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ROBIN CHRISTIAN ANDERSEN* (Wien 1890 - 1969 Wien)

In Meisterwerke

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ROBIN CHRISTIAN ANDERSEN* (Wien 1890 - 1969 Wien)
Stilleben, 1920
Öl/Karton, 39,8 x 49,4 cm
signiert R. C. Andersen und datiert 1920
Provenienz: Privatbesitz Oberösterreich

SCHÄTZPREIS: °€ 2.500 - 5.000

Österreichischer Maler des 20. Jahrhunderts. Sein Vater Christian Georgius Andersen stammte aus Dänemark, führte ab 1880 in Wien eine Werkstätte für Dekorationsmalerei. Besuchte 1905 bis 1907 die Malschule Robert Scheffer in Wien, gemeinsam mit Anton Faistauer, Gustav Schütt, Anton Peschka und John Quincy Adams. 1907 bis 1908 an der Malschule von Gustav Bauer (ehem. Heinrich Strehblow). 1909 und 1910 mit Anton Faistauer und Gustav Schütt Reisen zum Monte Verità bei Ascona in Italien. Mit Egon Schiele, Anton Faistauer, Albert Paris Gütersloh und Anton Kolig in der Neukunstgruppe, auch Mitglied der Kunstschau und später der Neuen Secession und des Sonderbundes. 1913 heiratete seine Schwester Anton Faistauer. Ab 1920 Mitglied im Hagenbund, 1921 Mitbegründer der Gobelin Manufaktur und Teilnahme an Ausstellungen der Salzburger Vereinigung Wassermann. Bekannte Schüler wie Franz Elsner, Lisi Engels, Kurt Absolon, Eduard Angeli, Joannis Avramidis, Liselott Beschorner, Johann Fruhmann, Leopold Ganzer, Franz Grabmayr, Giselbert Hoke, Alfred Kornberger. Blieb der figurativen Darstellungsweise treu, schuf v.a. Porträts, Landschaften und Stillleben. Intensive Auseinandersetzung mit Paul Cezanne, malerischer Expressionismus von Farbe und Form mit Annäherung an die Neue Sachlichkeit. Werke v.a. im Besitz des Leopoldmuseum, der Albertina und der Österreichischen Galerie Belvedere.

1909 gründet eine Gruppe von jungen Künstlern um Egon Schiele die Neukunstgruppe. Unter den 15 Gründungsmitgliedern finden sich Hans Böhler, Anton Peschka, Anton Faistauer und Robin Christian Andersen. Wenig später treten auch Oskar Kokoschka und Albert Paris Gütersloh bei. Als Mitglied der Neukunstgruppe, später der Künstlervereinigung Wassermann, des Hagenbundes und der Wiener Secession, engagiert sich Andersen intensiv für die Moderne und schließt sich denjenigen Künstlergruppen an, welche eine innovative und individualistische Kunstauffassung vertreten. Die Darstellungen Andersens zeichnen sich durch die souveräne Wiedergabe der Flächen und einer sensiblen Lichtregie aus. Auch seine Pastellzeichnungen zeichnen sich durch ein spannungsreiches Zusammenspiel aus starker Konturlinie einerseits und sensitiver, sanft schattierter Binnenzeichnung andererseits aus, gleichsam aus grafisch linearen und malerisch flächigen Gestaltungselementen. Die Körper werden durch das helle, schlaglichtartige Licht modelliert. Besonders in den Pastellzeichnungen verrät sich Andersens Interesse für das Verhältnis von Form und Fläche. In diesem Aspekt stehen seine Pastelle den Aktzeichnungen Kokoschkas nahe, dessen Werk Andersen durch die gemeinsame Zeit in der Neukunstgruppe vertraut ist.

ROBIN CHRISTIAN ANDERSEN*
(Vienna 1890 - 1969 Vienna)
Still Life, 1920
oil/cardboard, 39,8 x 49,4 cm
signed R. C. Andersen and dated 1920
Provenance: private property Upper Austria

ESTIMATE °€ 2.500 - 5.000

Austrian painter of the 20th century. His father Christian Georgius Andersen came from Denmark, ran a workshop for decorative painting in Vienna from 1880. Attended the Robert Scheffer painting school in Vienna from 1905 to 1907, together with Anton Faistauer, Gustav Schütt, Anton Peschka and John Quincy Adams. 1907 to 1908 at the painting school of Gustav Bauer (formerly Heinrich Strehblow). In 1909 and 1910, with Anton Faistauer and Gustav Schütt, travels to Monte Verità near Ascona in Italy. With Egon Schiele, Anton Faistauer, Albert Paris Gütersloh and Anton Kolig in the Neukunstgruppe, also a member of the Kunstschau and later the Neue Secession and the Sonderbund. In 1913 his sister married Anton Faistauer. From 1920 member of the Hagenbund, 1921 co-founder of the Gobelin Manufaktur and participation in exhibitions of the Salzburg Association Wassermann. Known students such as Franz Elsner, Lisi Engels, Kurt Absolon, Eduard Angeli, Joannis Avramidis, Liselott Beschorner, Johann Fruhmann, Leopold Ganzer, Franz Grabmayr, Giselbert Hoke, Alfred Kornberger. Remained faithful to the figurative style of representation, created mainly portraits, landscapes and still lifes. Intensive study of Paul Cezanne, painterly expressionism of color and form with an approach to New Objectivity. Works mainly in the possession of the Leopold Museum, the Albertina and the Austrian Gallery Belvedere.

In 1909 a group of young artists around Egon Schiele founded the Neukunstgruppe. Among the 15 founding members are Hans Böhler, Anton Peschka, Anton Faistauer and Robin Christian Andersen. A little later, Oskar Kokoschka and Albert Paris Gütersloh also joined. As a member of the Neukunstgruppe, later the Wassermann Artists' Association, the Hagenbund and the Vienna Secession, Andersen was intensively advocating modernism and joined those artist groups that represented an innovative and individualistic view of art. Andersen's depictions are characterized by the sovereign rendering of surfaces and sensitive lighting. His pastel drawings are also characterized by an exciting interplay of strong contour lines on the one hand and sensitive, gently shaded inner drawings on the other hand, made up of graphically linear and painterly two-dimensional design elements. The bodies are modeled by the bright, spotlight-like light. Andersen's interest in the relationship between form and surface is evident in the pastel drawings as well as his oil paintings. In this respect, his pastels are close to Kokoschka's nude drawings, whose work is familiar to Andersen from their time together in the new art group.
ROBIN CHRISTIAN ANDERSEN* (Wien 1890 - 1969 Wien)
Stilleben, 1920
Öl/Karton, 39,8 x 49,4 cm
signiert R. C. Andersen und datiert 1920
Provenienz: Privatbesitz Oberösterreich

SCHÄTZPREIS: °€ 2.500 - 5.000

Österreichischer Maler des 20. Jahrhunderts. Sein Vater Christian Georgius Andersen stammte aus Dänemark, führte ab 1880 in Wien eine Werkstätte für Dekorationsmalerei. Besuchte 1905 bis 1907 die Malschule Robert Scheffer in Wien, gemeinsam mit Anton Faistauer, Gustav Schütt, Anton Peschka und John Quincy Adams. 1907 bis 1908 an der Malschule von Gustav Bauer (ehem. Heinrich Strehblow). 1909 und 1910 mit Anton Faistauer und Gustav Schütt Reisen zum Monte Verità bei Ascona in Italien. Mit Egon Schiele, Anton Faistauer, Albert Paris Gütersloh und Anton Kolig in der Neukunstgruppe, auch Mitglied der Kunstschau und später der Neuen Secession und des Sonderbundes. 1913 heiratete seine Schwester Anton Faistauer. Ab 1920 Mitglied im Hagenbund, 1921 Mitbegründer der Gobelin Manufaktur und Teilnahme an Ausstellungen der Salzburger Vereinigung Wassermann. Bekannte Schüler wie Franz Elsner, Lisi Engels, Kurt Absolon, Eduard Angeli, Joannis Avramidis, Liselott Beschorner, Johann Fruhmann, Leopold Ganzer, Franz Grabmayr, Giselbert Hoke, Alfred Kornberger. Blieb der figurativen Darstellungsweise treu, schuf v.a. Porträts, Landschaften und Stillleben. Intensive Auseinandersetzung mit Paul Cezanne, malerischer Expressionismus von Farbe und Form mit Annäherung an die Neue Sachlichkeit. Werke v.a. im Besitz des Leopoldmuseum, der Albertina und der Österreichischen Galerie Belvedere.

1909 gründet eine Gruppe von jungen Künstlern um Egon Schiele die Neukunstgruppe. Unter den 15 Gründungsmitgliedern finden sich Hans Böhler, Anton Peschka, Anton Faistauer und Robin Christian Andersen. Wenig später treten auch Oskar Kokoschka und Albert Paris Gütersloh bei. Als Mitglied der Neukunstgruppe, später der Künstlervereinigung Wassermann, des Hagenbundes und der Wiener Secession, engagiert sich Andersen intensiv für die Moderne und schließt sich denjenigen Künstlergruppen an, welche eine innovative und individualistische Kunstauffassung vertreten. Die Darstellungen Andersens zeichnen sich durch die souveräne Wiedergabe der Flächen und einer sensiblen Lichtregie aus. Auch seine Pastellzeichnungen zeichnen sich durch ein spannungsreiches Zusammenspiel aus starker Konturlinie einerseits und sensitiver, sanft schattierter Binnenzeichnung andererseits aus, gleichsam aus grafisch linearen und malerisch flächigen Gestaltungselementen. Die Körper werden durch das helle, schlaglichtartige Licht modelliert. Besonders in den Pastellzeichnungen verrät sich Andersens Interesse für das Verhältnis von Form und Fläche. In diesem Aspekt stehen seine Pastelle den Aktzeichnungen Kokoschkas nahe, dessen Werk Andersen durch die gemeinsame Zeit in der Neukunstgruppe vertraut ist.

ROBIN CHRISTIAN ANDERSEN*
(Vienna 1890 - 1969 Vienna)
Still Life, 1920
oil/cardboard, 39,8 x 49,4 cm
signed R. C. Andersen and dated 1920
Provenance: private property Upper Austria

ESTIMATE °€ 2.500 - 5.000

Austrian painter of the 20th century. His father Christian Georgius Andersen came from Denmark, ran a workshop for decorative painting in Vienna from 1880. Attended the Robert Scheffer painting school in Vienna from 1905 to 1907, together with Anton Faistauer, Gustav Schütt, Anton Peschka and John Quincy Adams. 1907 to 1908 at the painting school of Gustav Bauer (formerly Heinrich Strehblow). In 1909 and 1910, with Anton Faistauer and Gustav Schütt, travels to Monte Verità near Ascona in Italy. With Egon Schiele, Anton Faistauer, Albert Paris Gütersloh and Anton Kolig in the Neukunstgruppe, also a member of the Kunstschau and later the Neue Secession and the Sonderbund. In 1913 his sister married Anton Faistauer. From 1920 member of the Hagenbund, 1921 co-founder of the Gobelin Manufaktur and participation in exhibitions of the Salzburg Association Wassermann. Known students such as Franz Elsner, Lisi Engels, Kurt Absolon, Eduard Angeli, Joannis Avramidis, Liselott Beschorner, Johann Fruhmann, Leopold Ganzer, Franz Grabmayr, Giselbert Hoke, Alfred Kornberger. Remained faithful to the figurative style of representation, created mainly portraits, landscapes and still lifes. Intensive study of Paul Cezanne, painterly expressionism of color and form with an approach to New Objectivity. Works mainly in the possession of the Leopold Museum, the Albertina and the Austrian Gallery Belvedere.

In 1909 a group of young artists around Egon Schiele founded the Neukunstgruppe. Among the 15 founding members are Hans Böhler, Anton Peschka, Anton Faistauer and Robin Christian Andersen. A little later, Oskar Kokoschka and Albert Paris Gütersloh also joined. As a member of the Neukunstgruppe, later the Wassermann Artists' Association, the Hagenbund and the Vienna Secession, Andersen was intensively advocating modernism and joined those artist groups that represented an innovative and individualistic view of art. Andersen's depictions are characterized by the sovereign rendering of surfaces and sensitive lighting. His pastel drawings are also characterized by an exciting interplay of strong contour lines on the one hand and sensitive, gently shaded inner drawings on the other hand, made up of graphically linear and painterly two-dimensional design elements. The bodies are modeled by the bright, spotlight-like light. Andersen's interest in the relationship between form and surface is evident in the pastel drawings as well as his oil paintings. In this respect, his pastels are close to Kokoschka's nude drawings, whose work is familiar to Andersen from their time together in the new art group.

Meisterwerke

Auktionsdatum
Ort der Versteigerung
Johannesgasse 9-13
Wien
1010
Austria

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Tel: 01 5128855

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Our team will be happy to assist you with any further information at office@widderauktionen.com or at 0043 676 555 66 10.

Wichtige Informationen

Das Aufgeld beträgt 28% bei Differenzbesteuerung. Die Umsatzsteuer ist bei der Differenzbesteuerung inkludiert.
Bei Normalbesteuerung Aufgeld von 24%. Auf die Summe von Meistbot und Aufgeld kommt bei Gemälden, Aquarellen, Zeichnungen sowie Skulpturen die gesetzliche Umsatzsteuer von 13%, für alle anderen Objekte 20% hinzu.

Zu Aufgeld und Mehrwertsteuer prüfen Sie bitte das jeweilige Los.
For buyer’s premium and VAT please check particular lot.

 

AGB

Auktionsbedingungen
Auszug aus der Geschäftsordnung, Stand April 2022

 

Die Auktionen werden nach der Geschäftsordnung der Widder Auktionen der Kunsthandel Widder GmbH durchgeführt. Diese liegt mit genauem Wortlaut im Auktionshaus auf und kann auf www.widderauktionen.com abgerufen werden.

 

Schätzpreise, Ausrufpreis, Mindestverkaufspreis, Limit, Zuschlag

Bei Objektbeschreibungen wird ein oberer und unterer Schätzpreis in Euro angegeben. Innerhalb dieser Spanne wird das Meistbot erwartet. Online ist auch der Ausrufpreis angeführt. Der Ausrufpreis ist in der Regel der untere Schätzpreis, er kann jedoch höher oder niedriger angesetzt werden. Gesteigert wird um ca. 10%, wobei davon abgewichen werden kann. Das Meistbot erhält den Zuschlag, sofern der Mindestverkaufspreis erreicht wurde. Bestimmt der Verkäufer/die Verkäuferin das Objekt nicht unter einem festgesetzten Preis zu verkaufen, spricht man von Mindestverkaufspreis oder Limit. Wenn dieses nicht erreicht wird, gilt ein Zuschlag unter Vorbehalt. Meistbietende sind verpflichtet innerhalb von 7 Tagen nach Rechnungslegung den Kaufpreis zu zahlen.

 

Kaufpreis

Der Kaufpreis besteht aus Meistbot zuzüglich des Aufgeldes, der Umsatzsteuer sowie gegebenenfalls der Folgerechtsabgabe. Das Aufgeld beträgt 28% bei Differenzbesteuerung. Die Umsatzsteuer ist bei der Differenzbesteuerung inkludiert. Bei Normalbesteuerung (im Katalog mit ° gekennzeichnet) kommt auf das Meistbot ein Aufgeld in der Höhe von 24% hinzu. Auf die Summe von Meistbot und Aufgeld kommt die gesetzliche Umsatzsteuer von 13% hinzu.

 

Folgerecht

Mit * gekennzeichnete Objekte unterliegen dem Folgerecht. Dieses wird in Form eines Zuschlags auf das Meistbot verrechnet. Es gilt erst ab einem Meistbot über 2.499,99 € und ist gestaffelt: für die ersten 50.000 € werden 4% verrechnet. Danach je weiterer 150.000 € 3% bzw. 1% und ab 500.000 € 0,25%. Die maximale Folgerechtsabgabe beträgt 12.500 €.

Echtheitsgarantie

Das Auktionshaus steht gegenüber dem Käufer/der Käuferin innerhalb von zwei Jahren für die Echtheit des Objekts ein und garantiert, dass das Objekt tatsächlich von dem genannten Künstler/der genannten Künstlerin stammt.

 

Katalogangaben und Beschreibung

Angaben von Technik, Signatur, Material, Zustand, Provenienz, etc. erfolgen durch ExpertInnen des Auktionshauses. Es wird jedoch keine Gewähr für die Richtigkeit dieser Angaben geleistet.
Die Beschreibungen der Objekte bedeuten: Vor- und Zuname des Künstlers/der Künstlerin mit Lebensdaten: ein sicheres Werk des Künstlers/der Künstlerin. „signiert“ oder „monogrammiert“: ein eindeutig zuordenbares Werk des Künstlers/der Künstlerin. „Zugeschrieben“: ein wahrscheinliches, aber nicht zwangsläufig authentisches Werk des Künstlers/der Künstlerin. „Umkreis“: ein im Einflussbereich des Künstlers/der Künstlerin entstandenes Werk. „Bezeichnet“: ein wahrscheinliches, aber nicht von der Hand des Künstlers/der Künstlerin signiertes Werk. „Werkstatt“: ein im unmittelbaren Umfeld des Künstlers/der Künstlerin entstandenes Werk. „Schule“: ein in zeitlicher und stilistischer Nähe zum Künstler/zur Künstlerin entstandenes Werk. „Nachfolge“: ein in der Nachfolge entstandenes, stilistisch verwandtes Werk des Künstlers/der Künstlerin.

 

Kaufaufträge

Interessenten können Kaufaufträge schriftlich und online abgeben oder telefonisch mitbieten. Ein ausgefülltes und unterfertigtes Gebotsformular muss zeitgerecht vor der Auktion eingehen. Das Auktionshaus bietet für schriftliche Gebote bis zum angegebenen Meistbot mit.

 

Telefonische Gebote

Interessenten haben die Möglichkeit telefonisch mitzubieten. Das Auktionshaus bemüht sich die angegebene Rufnummer zu erreichen. Kommt keine Telefonverbindung zu Stande, kann das Auktionshaus für die Interessenten bis zum unteren Schätzpreis des Objektes bieten. Das Auktionshaus ist in diesem Fall aber nicht verpflichtet das Gebot auszuführen.

 

Online Bidding, Live Bidding

Bieter/Bieterinnen können auf www.widderauktionen.com sowie auf externen Auktionsplattformen Vorgebote abgeben und live mitbieten.

 

Versicherung

Kunstobjekte sind bis zum Ende der Abholfrist, in der Höhe des Meistbots, gegen Verlust und Beschädigung versichert. Danach ist das Kunstobjekt nur bis maximal 6 Monate nach Rechnungslegung versichert, wenn kein Zahlungsverzug besteht.

 

Gerichtsstand, Rechtswahl

Gerichtsstand und Erfüllungsort für alle Rechtsverhältnisse ist 1010 Wien. Es gilt österreichisches mater  materielles Recht.

 

Vollständige AGBs