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187

OSKAR LASKE (Czernowitz 1874 - 1951 Wien)

In Meisterwerke

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Wien
OSKAR LASKE (Czernowitz 1874 - 1951 Wien)
Frühling, um 1920
Öltempera/Leinwand, 95 x 117 cm
signiert O. Laske
verso Etikett Versacrum (Frühling), betitelt Der Frühling Opus XXI
ausgestellt im Künstlerhaus Wien 1952, Nr. 1328
Provenienz: Privatsammlung Wien, Kunsthandel Widder, Auktionshaus im Kinsky 2009, Privatsammlung

SCHÄTZPREIS: °€ 50.000 - 100.000

Österreichischer Maler, Grafiker, Buchillustrator und Architekt des 20. Jahrhunderts v.a. der Zwischenkriegszeit. Studierte an der Akademie Architektur bei Otto Wagner. Abgesehen von einem Kurs für Landschaftsmalerei bei Anton Hlavacek als Maler Autodidakt. Ab 1905 Mitglied im Jungbund, ab 1907 Mitglied des Hagenbundes, ab 1924 in der Wiener Secession und ab 1928 im Künstlerhaus. Reisen durch Europa bis nach Nordamerika. Frühe Landschaften und Stadtansichten mit Einflüssen des Stimmungsimpressionismus. Schuf biblische, historische und Genreszenen, mit Vorliebe erzählerische und vielfigurige Darstellungen. Phantasievoll, detailreich und humoristisch mit einer expressiven und doch sensiblen Farbgebung.

Oskar Laske, 1874 als ältester Sohn des Architekten Oskar Laske sen. und dessen Frau Xavera, Tochter des Czernowitzer Stadtbaumeisters Anton Fiala, geboren, studierte zunächst in Wien an der Technischen Hochschule und bei Otto Wagner an der Akademie Architektur. Nach dem Abschluss begann Laske im Cottageverein bei Baudirektor Hermann Müller praktisch zu arbeiten, um ein Jahr später an der Akademie der bildenden Künste bei Otto Wagner die Architekturstudien fortzusetzen. Laske trat 1901 in die väterliche Baufirma ein und betätigte sich dort auf dem Gebiet der Wohnhausarchitektur, führte Villen und Landhäuser in Wien und Umgebung sowie Fabrikanlagen aus und galt als gefragter Innenraumausstatter. Laske entschied sich aber 1904 für eine künstlerische Karriere als malender Autodidakt. 1907 trat er dem Hagenbund und 1924 der Wiener Secession bei, wo er regelmäßig in Ausstellungen vertreten war. Noch vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs begab sich Laske auf ausgedehnte Mal- und Studienreisen, die ihn durch Europa, in den Vorderen Orient und nach Nordafrika führten. Im Krieg diente Laske zunächst als Offizier in Galizien und in weiterer Folge an der besonders blutigen Isonzofront, um dann k. u. k. Kriegsmaler zu werden. In die Reihe ländlicher Genrebilder aus Laskes Hand gehört auch das vorliegende Aquarell. Solche Ansichten Laskes entstammen den auch für diesen Künstler prekären Jahren während des Zweiten Weltkrieges, in denen sich Oskar Laske in eine Art „innere Emigration“ begab. Er hielt allerdings, soweit es ihm die Umstände ermöglichten, jenen geistig-intellektuellen Privatzirkel in seinem Haus aufrecht, der sich über die Jahrzehnte aufgebaut hatte. Ab dieser Zeit nahm auch seine umfangreiche Reisetätigkeit ab, und er konzentrierte sich fortan auf Ansichten aus Wien und Umgebung, in denen er jedoch seinen Kompositionseigenheiten treu blieb.

OSKAR LASKE
(Czernowitz 1874 - 1951 Vienna)
Spring, around 1920
oil tempera/paper, 95 x 117 cm
signed O. Laske and titled Der Frühling Opus XXI
verso label VER SACRUM (FRÜHLING) TEMPERA
exhibited at Künstlerhaus Wien 1952, N. 1328
Provenance: private collection Vienna, Fine Arts Widder, Auction im Kinsky 2009, private collection

ESTIMATE °€ 50.000 - 100.000

Austrian painter, graphic artist, book illustrator and architect of the 20th century, especially of the interwar period. Studied architecture at the Academy under Otto Wagner. Apart from a course in landscape painting with Anton Hlavacek, self-taught painter. From 1905 member of the Jungbund, from 1907 member of the Hagenbund, from 1924 in the Vienna Secession and from 1928 in the Künstlerhaus. Travels through Europe to North America. Early landscapes and cityscapes with infusions of atmospheric Impressionism. Created biblical, historical and genre scenes, with a preference for narrative and multi-figure representations. Imaginative, detailed and humorous with an expressive yet sensitive use of color.

Oskar Laske, 1874 as the eldest son of the architect Oskar Laske senior and his wife Xavera, daughter of the Czernowitz master builder Anton Fiala, first studied architecture in Vienna at the Technical University and with Otto Wagner at the Academy. After graduating, Laske began practical work in the cottage association with building director Hermann Müller, and a year later continued his architectural studies at the Academy of Fine Arts with Otto Wagner. Laske joined his father's construction company in 1901 and worked there in the field of residential building architecture, built villas and country houses in Vienna and the surrounding area as well as factories and was considered a sought-after interior decorator. However, in 1904 Laske decided to pursue an artistic career as an autodidact. In 1907 he joined the Hagenbund and in 1924 the Vienna Secession, where he was regularly represented in exhibitions. Even before the outbreak of the First World War, Laske embarked on extensive painting and study trips that took him through Europe, the Middle East and North Africa. During the war, Laske first served as an officer in Galicia and subsequently on the particularly bloody Isonzo front. Later he became a k. u. k. (“imperial and royal”, referring to the Habsburgs dual monarchy Austria-Hungary) war painter. This watercolor belongs to the series of rural genre paintings by Laske. Such views of Laske come from the precarious years during the Second World War, also for this artist, in which Oskar Laske embarked on a kind of “inner emigration”. However, as far as circumstances allowed him, he maintained the spiritual and intellectual private circle in his house that had built up over the decades. From this time on, his extensive travel activity also decreased, and he concentrated on views of Vienna and the surrounding area, in which he remained true to his compositional idiosyncrasies.
OSKAR LASKE (Czernowitz 1874 - 1951 Wien)
Frühling, um 1920
Öltempera/Leinwand, 95 x 117 cm
signiert O. Laske
verso Etikett Versacrum (Frühling), betitelt Der Frühling Opus XXI
ausgestellt im Künstlerhaus Wien 1952, Nr. 1328
Provenienz: Privatsammlung Wien, Kunsthandel Widder, Auktionshaus im Kinsky 2009, Privatsammlung

SCHÄTZPREIS: °€ 50.000 - 100.000

Österreichischer Maler, Grafiker, Buchillustrator und Architekt des 20. Jahrhunderts v.a. der Zwischenkriegszeit. Studierte an der Akademie Architektur bei Otto Wagner. Abgesehen von einem Kurs für Landschaftsmalerei bei Anton Hlavacek als Maler Autodidakt. Ab 1905 Mitglied im Jungbund, ab 1907 Mitglied des Hagenbundes, ab 1924 in der Wiener Secession und ab 1928 im Künstlerhaus. Reisen durch Europa bis nach Nordamerika. Frühe Landschaften und Stadtansichten mit Einflüssen des Stimmungsimpressionismus. Schuf biblische, historische und Genreszenen, mit Vorliebe erzählerische und vielfigurige Darstellungen. Phantasievoll, detailreich und humoristisch mit einer expressiven und doch sensiblen Farbgebung.

Oskar Laske, 1874 als ältester Sohn des Architekten Oskar Laske sen. und dessen Frau Xavera, Tochter des Czernowitzer Stadtbaumeisters Anton Fiala, geboren, studierte zunächst in Wien an der Technischen Hochschule und bei Otto Wagner an der Akademie Architektur. Nach dem Abschluss begann Laske im Cottageverein bei Baudirektor Hermann Müller praktisch zu arbeiten, um ein Jahr später an der Akademie der bildenden Künste bei Otto Wagner die Architekturstudien fortzusetzen. Laske trat 1901 in die väterliche Baufirma ein und betätigte sich dort auf dem Gebiet der Wohnhausarchitektur, führte Villen und Landhäuser in Wien und Umgebung sowie Fabrikanlagen aus und galt als gefragter Innenraumausstatter. Laske entschied sich aber 1904 für eine künstlerische Karriere als malender Autodidakt. 1907 trat er dem Hagenbund und 1924 der Wiener Secession bei, wo er regelmäßig in Ausstellungen vertreten war. Noch vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs begab sich Laske auf ausgedehnte Mal- und Studienreisen, die ihn durch Europa, in den Vorderen Orient und nach Nordafrika führten. Im Krieg diente Laske zunächst als Offizier in Galizien und in weiterer Folge an der besonders blutigen Isonzofront, um dann k. u. k. Kriegsmaler zu werden. In die Reihe ländlicher Genrebilder aus Laskes Hand gehört auch das vorliegende Aquarell. Solche Ansichten Laskes entstammen den auch für diesen Künstler prekären Jahren während des Zweiten Weltkrieges, in denen sich Oskar Laske in eine Art „innere Emigration“ begab. Er hielt allerdings, soweit es ihm die Umstände ermöglichten, jenen geistig-intellektuellen Privatzirkel in seinem Haus aufrecht, der sich über die Jahrzehnte aufgebaut hatte. Ab dieser Zeit nahm auch seine umfangreiche Reisetätigkeit ab, und er konzentrierte sich fortan auf Ansichten aus Wien und Umgebung, in denen er jedoch seinen Kompositionseigenheiten treu blieb.

OSKAR LASKE
(Czernowitz 1874 - 1951 Vienna)
Spring, around 1920
oil tempera/paper, 95 x 117 cm
signed O. Laske and titled Der Frühling Opus XXI
verso label VER SACRUM (FRÜHLING) TEMPERA
exhibited at Künstlerhaus Wien 1952, N. 1328
Provenance: private collection Vienna, Fine Arts Widder, Auction im Kinsky 2009, private collection

ESTIMATE °€ 50.000 - 100.000

Austrian painter, graphic artist, book illustrator and architect of the 20th century, especially of the interwar period. Studied architecture at the Academy under Otto Wagner. Apart from a course in landscape painting with Anton Hlavacek, self-taught painter. From 1905 member of the Jungbund, from 1907 member of the Hagenbund, from 1924 in the Vienna Secession and from 1928 in the Künstlerhaus. Travels through Europe to North America. Early landscapes and cityscapes with infusions of atmospheric Impressionism. Created biblical, historical and genre scenes, with a preference for narrative and multi-figure representations. Imaginative, detailed and humorous with an expressive yet sensitive use of color.

Oskar Laske, 1874 as the eldest son of the architect Oskar Laske senior and his wife Xavera, daughter of the Czernowitz master builder Anton Fiala, first studied architecture in Vienna at the Technical University and with Otto Wagner at the Academy. After graduating, Laske began practical work in the cottage association with building director Hermann Müller, and a year later continued his architectural studies at the Academy of Fine Arts with Otto Wagner. Laske joined his father's construction company in 1901 and worked there in the field of residential building architecture, built villas and country houses in Vienna and the surrounding area as well as factories and was considered a sought-after interior decorator. However, in 1904 Laske decided to pursue an artistic career as an autodidact. In 1907 he joined the Hagenbund and in 1924 the Vienna Secession, where he was regularly represented in exhibitions. Even before the outbreak of the First World War, Laske embarked on extensive painting and study trips that took him through Europe, the Middle East and North Africa. During the war, Laske first served as an officer in Galicia and subsequently on the particularly bloody Isonzo front. Later he became a k. u. k. (“imperial and royal”, referring to the Habsburgs dual monarchy Austria-Hungary) war painter. This watercolor belongs to the series of rural genre paintings by Laske. Such views of Laske come from the precarious years during the Second World War, also for this artist, in which Oskar Laske embarked on a kind of “inner emigration”. However, as far as circumstances allowed him, he maintained the spiritual and intellectual private circle in his house that had built up over the decades. From this time on, his extensive travel activity also decreased, and he concentrated on views of Vienna and the surrounding area, in which he remained true to his compositional idiosyncrasies.

Meisterwerke

Auktionsdatum
Ort der Versteigerung
Johannesgasse 9-13
Wien
1010
Austria

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Tel: 01 5128855

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Our team will be happy to assist you with any further information at office@widderauktionen.com or at 0043 676 555 66 10.

Wichtige Informationen

Das Aufgeld beträgt 28% bei Differenzbesteuerung. Die Umsatzsteuer ist bei der Differenzbesteuerung inkludiert.
Bei Normalbesteuerung Aufgeld von 24%. Auf die Summe von Meistbot und Aufgeld kommt bei Gemälden, Aquarellen, Zeichnungen sowie Skulpturen die gesetzliche Umsatzsteuer von 13%, für alle anderen Objekte 20% hinzu.

Zu Aufgeld und Mehrwertsteuer prüfen Sie bitte das jeweilige Los.
For buyer’s premium and VAT please check particular lot.

 

AGB

Auktionsbedingungen
Auszug aus der Geschäftsordnung, Stand April 2022

 

Die Auktionen werden nach der Geschäftsordnung der Widder Auktionen der Kunsthandel Widder GmbH durchgeführt. Diese liegt mit genauem Wortlaut im Auktionshaus auf und kann auf www.widderauktionen.com abgerufen werden.

 

Schätzpreise, Ausrufpreis, Mindestverkaufspreis, Limit, Zuschlag

Bei Objektbeschreibungen wird ein oberer und unterer Schätzpreis in Euro angegeben. Innerhalb dieser Spanne wird das Meistbot erwartet. Online ist auch der Ausrufpreis angeführt. Der Ausrufpreis ist in der Regel der untere Schätzpreis, er kann jedoch höher oder niedriger angesetzt werden. Gesteigert wird um ca. 10%, wobei davon abgewichen werden kann. Das Meistbot erhält den Zuschlag, sofern der Mindestverkaufspreis erreicht wurde. Bestimmt der Verkäufer/die Verkäuferin das Objekt nicht unter einem festgesetzten Preis zu verkaufen, spricht man von Mindestverkaufspreis oder Limit. Wenn dieses nicht erreicht wird, gilt ein Zuschlag unter Vorbehalt. Meistbietende sind verpflichtet innerhalb von 7 Tagen nach Rechnungslegung den Kaufpreis zu zahlen.

 

Kaufpreis

Der Kaufpreis besteht aus Meistbot zuzüglich des Aufgeldes, der Umsatzsteuer sowie gegebenenfalls der Folgerechtsabgabe. Das Aufgeld beträgt 28% bei Differenzbesteuerung. Die Umsatzsteuer ist bei der Differenzbesteuerung inkludiert. Bei Normalbesteuerung (im Katalog mit ° gekennzeichnet) kommt auf das Meistbot ein Aufgeld in der Höhe von 24% hinzu. Auf die Summe von Meistbot und Aufgeld kommt die gesetzliche Umsatzsteuer von 13% hinzu.

 

Folgerecht

Mit * gekennzeichnete Objekte unterliegen dem Folgerecht. Dieses wird in Form eines Zuschlags auf das Meistbot verrechnet. Es gilt erst ab einem Meistbot über 2.499,99 € und ist gestaffelt: für die ersten 50.000 € werden 4% verrechnet. Danach je weiterer 150.000 € 3% bzw. 1% und ab 500.000 € 0,25%. Die maximale Folgerechtsabgabe beträgt 12.500 €.

Echtheitsgarantie

Das Auktionshaus steht gegenüber dem Käufer/der Käuferin innerhalb von zwei Jahren für die Echtheit des Objekts ein und garantiert, dass das Objekt tatsächlich von dem genannten Künstler/der genannten Künstlerin stammt.

 

Katalogangaben und Beschreibung

Angaben von Technik, Signatur, Material, Zustand, Provenienz, etc. erfolgen durch ExpertInnen des Auktionshauses. Es wird jedoch keine Gewähr für die Richtigkeit dieser Angaben geleistet.
Die Beschreibungen der Objekte bedeuten: Vor- und Zuname des Künstlers/der Künstlerin mit Lebensdaten: ein sicheres Werk des Künstlers/der Künstlerin. „signiert“ oder „monogrammiert“: ein eindeutig zuordenbares Werk des Künstlers/der Künstlerin. „Zugeschrieben“: ein wahrscheinliches, aber nicht zwangsläufig authentisches Werk des Künstlers/der Künstlerin. „Umkreis“: ein im Einflussbereich des Künstlers/der Künstlerin entstandenes Werk. „Bezeichnet“: ein wahrscheinliches, aber nicht von der Hand des Künstlers/der Künstlerin signiertes Werk. „Werkstatt“: ein im unmittelbaren Umfeld des Künstlers/der Künstlerin entstandenes Werk. „Schule“: ein in zeitlicher und stilistischer Nähe zum Künstler/zur Künstlerin entstandenes Werk. „Nachfolge“: ein in der Nachfolge entstandenes, stilistisch verwandtes Werk des Künstlers/der Künstlerin.

 

Kaufaufträge

Interessenten können Kaufaufträge schriftlich und online abgeben oder telefonisch mitbieten. Ein ausgefülltes und unterfertigtes Gebotsformular muss zeitgerecht vor der Auktion eingehen. Das Auktionshaus bietet für schriftliche Gebote bis zum angegebenen Meistbot mit.

 

Telefonische Gebote

Interessenten haben die Möglichkeit telefonisch mitzubieten. Das Auktionshaus bemüht sich die angegebene Rufnummer zu erreichen. Kommt keine Telefonverbindung zu Stande, kann das Auktionshaus für die Interessenten bis zum unteren Schätzpreis des Objektes bieten. Das Auktionshaus ist in diesem Fall aber nicht verpflichtet das Gebot auszuführen.

 

Online Bidding, Live Bidding

Bieter/Bieterinnen können auf www.widderauktionen.com sowie auf externen Auktionsplattformen Vorgebote abgeben und live mitbieten.

 

Versicherung

Kunstobjekte sind bis zum Ende der Abholfrist, in der Höhe des Meistbots, gegen Verlust und Beschädigung versichert. Danach ist das Kunstobjekt nur bis maximal 6 Monate nach Rechnungslegung versichert, wenn kein Zahlungsverzug besteht.

 

Gerichtsstand, Rechtswahl

Gerichtsstand und Erfüllungsort für alle Rechtsverhältnisse ist 1010 Wien. Es gilt österreichisches mater  materielles Recht.

 

Vollständige AGBs