenes Werk. „Nachfolge“: ein in der Nachfolge entstandenes, stilistisch verwandtes Werk des Künstlers/der Künstlerin.

 

Kaufaufträge

Interessenten können Kaufaufträge schriftlich und online abgeben oder telefonisch mitbieten. Ein ausgefülltes und unterfertigtes Gebotsformular muss zeitgerecht vor der Auktion eingehen. Das Auktionshaus bietet für schriftliche Gebote bis zum angegebenen Meistbot mit.

 

Telefonische Gebote

Interessenten haben die Möglichkeit telefonisch mitzubieten. Das Auktionshaus bemüht sich die angegebene Rufnummer zu erreichen. Kommt keine Telefonverbindung zu Stande, kann das Auktionshaus für die Interessenten bis zum unteren Schätzpreis des Objektes bieten. Das Auktionshaus ist in diesem Fall aber nicht verpflichtet das Gebot auszuführen.

 

Online Bidding, Live Bidding

Bieter/Bieterinnen können auf www.widderauktionen.com sowie auf externen Auktionsplattformen Vorgebote abgeben und live mitbieten.

 

Versicherung

Kunstobjekte sind bis zum Ende der Abholfrist, in der Höhe des Meistbots, gegen Verlust und Beschädigung versichert. Danach ist das Kunstobjekt nur bis maximal 6 Monate nach Rechnungslegung versichert, wenn kein Zahlungsverzug besteht.

 

Gerichtsstand, Rechtswahl

Gerichtsstand und Erfüllungsort für alle Rechtsverhältnisse ist 1010 Wien. Es gilt österreichisches mater  materielles Recht.

 

Vollständige AGBs