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ALOIS HEIDEL* (Wien 1915 - 1990 Wien)

In Meisterwerke

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Wien
ALOIS HEIDEL* (Wien 1915 - 1990 Wien)
Giraffe, 1951
Bronze, 45,5 x 25,5 x 12 cm
monogrammiert A.H. und datiert 51
Provenienz: Sammlung Gusel, Privatbesitz Wien

SCHÄTZPREIS: °€ 800 - 1.200

Österreichischer Bildhauer des 20. Jahrhunderts. Studierte ab 1943 an der Kunstakademie in München, 1944 in den Krieg einberufen. Ab 1946 Studium an der Akademie der bildenden Künste bei Fritz Wotruba. In den 1950er und 1960er Jahren tätig im Bereich Kunst am Bau, schuf zahlreiche Plastiken für die Gemeindebauten der Stadt Wien. Ab 1954 Mitglied der Wiener Secession, ab 1975 Restaurator im Kunsthistorischen Museum in Wien. 1957 Teilnahme an der Plastik-Biennale in Antwerpen und der Triennale in Madrid, 1968 an der Biennale der Metall-Skulptur in Warschau. Bis 1953 figurative Arbeiten vor allem Tierplastiken, danach geometrische Skulpturen. Bronzeplastiken im öffentlichen Raum, wie Pferd 1953, Ibis 1954, Ziege 1957, Pelikan-Brunnen 1958, Gänsebrunnen 1959, Abstraker Brunnen 1958 und Primensfiguren 1962, 1967, 1969.



ALOIS HEIDEL*
(Vienna 1915 - 1990 Vienna)
Giraffe, 1951
bronze, 45,5 x 25,5 x 12 cm
monogrammed A.H. and dated 51
Provenance: collection Gusel Austria, private property Vienna

ESTIMATE °€ 800 - 1.200

Austrian sculptor of the 20th century. Studied at the Academy of Fine Arts in Munich from 1943, called up for war in 1944. From 1946 studied at the Academy of Fine Arts with Fritz Wotruba. In the 1950s and 1960s active in the field of art on buildings, created numerous sculptures for the municipal buildings of the city of Vienna. From 1954 member of the Vienna Secession, from 1975 restorer at the Kunsthistorisches Museum in Vienna. In 1957 participation in the sculpture biennial in Antwerp and the Triennial in Madrid, in 1968 in the Biennial of Metal Sculpture in Warsaw. Until 1953 figurative works mainly animal sculptures, then geometric sculptures. Bronze sculptures in public spaces, such as Horse 1953, Ibis 1954, Goat 1957, Pelican Fountain 1958, Goose Fountain 1959, Abstract Fountain 1958 and Primens Figures 1962, 1967, 1969.

ALOIS HEIDEL* (Wien 1915 - 1990 Wien)
Giraffe, 1951
Bronze, 45,5 x 25,5 x 12 cm
monogrammiert A.H. und datiert 51
Provenienz: Sammlung Gusel, Privatbesitz Wien

SCHÄTZPREIS: °€ 800 - 1.200

Österreichischer Bildhauer des 20. Jahrhunderts. Studierte ab 1943 an der Kunstakademie in München, 1944 in den Krieg einberufen. Ab 1946 Studium an der Akademie der bildenden Künste bei Fritz Wotruba. In den 1950er und 1960er Jahren tätig im Bereich Kunst am Bau, schuf zahlreiche Plastiken für die Gemeindebauten der Stadt Wien. Ab 1954 Mitglied der Wiener Secession, ab 1975 Restaurator im Kunsthistorischen Museum in Wien. 1957 Teilnahme an der Plastik-Biennale in Antwerpen und der Triennale in Madrid, 1968 an der Biennale der Metall-Skulptur in Warschau. Bis 1953 figurative Arbeiten vor allem Tierplastiken, danach geometrische Skulpturen. Bronzeplastiken im öffentlichen Raum, wie Pferd 1953, Ibis 1954, Ziege 1957, Pelikan-Brunnen 1958, Gänsebrunnen 1959, Abstraker Brunnen 1958 und Primensfiguren 1962, 1967, 1969.



ALOIS HEIDEL*
(Vienna 1915 - 1990 Vienna)
Giraffe, 1951
bronze, 45,5 x 25,5 x 12 cm
monogrammed A.H. and dated 51
Provenance: collection Gusel Austria, private property Vienna

ESTIMATE °€ 800 - 1.200

Austrian sculptor of the 20th century. Studied at the Academy of Fine Arts in Munich from 1943, called up for war in 1944. From 1946 studied at the Academy of Fine Arts with Fritz Wotruba. In the 1950s and 1960s active in the field of art on buildings, created numerous sculptures for the municipal buildings of the city of Vienna. From 1954 member of the Vienna Secession, from 1975 restorer at the Kunsthistorisches Museum in Vienna. In 1957 participation in the sculpture biennial in Antwerp and the Triennial in Madrid, in 1968 in the Biennial of Metal Sculpture in Warsaw. Until 1953 figurative works mainly animal sculptures, then geometric sculptures. Bronze sculptures in public spaces, such as Horse 1953, Ibis 1954, Goat 1957, Pelican Fountain 1958, Goose Fountain 1959, Abstract Fountain 1958 and Primens Figures 1962, 1967, 1969.

Meisterwerke

Auktionsdatum
Ort der Versteigerung
Johannesgasse 9-13
Wien
1010
Austria

Abholung der Werke nach Absprache.

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Mailboxes
Email: oper@mbe-co.at
Tel: 01 5128855

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We will send you the invoice shortly after the auction. As soon as we have recieved the amount, the art can be picked up at Johannesgasse 9-13, 1010 Vienna. Please note that the buyer is responsible for pick-up and shipping of the lot.

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Our team will be happy to assist you with any further information at office@widderauktionen.com or at 0043 676 555 66 10.

Wichtige Informationen

Das Aufgeld beträgt 28% bei Differenzbesteuerung. Die Umsatzsteuer ist bei der Differenzbesteuerung inkludiert.
Bei Normalbesteuerung Aufgeld von 24%. Auf die Summe von Meistbot und Aufgeld kommt bei Gemälden, Aquarellen, Zeichnungen sowie Skulpturen die gesetzliche Umsatzsteuer von 13%, für alle anderen Objekte 20% hinzu.

Zu Aufgeld und Mehrwertsteuer prüfen Sie bitte das jeweilige Los.
For buyer’s premium and VAT please check particular lot.

 

AGB

Auktionsbedingungen
Auszug aus der Geschäftsordnung, Stand April 2022

 

Die Auktionen werden nach der Geschäftsordnung der Widder Auktionen der Kunsthandel Widder GmbH durchgeführt. Diese liegt mit genauem Wortlaut im Auktionshaus auf und kann auf www.widderauktionen.com abgerufen werden.

 

Schätzpreise, Ausrufpreis, Mindestverkaufspreis, Limit, Zuschlag

Bei Objektbeschreibungen wird ein oberer und unterer Schätzpreis in Euro angegeben. Innerhalb dieser Spanne wird das Meistbot erwartet. Online ist auch der Ausrufpreis angeführt. Der Ausrufpreis ist in der Regel der untere Schätzpreis, er kann jedoch höher oder niedriger angesetzt werden. Gesteigert wird um ca. 10%, wobei davon abgewichen werden kann. Das Meistbot erhält den Zuschlag, sofern der Mindestverkaufspreis erreicht wurde. Bestimmt der Verkäufer/die Verkäuferin das Objekt nicht unter einem festgesetzten Preis zu verkaufen, spricht man von Mindestverkaufspreis oder Limit. Wenn dieses nicht erreicht wird, gilt ein Zuschlag unter Vorbehalt. Meistbietende sind verpflichtet innerhalb von 7 Tagen nach Rechnungslegung den Kaufpreis zu zahlen.

 

Kaufpreis

Der Kaufpreis besteht aus Meistbot zuzüglich des Aufgeldes, der Umsatzsteuer sowie gegebenenfalls der Folgerechtsabgabe. Das Aufgeld beträgt 28% bei Differenzbesteuerung. Die Umsatzsteuer ist bei der Differenzbesteuerung inkludiert. Bei Normalbesteuerung (im Katalog mit ° gekennzeichnet) kommt auf das Meistbot ein Aufgeld in der Höhe von 24% hinzu. Auf die Summe von Meistbot und Aufgeld kommt die gesetzliche Umsatzsteuer von 13% hinzu.

 

Folgerecht

Mit * gekennzeichnete Objekte unterliegen dem Folgerecht. Dieses wird in Form eines Zuschlags auf das Meistbot verrechnet. Es gilt erst ab einem Meistbot über 2.499,99 € und ist gestaffelt: für die ersten 50.000 € werden 4% verrechnet. Danach je weiterer 150.000 € 3% bzw. 1% und ab 500.000 € 0,25%. Die maximale Folgerechtsabgabe beträgt 12.500 €.

Echtheitsgarantie

Das Auktionshaus steht gegenüber dem Käufer/der Käuferin innerhalb von zwei Jahren für die Echtheit des Objekts ein und garantiert, dass das Objekt tatsächlich von dem genannten Künstler/der genannten Künstlerin stammt.

 

Katalogangaben und Beschreibung

Angaben von Technik, Signatur, Material, Zustand, Provenienz, etc. erfolgen durch ExpertInnen des Auktionshauses. Es wird jedoch keine Gewähr für die Richtigkeit dieser Angaben geleistet.
Die Beschreibungen der Objekte bedeuten: Vor- und Zuname des Künstlers/der Künstlerin mit Lebensdaten: ein sicheres Werk des Künstlers/der Künstlerin. „signiert“ oder „monogrammiert“: ein eindeutig zuordenbares Werk des Künstlers/der Künstlerin. „Zugeschrieben“: ein wahrscheinliches, aber nicht zwangsläufig authentisches Werk des Künstlers/der Künstlerin. „Umkreis“: ein im Einflussbereich des Künstlers/der Künstlerin entstandenes Werk. „Bezeichnet“: ein wahrscheinliches, aber nicht von der Hand des Künstlers/der Künstlerin signiertes Werk. „Werkstatt“: ein im unmittelbaren Umfeld des Künstlers/der Künstlerin entstandenes Werk. „Schule“: ein in zeitlicher und stilistischer Nähe zum Künstler/zur Künstlerin entstandenes Werk. „Nachfolge“: ein in der Nachfolge entstandenes, stilistisch verwandtes Werk des Künstlers/der Künstlerin.

 

Kaufaufträge

Interessenten können Kaufaufträge schriftlich und online abgeben oder telefonisch mitbieten. Ein ausgefülltes und unterfertigtes Gebotsformular muss zeitgerecht vor der Auktion eingehen. Das Auktionshaus bietet für schriftliche Gebote bis zum angegebenen Meistbot mit.

 

Telefonische Gebote

Interessenten haben die Möglichkeit telefonisch mitzubieten. Das Auktionshaus bemüht sich die angegebene Rufnummer zu erreichen. Kommt keine Telefonverbindung zu Stande, kann das Auktionshaus für die Interessenten bis zum unteren Schätzpreis des Objektes bieten. Das Auktionshaus ist in diesem Fall aber nicht verpflichtet das Gebot auszuführen.

 

Online Bidding, Live Bidding

Bieter/Bieterinnen können auf www.widderauktionen.com sowie auf externen Auktionsplattformen Vorgebote abgeben und live mitbieten.

 

Versicherung

Kunstobjekte sind bis zum Ende der Abholfrist, in der Höhe des Meistbots, gegen Verlust und Beschädigung versichert. Danach ist das Kunstobjekt nur bis maximal 6 Monate nach Rechnungslegung versichert, wenn kein Zahlungsverzug besteht.

 

Gerichtsstand, Rechtswahl

Gerichtsstand und Erfüllungsort für alle Rechtsverhältnisse ist 1010 Wien. Es gilt österreichisches mater  materielles Recht.

 

Vollständige AGBs