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WERNER PEINER* (Düsseldorf 1897 - 1984 Leichlingen)

In Meisterwerke

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Wien
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Wien
WERNER PEINER* (Düsseldorf 1897 - 1984 Leichlingen)
Mädchen mit Rechen, 1931
Öl und Tempera/Holz, 81,5 x 31,8 cm
signiert W. Peiner und datiert 31
verso Etikett Große Kunstausstellung 1938 im Haus der Kunst, München; Etikett Rue de l‘Art Gallery; Etikett Besitzer Gen. Dir. Dr. Kruspig Hamburg
Provenienz: Erwerb beim Künstler, Sammlung Walter Kruspig, Helene Kruspig 1939, Nachlass Werner Peiner, Galerie Thomas Schneider München, Europäische Privatsammlung

SCHÄTZPREIS: °€ 20.000 - 30.000

Deutscher Maler des 20. Jahrhunderts. Studierte ab 1919 an der Düsseldorfer Kunstakademie, in den 1920er Jahren mit Fritz Burmann und Richard Gessner Gründung der Künstlergruppe Dreimannbund. Freundschaft mit Architekt Emil Fahrenkamp, Aufträge für Ausgestaltung von Kirchen-, Versicherungs- und Industriebauten. 1931 in Kronenburg in der Eifel, baute dort Häuser zu Ateliers um und entwarf u.a. die Straßenlaternen. 1933 nach Heinrich Campendonk Professor für Monumentalmalerei an der Akademie in Düsseldorf. Schüler in Kronenburg waren u.a. Rolf Dettmann, Willi Sitte und Willi Wewer. Schuf v.a. Gobelins und Ölgemälde darunter Allegorien wie die Jugend und Porträts mit Einflüssen aus Jugendstil und Neuer Sachlichkeit.



WERNER PEINER*
(Düsseldorf 1897 - 1984 Leichlingen)
Girl with Rake, 1931
oil and tempera/wood, 81,5 x 31,8 cm
signed W. Peiner and dated 31
verso label Große Kunstausstellung 1938 at Haus der Kunst, Munich; Label Rue de l'Art Gallery; Label Owner Gen. Dir. Dr. Kruspig Hamburg
Provenance: acquired from the artist, Walter Kruspig collection, Helene Kruspig 1939, Werner Peiner estate, Thomas Schneider Gallery in Munich, European private collection

ESTIMATE °€ 20.000 - 30.000

German painter of the 20th century. Studied at the Düsseldorf Art Academy from 1919, in the 1920s with Fritz Burmann and Richard Gessner founded the artists' group Dreimannbund. Friendship with architect Emil Fahrenkamp, commissions to design church, insurance and industrial buildings. 1931 in Kronenburg in the Eifel, converted houses there into studios and designed street lamps, among other things. 1933 after Heinrich Campendonk professor of monumental painting at the Academy in Düsseldorf. Students in Kronenburg included Rolf Dettmann, Willi Sitte and Willi Wewer. Created mainly tapestries and oil paintings including allegories such as the youth and portraits with influences from Art Nouveau and New Objectivity.

WERNER PEINER* (Düsseldorf 1897 - 1984 Leichlingen)
Mädchen mit Rechen, 1931
Öl und Tempera/Holz, 81,5 x 31,8 cm
signiert W. Peiner und datiert 31
verso Etikett Große Kunstausstellung 1938 im Haus der Kunst, München; Etikett Rue de l‘Art Gallery; Etikett Besitzer Gen. Dir. Dr. Kruspig Hamburg
Provenienz: Erwerb beim Künstler, Sammlung Walter Kruspig, Helene Kruspig 1939, Nachlass Werner Peiner, Galerie Thomas Schneider München, Europäische Privatsammlung

SCHÄTZPREIS: °€ 20.000 - 30.000

Deutscher Maler des 20. Jahrhunderts. Studierte ab 1919 an der Düsseldorfer Kunstakademie, in den 1920er Jahren mit Fritz Burmann und Richard Gessner Gründung der Künstlergruppe Dreimannbund. Freundschaft mit Architekt Emil Fahrenkamp, Aufträge für Ausgestaltung von Kirchen-, Versicherungs- und Industriebauten. 1931 in Kronenburg in der Eifel, baute dort Häuser zu Ateliers um und entwarf u.a. die Straßenlaternen. 1933 nach Heinrich Campendonk Professor für Monumentalmalerei an der Akademie in Düsseldorf. Schüler in Kronenburg waren u.a. Rolf Dettmann, Willi Sitte und Willi Wewer. Schuf v.a. Gobelins und Ölgemälde darunter Allegorien wie die Jugend und Porträts mit Einflüssen aus Jugendstil und Neuer Sachlichkeit.



WERNER PEINER*
(Düsseldorf 1897 - 1984 Leichlingen)
Girl with Rake, 1931
oil and tempera/wood, 81,5 x 31,8 cm
signed W. Peiner and dated 31
verso label Große Kunstausstellung 1938 at Haus der Kunst, Munich; Label Rue de l'Art Gallery; Label Owner Gen. Dir. Dr. Kruspig Hamburg
Provenance: acquired from the artist, Walter Kruspig collection, Helene Kruspig 1939, Werner Peiner estate, Thomas Schneider Gallery in Munich, European private collection

ESTIMATE °€ 20.000 - 30.000

German painter of the 20th century. Studied at the Düsseldorf Art Academy from 1919, in the 1920s with Fritz Burmann and Richard Gessner founded the artists' group Dreimannbund. Friendship with architect Emil Fahrenkamp, commissions to design church, insurance and industrial buildings. 1931 in Kronenburg in the Eifel, converted houses there into studios and designed street lamps, among other things. 1933 after Heinrich Campendonk professor of monumental painting at the Academy in Düsseldorf. Students in Kronenburg included Rolf Dettmann, Willi Sitte and Willi Wewer. Created mainly tapestries and oil paintings including allegories such as the youth and portraits with influences from Art Nouveau and New Objectivity.

Meisterwerke

Auktionsdatum
Ort der Versteigerung
Johannesgasse 9-13
Wien
1010
Austria

Abholung der Werke nach Absprache.

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Mailboxes
Email: oper@mbe-co.at
Tel: 01 5128855

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Our team will be happy to assist you with any further information at office@widderauktionen.com or at 0043 676 555 66 10.

Wichtige Informationen

Das Aufgeld beträgt 28% bei Differenzbesteuerung. Die Umsatzsteuer ist bei der Differenzbesteuerung inkludiert.
Bei Normalbesteuerung Aufgeld von 24%. Auf die Summe von Meistbot und Aufgeld kommt bei Gemälden, Aquarellen, Zeichnungen sowie Skulpturen die gesetzliche Umsatzsteuer von 13%, für alle anderen Objekte 20% hinzu.

Zu Aufgeld und Mehrwertsteuer prüfen Sie bitte das jeweilige Los.
For buyer’s premium and VAT please check particular lot.

 

AGB

Auktionsbedingungen
Auszug aus der Geschäftsordnung, Stand April 2022

 

Die Auktionen werden nach der Geschäftsordnung der Widder Auktionen der Kunsthandel Widder GmbH durchgeführt. Diese liegt mit genauem Wortlaut im Auktionshaus auf und kann auf www.widderauktionen.com abgerufen werden.

 

Schätzpreise, Ausrufpreis, Mindestverkaufspreis, Limit, Zuschlag

Bei Objektbeschreibungen wird ein oberer und unterer Schätzpreis in Euro angegeben. Innerhalb dieser Spanne wird das Meistbot erwartet. Online ist auch der Ausrufpreis angeführt. Der Ausrufpreis ist in der Regel der untere Schätzpreis, er kann jedoch höher oder niedriger angesetzt werden. Gesteigert wird um ca. 10%, wobei davon abgewichen werden kann. Das Meistbot erhält den Zuschlag, sofern der Mindestverkaufspreis erreicht wurde. Bestimmt der Verkäufer/die Verkäuferin das Objekt nicht unter einem festgesetzten Preis zu verkaufen, spricht man von Mindestverkaufspreis oder Limit. Wenn dieses nicht erreicht wird, gilt ein Zuschlag unter Vorbehalt. Meistbietende sind verpflichtet innerhalb von 7 Tagen nach Rechnungslegung den Kaufpreis zu zahlen.

 

Kaufpreis

Der Kaufpreis besteht aus Meistbot zuzüglich des Aufgeldes, der Umsatzsteuer sowie gegebenenfalls der Folgerechtsabgabe. Das Aufgeld beträgt 28% bei Differenzbesteuerung. Die Umsatzsteuer ist bei der Differenzbesteuerung inkludiert. Bei Normalbesteuerung (im Katalog mit ° gekennzeichnet) kommt auf das Meistbot ein Aufgeld in der Höhe von 24% hinzu. Auf die Summe von Meistbot und Aufgeld kommt die gesetzliche Umsatzsteuer von 13% hinzu.

 

Folgerecht

Mit * gekennzeichnete Objekte unterliegen dem Folgerecht. Dieses wird in Form eines Zuschlags auf das Meistbot verrechnet. Es gilt erst ab einem Meistbot über 2.499,99 € und ist gestaffelt: für die ersten 50.000 € werden 4% verrechnet. Danach je weiterer 150.000 € 3% bzw. 1% und ab 500.000 € 0,25%. Die maximale Folgerechtsabgabe beträgt 12.500 €.

Echtheitsgarantie

Das Auktionshaus steht gegenüber dem Käufer/der Käuferin innerhalb von zwei Jahren für die Echtheit des Objekts ein und garantiert, dass das Objekt tatsächlich von dem genannten Künstler/der genannten Künstlerin stammt.

 

Katalogangaben und Beschreibung

Angaben von Technik, Signatur, Material, Zustand, Provenienz, etc. erfolgen durch ExpertInnen des Auktionshauses. Es wird jedoch keine Gewähr für die Richtigkeit dieser Angaben geleistet.
Die Beschreibungen der Objekte bedeuten: Vor- und Zuname des Künstlers/der Künstlerin mit Lebensdaten: ein sicheres Werk des Künstlers/der Künstlerin. „signiert“ oder „monogrammiert“: ein eindeutig zuordenbares Werk des Künstlers/der Künstlerin. „Zugeschrieben“: ein wahrscheinliches, aber nicht zwangsläufig authentisches Werk des Künstlers/der Künstlerin. „Umkreis“: ein im Einflussbereich des Künstlers/der Künstlerin entstandenes Werk. „Bezeichnet“: ein wahrscheinliches, aber nicht von der Hand des Künstlers/der Künstlerin signiertes Werk. „Werkstatt“: ein im unmittelbaren Umfeld des Künstlers/der Künstlerin entstandenes Werk. „Schule“: ein in zeitlicher und stilistischer Nähe zum Künstler/zur Künstlerin entstandenes Werk. „Nachfolge“: ein in der Nachfolge entstandenes, stilistisch verwandtes Werk des Künstlers/der Künstlerin.

 

Kaufaufträge

Interessenten können Kaufaufträge schriftlich und online abgeben oder telefonisch mitbieten. Ein ausgefülltes und unterfertigtes Gebotsformular muss zeitgerecht vor der Auktion eingehen. Das Auktionshaus bietet für schriftliche Gebote bis zum angegebenen Meistbot mit.

 

Telefonische Gebote

Interessenten haben die Möglichkeit telefonisch mitzubieten. Das Auktionshaus bemüht sich die angegebene Rufnummer zu erreichen. Kommt keine Telefonverbindung zu Stande, kann das Auktionshaus für die Interessenten bis zum unteren Schätzpreis des Objektes bieten. Das Auktionshaus ist in diesem Fall aber nicht verpflichtet das Gebot auszuführen.

 

Online Bidding, Live Bidding

Bieter/Bieterinnen können auf www.widderauktionen.com sowie auf externen Auktionsplattformen Vorgebote abgeben und live mitbieten.

 

Versicherung

Kunstobjekte sind bis zum Ende der Abholfrist, in der Höhe des Meistbots, gegen Verlust und Beschädigung versichert. Danach ist das Kunstobjekt nur bis maximal 6 Monate nach Rechnungslegung versichert, wenn kein Zahlungsverzug besteht.

 

Gerichtsstand, Rechtswahl

Gerichtsstand und Erfüllungsort für alle Rechtsverhältnisse ist 1010 Wien. Es gilt österreichisches mater  materielles Recht.

 

Vollständige AGBs