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THEODOR ALESCHA* (Wien 1898 - 1991 Lilienfeld)

In Meisterwerke

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Wien
THEODOR ALESCHA* (Wien 1898 - 1991 Lilienfeld)
Blick vom Matterhorn, 1934
Pastell/Papier, 37 x 43,5 cm
verso beschriftet und signiert vom Matterhorn 3400 m gegen Dt. Blanche Wellenkuppe, Obergabelhorn Sommer 1934, Alescha
abgebildet in Theodor Alescha, Wien 2003, S. 66
Provenienz: Nachlass des Künstlers, im Erbwege an die Lebensgefährtin des Künstlers, Kunsthandel Widder

SCHÄTZPREIS: °€ 800 - 1.500

Österreichischer Landschafts- und Architekturmaler des 20. Jahrhunderts. Vertreter der Exilkunst. Studierte an der Akademie der bildenden Künste bei Rudolf Bacher. Reisen nach Italien, Jugoslawien, Russland,in die Schweiz, nach Frankreich, Portugal und Amerika. Bekanntschaft mit Romain Rolland. Vorliebe für den Dichter Walt Whitman und den Romancier Otto Flake. Stellte regelmäßig im Hagenbund aus. 1938 Emigration nach Grenoble in Frankreich, 1939 in Paris traf er Willy Eisenschitz und Georg Merkel. 1941 Emigration in die USA, 1947 Rückkehr nach Wien. 1984 Ausstellung in der Österreichischen Galerie Belvedere, 1988 Ausstellung im Wien Museum. Schuf v.a. Landschaften darunter Pastelle mit eindrucksvollen Gebirgsszenen und Berglandschaften aus den Walliser Alpen.

Theodor Alescha bildete sich nach einem Studium an der Wiener Akademie weitgehend autodidaktisch fort. Ab 1918 führten ihn zahlreiche Reisen durch Europa u. a. nach Italien, in die Schweiz, Frankreich und Portugal. Auf Ausstellungen im Hagenbund erregten vor allem seine Landschaftsbilder die Aufmerksamkeit der Kollegen und Sammler. 1934 ging er ins Exil in die Schweiz und gelangte 1941 über Frankreich, Spanien und Portugal in die USA. 1947 kehrte Alescha auf Einladung des Kulturstadtrates Viktor Matejka wieder nach Wien zurück, wo er von der Gemeinde ein Atelier bekam und durch staatliche Ankäufe gefördert wurde. 1984 ehrte man ihn mit einer Retrospektive in der Österreichischen Galerie, 1988 mit einer Sonderausstellung im Historischen Museum.

THEODOR ALESCHA*
(Vienna 1898 - 1991 Lilienfeld)
Blick vom Matterhorn, 1934
pastel/paper, 37 x 43,5 cm
verso inscribed and signed Vom Matterhorn 3400 m gegen Dt. Blanche Wellenkuppe, Obergabelhorn Sommer 1934, Alescha
depicted in Theodor Alescha, Vienna 2003, p. 66
Provenance: estate of the artist, by inheritance to the artist's partner, Fine Arts Widder Vienna

ESTIMATE °€ 800 - 1.500

Austrian landscape and architecture painter of the 20th century. representatives of exile art. Studied at the Academy of Fine Arts with Rudolf Bacher. Travels to Italy, Yugoslavia, Russia, Switzerland, France, Portugal and America. Acquaintance with Romain Rolland. Fondness for the poet Walt Whitman and the novelist Otto Flake. Exhibited regularly in the Hagenbund. In 1938 he emigrated to Grenoble in France, and in Paris in 1939 he met Willy Eisenschitz and Georg Merkel. 1941 emigration to the USA, 1947 return to Vienna. 1984 exhibition in the Austrian Gallery Belvedere, 1988 exhibition in the Vienna Museum. Created mainly landscapes including pastels with impressive mountain scenes and mountain landscapes from the Valais Alps.

After studying at the Vienna Academy, Theodor Alescha continued his education largely self-taught. From 1918 he made numerous journeys through Europe, e.g. to Italy, Switzerland, France and Portugal. His landscape paintings in particular attracted the attention of colleagues and collectors at exhibitions in the Hagenbund. In 1934 he went into exile in Switzerland and arrived in the USA in 1941 via France, Spain and Portugal. In 1947 Alescha returned to Vienna at the invitation of City Councilor for Culture Viktor Matejka, where he was given a studio by the municipality and supported by state purchases. In 1984 he was honored with a retrospective at the Austrian Gallery, and in 1988 with a special exhibition at the Historical Museum.
THEODOR ALESCHA* (Wien 1898 - 1991 Lilienfeld)
Blick vom Matterhorn, 1934
Pastell/Papier, 37 x 43,5 cm
verso beschriftet und signiert vom Matterhorn 3400 m gegen Dt. Blanche Wellenkuppe, Obergabelhorn Sommer 1934, Alescha
abgebildet in Theodor Alescha, Wien 2003, S. 66
Provenienz: Nachlass des Künstlers, im Erbwege an die Lebensgefährtin des Künstlers, Kunsthandel Widder

SCHÄTZPREIS: °€ 800 - 1.500

Österreichischer Landschafts- und Architekturmaler des 20. Jahrhunderts. Vertreter der Exilkunst. Studierte an der Akademie der bildenden Künste bei Rudolf Bacher. Reisen nach Italien, Jugoslawien, Russland,in die Schweiz, nach Frankreich, Portugal und Amerika. Bekanntschaft mit Romain Rolland. Vorliebe für den Dichter Walt Whitman und den Romancier Otto Flake. Stellte regelmäßig im Hagenbund aus. 1938 Emigration nach Grenoble in Frankreich, 1939 in Paris traf er Willy Eisenschitz und Georg Merkel. 1941 Emigration in die USA, 1947 Rückkehr nach Wien. 1984 Ausstellung in der Österreichischen Galerie Belvedere, 1988 Ausstellung im Wien Museum. Schuf v.a. Landschaften darunter Pastelle mit eindrucksvollen Gebirgsszenen und Berglandschaften aus den Walliser Alpen.

Theodor Alescha bildete sich nach einem Studium an der Wiener Akademie weitgehend autodidaktisch fort. Ab 1918 führten ihn zahlreiche Reisen durch Europa u. a. nach Italien, in die Schweiz, Frankreich und Portugal. Auf Ausstellungen im Hagenbund erregten vor allem seine Landschaftsbilder die Aufmerksamkeit der Kollegen und Sammler. 1934 ging er ins Exil in die Schweiz und gelangte 1941 über Frankreich, Spanien und Portugal in die USA. 1947 kehrte Alescha auf Einladung des Kulturstadtrates Viktor Matejka wieder nach Wien zurück, wo er von der Gemeinde ein Atelier bekam und durch staatliche Ankäufe gefördert wurde. 1984 ehrte man ihn mit einer Retrospektive in der Österreichischen Galerie, 1988 mit einer Sonderausstellung im Historischen Museum.

THEODOR ALESCHA*
(Vienna 1898 - 1991 Lilienfeld)
Blick vom Matterhorn, 1934
pastel/paper, 37 x 43,5 cm
verso inscribed and signed Vom Matterhorn 3400 m gegen Dt. Blanche Wellenkuppe, Obergabelhorn Sommer 1934, Alescha
depicted in Theodor Alescha, Vienna 2003, p. 66
Provenance: estate of the artist, by inheritance to the artist's partner, Fine Arts Widder Vienna

ESTIMATE °€ 800 - 1.500

Austrian landscape and architecture painter of the 20th century. representatives of exile art. Studied at the Academy of Fine Arts with Rudolf Bacher. Travels to Italy, Yugoslavia, Russia, Switzerland, France, Portugal and America. Acquaintance with Romain Rolland. Fondness for the poet Walt Whitman and the novelist Otto Flake. Exhibited regularly in the Hagenbund. In 1938 he emigrated to Grenoble in France, and in Paris in 1939 he met Willy Eisenschitz and Georg Merkel. 1941 emigration to the USA, 1947 return to Vienna. 1984 exhibition in the Austrian Gallery Belvedere, 1988 exhibition in the Vienna Museum. Created mainly landscapes including pastels with impressive mountain scenes and mountain landscapes from the Valais Alps.

After studying at the Vienna Academy, Theodor Alescha continued his education largely self-taught. From 1918 he made numerous journeys through Europe, e.g. to Italy, Switzerland, France and Portugal. His landscape paintings in particular attracted the attention of colleagues and collectors at exhibitions in the Hagenbund. In 1934 he went into exile in Switzerland and arrived in the USA in 1941 via France, Spain and Portugal. In 1947 Alescha returned to Vienna at the invitation of City Councilor for Culture Viktor Matejka, where he was given a studio by the municipality and supported by state purchases. In 1984 he was honored with a retrospective at the Austrian Gallery, and in 1988 with a special exhibition at the Historical Museum.

Meisterwerke

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Johannesgasse 9-13
Wien
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Wichtige Informationen

Das Aufgeld beträgt 28% bei Differenzbesteuerung. Die Umsatzsteuer ist bei der Differenzbesteuerung inkludiert.
Bei Normalbesteuerung Aufgeld von 24%. Auf die Summe von Meistbot und Aufgeld kommt bei Gemälden, Aquarellen, Zeichnungen sowie Skulpturen die gesetzliche Umsatzsteuer von 13%, für alle anderen Objekte 20% hinzu.

Zu Aufgeld und Mehrwertsteuer prüfen Sie bitte das jeweilige Los.
For buyer’s premium and VAT please check particular lot.

 

AGB

Auktionsbedingungen
Auszug aus der Geschäftsordnung, Stand April 2022

 

Die Auktionen werden nach der Geschäftsordnung der Widder Auktionen der Kunsthandel Widder GmbH durchgeführt. Diese liegt mit genauem Wortlaut im Auktionshaus auf und kann auf www.widderauktionen.com abgerufen werden.

 

Schätzpreise, Ausrufpreis, Mindestverkaufspreis, Limit, Zuschlag

Bei Objektbeschreibungen wird ein oberer und unterer Schätzpreis in Euro angegeben. Innerhalb dieser Spanne wird das Meistbot erwartet. Online ist auch der Ausrufpreis angeführt. Der Ausrufpreis ist in der Regel der untere Schätzpreis, er kann jedoch höher oder niedriger angesetzt werden. Gesteigert wird um ca. 10%, wobei davon abgewichen werden kann. Das Meistbot erhält den Zuschlag, sofern der Mindestverkaufspreis erreicht wurde. Bestimmt der Verkäufer/die Verkäuferin das Objekt nicht unter einem festgesetzten Preis zu verkaufen, spricht man von Mindestverkaufspreis oder Limit. Wenn dieses nicht erreicht wird, gilt ein Zuschlag unter Vorbehalt. Meistbietende sind verpflichtet innerhalb von 7 Tagen nach Rechnungslegung den Kaufpreis zu zahlen.

 

Kaufpreis

Der Kaufpreis besteht aus Meistbot zuzüglich des Aufgeldes, der Umsatzsteuer sowie gegebenenfalls der Folgerechtsabgabe. Das Aufgeld beträgt 28% bei Differenzbesteuerung. Die Umsatzsteuer ist bei der Differenzbesteuerung inkludiert. Bei Normalbesteuerung (im Katalog mit ° gekennzeichnet) kommt auf das Meistbot ein Aufgeld in der Höhe von 24% hinzu. Auf die Summe von Meistbot und Aufgeld kommt die gesetzliche Umsatzsteuer von 13% hinzu.

 

Folgerecht

Mit * gekennzeichnete Objekte unterliegen dem Folgerecht. Dieses wird in Form eines Zuschlags auf das Meistbot verrechnet. Es gilt erst ab einem Meistbot über 2.499,99 € und ist gestaffelt: für die ersten 50.000 € werden 4% verrechnet. Danach je weiterer 150.000 € 3% bzw. 1% und ab 500.000 € 0,25%. Die maximale Folgerechtsabgabe beträgt 12.500 €.

Echtheitsgarantie

Das Auktionshaus steht gegenüber dem Käufer/der Käuferin innerhalb von zwei Jahren für die Echtheit des Objekts ein und garantiert, dass das Objekt tatsächlich von dem genannten Künstler/der genannten Künstlerin stammt.

 

Katalogangaben und Beschreibung

Angaben von Technik, Signatur, Material, Zustand, Provenienz, etc. erfolgen durch ExpertInnen des Auktionshauses. Es wird jedoch keine Gewähr für die Richtigkeit dieser Angaben geleistet.
Die Beschreibungen der Objekte bedeuten: Vor- und Zuname des Künstlers/der Künstlerin mit Lebensdaten: ein sicheres Werk des Künstlers/der Künstlerin. „signiert“ oder „monogrammiert“: ein eindeutig zuordenbares Werk des Künstlers/der Künstlerin. „Zugeschrieben“: ein wahrscheinliches, aber nicht zwangsläufig authentisches Werk des Künstlers/der Künstlerin. „Umkreis“: ein im Einflussbereich des Künstlers/der Künstlerin entstandenes Werk. „Bezeichnet“: ein wahrscheinliches, aber nicht von der Hand des Künstlers/der Künstlerin signiertes Werk. „Werkstatt“: ein im unmittelbaren Umfeld des Künstlers/der Künstlerin entstandenes Werk. „Schule“: ein in zeitlicher und stilistischer Nähe zum Künstler/zur Künstlerin entstandenes Werk. „Nachfolge“: ein in der Nachfolge entstandenes, stilistisch verwandtes Werk des Künstlers/der Künstlerin.

 

Kaufaufträge

Interessenten können Kaufaufträge schriftlich und online abgeben oder telefonisch mitbieten. Ein ausgefülltes und unterfertigtes Gebotsformular muss zeitgerecht vor der Auktion eingehen. Das Auktionshaus bietet für schriftliche Gebote bis zum angegebenen Meistbot mit.

 

Telefonische Gebote

Interessenten haben die Möglichkeit telefonisch mitzubieten. Das Auktionshaus bemüht sich die angegebene Rufnummer zu erreichen. Kommt keine Telefonverbindung zu Stande, kann das Auktionshaus für die Interessenten bis zum unteren Schätzpreis des Objektes bieten. Das Auktionshaus ist in diesem Fall aber nicht verpflichtet das Gebot auszuführen.

 

Online Bidding, Live Bidding

Bieter/Bieterinnen können auf www.widderauktionen.com sowie auf externen Auktionsplattformen Vorgebote abgeben und live mitbieten.

 

Versicherung

Kunstobjekte sind bis zum Ende der Abholfrist, in der Höhe des Meistbots, gegen Verlust und Beschädigung versichert. Danach ist das Kunstobjekt nur bis maximal 6 Monate nach Rechnungslegung versichert, wenn kein Zahlungsverzug besteht.

 

Gerichtsstand, Rechtswahl

Gerichtsstand und Erfüllungsort für alle Rechtsverhältnisse ist 1010 Wien. Es gilt österreichisches mater  materielles Recht.

 

Vollständige AGBs