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Ritterschaft des Ordens "Pour le Mérite" - "Führer und Helden" (Rückentitel). Album mit ca. mehreren

In Auktion 80

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München
Eintragungen hochrangiger deutscher Militärs des Ersten und Zweiten Weltkriegs, viele davon ausgezeichnet mit dem Orden "Pour le Mérite". Um 1914 - gegen 1960. 4° (21 x 16,3 cm). Mit 5 farbig eingemalten Wappen, 35 Porträt-Photographien, Abzügen oder Bildpostkarten (und vielen Bilddrucken), einer Federzeichnung und vielen eingeklebten Papierschildchen mit dem farbig gedruckten Ordenskreuz. 238 nn. Bl. (darunter einige montierte). Ldr. d. Zt. mit goldgepr. Rtit. und intarsierter Photographie auf dem Vorderdeckel, Vorsätze in den Farben der Reichsflagge (hinteres Gelenk am Kapital restauriert; etw. beschabt und bestoßen). - Ein Album, das wohl einzigartig ist in Hinblick auf die Fülle von Einträgen hoch- und höchstrangiger Militärs beider Weltkriege. Viele von ihnen waren zudem Träger (Ritter) des preußischen Ordens "Pour le Mérite", der als höchste militärische Tapferkeitsauszeichnung bis 1918 verliehen worden ist. Unter den vielen Adeligen sind auch einige Angehörige bis 1918 regierender Fürstenhäuser sowie bedeutende Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft zu finden. Wir können hier nur einen kleinen Teil davon nennen. Geführt wurde das Album von Hanns Möller-Witten (1901-1966), Militärschriftsteller und Journalist, Sekretär der Ritterschaft des "Ordens Pour le Mérite" und Verfasser der zweibändigen Ordensgeschichte in der Zeit des Ersten Weltkriegs (erschienen in Berlin 1935). Er hat wahrscheinlich viele der montierten Beiträge gesammelt, angeordnet und eingeklebt, manchmal ganze Briefe; von Möller stammen daneben auch viele biographische Ergänzungen zu den jeweiligen Einträgern und beigegebene Zeitungsausschnitte. Die meisten der Einträge erfolgten in den 1920er und 1930er Jahren, einige auch erst nach dem Zweiten Weltkrieg. Auf dem vorderen Vorsatz findet sich die montierte Signatur von Reichspräsident Paul von Hindenburg, der auch Ordensritter war, mit seinem eingemalten Wappen, daneben Erich Ludendorff, der erste Ordensträger im Ersten Weltkrieg, signiert auf gedrucktem Spruchblatt "Nun erst recht"; dann Kronprinz Wilhelm von Preußen (mit Zeitungsbild), gegenüber unter anderem Generaloberst Helmuth Johannes Ludwig von Moltke (ausgezeichnet mit Eichenlaub) sowie die Generäle Eugen von Falkenhayn und Hermann von Stein (alle Signaturen montiert), eine signierte Porträtkarte von Kronprinz Rupprecht von Bayern und eine weitere des Großherzogs Friedrich Franz II. von Mecklenburg-Schwerin. Unter den Einträgern am Anfang Erzherzog Joseph August von Österreich, Prinz Eitel Friedrich von Preußen, Prinz Carl von Hohenzollern (mit signiertem Photo mit Widmung), Generaloberst Josias von Heeringen und Generalmajor Ernst von Wirsberg. Weiterhin haben sich Herzog Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha und seine Gemahlin Viktoria-Adelheid (1926) eingetragen, die einzige Frau im Album. Hervorzuheben sind auch der Schriftsteller Ernst Jünger, der der letzte Lebende des Ordens gewesen ist (mit Photo und Widmung an Möller, 1928), sowie der Historiker Alexander Cartellieri (1926). - Wohl als Musterbeispiel militärischer Tugenden für alle Träger des Ordens ist auf dem vorderen Deckel eine signierte Photographie des kommandierenden Generals des XXVI. Reserve-Korps im Ersten Weltkrieg, Otto von Hügel, eingelassen. Einige weitere Einträger in alphabetischer Reihenfolge: Ernst von Althaus / Otto von Below (1926) / Walter von Bergmann (1946) / Friedrich von Bernhardi (mit Photo, 1929) / Heinrich Bongartz (mit Photo) / Felix Graf von Bothmer (mit Photo) / Hans-Joachim Buddecke (mit Photo) / Eberhard von Claer (1941) / Eugen Ritter von Clauß (1934) / Rudolf Dänner (1934) / Eduard Richard D'Alton-Rauch / Friedrich-Wilhelm Dernen / Karl Dieffenbach (um 1926) / Georg Ludwig von Diepenbroick-Grueter / Nikolaus Graf zu Dohna-Schlodien (mit Photo) / Hermann von Dresler und Scharfenstein / Gottfried Edelbüttel (mit Photo) /Karl von Einem / Hugo Elstermann von Elster (1934) / George von Engelbrechten (1934) / Ernst II. von Sachsen-Altenburg / Ludwig von Estorff (mit Photo) / Karl von Fasbender (mit Photo) / Walter Forstmann (1933) / Hermann von François (1926) / Max von Gallwitz (1936) / Friedrich von Gontard (mit Photo, 1926) / Wilhelm von Groddeck (mit Photo, 1927) / Hans von Gronau (mit Photo) / Gilbert Graf Hamilton (mit Photo, 1928) / Hans von Hammerstein-Gesmold (mit eingemaltem Wappen) / Otto Hasse (1934) / Heino von Heimburg (1934) / Maximilian von Höhn (1934) / Christoph von Kiefhaber (1928) / Alexander von Kluck (mit Photo, 1914) / Götz von König (mit Photo) / Robert Kosch (mit Photo, 1941) / Günther von Krosigk (1929) / Viktor Kühne (1926) / Hermann von Kuhl (1933) / Siegfried von La Chevallerie (mit Photo) / Arthur Laumann (1933) / Paul von Lettow-Vorbeck (1925) / Otto Liman von Sanders (1928) / Otto von der Linde (1928) / Alexander von Linsingen (mit Photo) / Max Ludwig / Ernst Ritter von Mann (1934) / Georg von der Marwitz (mit Photo und Wappen) / Robert Morath / Engelbert von Morsbach (1953) / Bruno von Mudra (mit Photo, 1929) / Georg Alexander von Müller / Martin Otto (1959) / Adolf von Oven (mit Photo) /Axel von Petersdorff (mit Photo) / Hubert von Rebeur-Paschwitz (1928) / Karl von Rettberg (mit Photo, 1933) / Manfred Karl Ernst Freiherr von Richthofen / Dietrich von Roeder / Hans Rose (1933) / Friedrich Salzenberg (1928) / Ehrhard Schmidt (1936) / Konstantin Schmidt von Knobelsdorf (mit langem Eintrag, 1935) / Ludwig Sieger (1947) / Alexander von Schoeler (1934) / Ludwig von Schröder (1928) / Erich Edgar Schulze (1933) / Friedrich Sixt von Armin (mit Photo, 1929) / Franz Ludwig Freiherr von Soden (mit Photo, 1914) Wolfgang Steinbauer (1954) / Kuno von Steuben (mit Photo) / Hermann von Strantz / Wolf von Stutterheim (mit Photo) / Gerhard Tappen (1927) / Erich von Tschischwitz (1934) / Walter von Unruh / Oskar von Watter / Hasso von Wedel / Friedrich Karl von Witzleben (mit Photo, 1932) / Oskar Ritter von Xylander (1936) / Ernst von Zastrow. - Herausragendes Dokument des deutschen Militarismus vom Kaiserreich bis zum Zweiten Weltkrieg.
Stellenw. leicht fleckig und gebräunt, leichte Gebrauchsspuren. Aus einer Münchener Privatsammlung. Siehe Abbildungen. Album with several hundred entries of high-ranking German military officers of the First and Second World War, many of them decorated with the Order "Pour le Mérite". Around 1916 to ca. 1960. With 5 coloured coats of arms, 35 portrait photographs, prints or picture postcards, a pen and ink drawing and many pasted paper plates with the colour printed order cross. An album that is probably unique in terms of the abundance of entries by high-ranking and highest-ranking military officers of both world wars. Among the many nobles are also some members of royal houses that ruled until 1918, as well as important personalities from politics and business. We can only mention a small part of them above. The album was kept by Hanns Möller-Witten, military writer and journalist, secretary of the Knighthood of the Order Pour le Mérite and author of the two-volume history of the Order during the First World War. Lightly stained and browned in places, slight signs of wear. Contemporary calf with spine label, and an inlayed photography (back joint restored at the head, somewhat scuffed and bumped). From a private collection in Munich. See illustration. premium 28% incl. VAT.
Eintragungen hochrangiger deutscher Militärs des Ersten und Zweiten Weltkriegs, viele davon ausgezeichnet mit dem Orden "Pour le Mérite". Um 1914 - gegen 1960. 4° (21 x 16,3 cm). Mit 5 farbig eingemalten Wappen, 35 Porträt-Photographien, Abzügen oder Bildpostkarten (und vielen Bilddrucken), einer Federzeichnung und vielen eingeklebten Papierschildchen mit dem farbig gedruckten Ordenskreuz. 238 nn. Bl. (darunter einige montierte). Ldr. d. Zt. mit goldgepr. Rtit. und intarsierter Photographie auf dem Vorderdeckel, Vorsätze in den Farben der Reichsflagge (hinteres Gelenk am Kapital restauriert; etw. beschabt und bestoßen). - Ein Album, das wohl einzigartig ist in Hinblick auf die Fülle von Einträgen hoch- und höchstrangiger Militärs beider Weltkriege. Viele von ihnen waren zudem Träger (Ritter) des preußischen Ordens "Pour le Mérite", der als höchste militärische Tapferkeitsauszeichnung bis 1918 verliehen worden ist. Unter den vielen Adeligen sind auch einige Angehörige bis 1918 regierender Fürstenhäuser sowie bedeutende Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft zu finden. Wir können hier nur einen kleinen Teil davon nennen. Geführt wurde das Album von Hanns Möller-Witten (1901-1966), Militärschriftsteller und Journalist, Sekretär der Ritterschaft des "Ordens Pour le Mérite" und Verfasser der zweibändigen Ordensgeschichte in der Zeit des Ersten Weltkriegs (erschienen in Berlin 1935). Er hat wahrscheinlich viele der montierten Beiträge gesammelt, angeordnet und eingeklebt, manchmal ganze Briefe; von Möller stammen daneben auch viele biographische Ergänzungen zu den jeweiligen Einträgern und beigegebene Zeitungsausschnitte. Die meisten der Einträge erfolgten in den 1920er und 1930er Jahren, einige auch erst nach dem Zweiten Weltkrieg. Auf dem vorderen Vorsatz findet sich die montierte Signatur von Reichspräsident Paul von Hindenburg, der auch Ordensritter war, mit seinem eingemalten Wappen, daneben Erich Ludendorff, der erste Ordensträger im Ersten Weltkrieg, signiert auf gedrucktem Spruchblatt "Nun erst recht"; dann Kronprinz Wilhelm von Preußen (mit Zeitungsbild), gegenüber unter anderem Generaloberst Helmuth Johannes Ludwig von Moltke (ausgezeichnet mit Eichenlaub) sowie die Generäle Eugen von Falkenhayn und Hermann von Stein (alle Signaturen montiert), eine signierte Porträtkarte von Kronprinz Rupprecht von Bayern und eine weitere des Großherzogs Friedrich Franz II. von Mecklenburg-Schwerin. Unter den Einträgern am Anfang Erzherzog Joseph August von Österreich, Prinz Eitel Friedrich von Preußen, Prinz Carl von Hohenzollern (mit signiertem Photo mit Widmung), Generaloberst Josias von Heeringen und Generalmajor Ernst von Wirsberg. Weiterhin haben sich Herzog Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha und seine Gemahlin Viktoria-Adelheid (1926) eingetragen, die einzige Frau im Album. Hervorzuheben sind auch der Schriftsteller Ernst Jünger, der der letzte Lebende des Ordens gewesen ist (mit Photo und Widmung an Möller, 1928), sowie der Historiker Alexander Cartellieri (1926). - Wohl als Musterbeispiel militärischer Tugenden für alle Träger des Ordens ist auf dem vorderen Deckel eine signierte Photographie des kommandierenden Generals des XXVI. Reserve-Korps im Ersten Weltkrieg, Otto von Hügel, eingelassen. Einige weitere Einträger in alphabetischer Reihenfolge: Ernst von Althaus / Otto von Below (1926) / Walter von Bergmann (1946) / Friedrich von Bernhardi (mit Photo, 1929) / Heinrich Bongartz (mit Photo) / Felix Graf von Bothmer (mit Photo) / Hans-Joachim Buddecke (mit Photo) / Eberhard von Claer (1941) / Eugen Ritter von Clauß (1934) / Rudolf Dänner (1934) / Eduard Richard D'Alton-Rauch / Friedrich-Wilhelm Dernen / Karl Dieffenbach (um 1926) / Georg Ludwig von Diepenbroick-Grueter / Nikolaus Graf zu Dohna-Schlodien (mit Photo) / Hermann von Dresler und Scharfenstein / Gottfried Edelbüttel (mit Photo) /Karl von Einem / Hugo Elstermann von Elster (1934) / George von Engelbrechten (1934) / Ernst II. von Sachsen-Altenburg / Ludwig von Estorff (mit Photo) / Karl von Fasbender (mit Photo) / Walter Forstmann (1933) / Hermann von François (1926) / Max von Gallwitz (1936) / Friedrich von Gontard (mit Photo, 1926) / Wilhelm von Groddeck (mit Photo, 1927) / Hans von Gronau (mit Photo) / Gilbert Graf Hamilton (mit Photo, 1928) / Hans von Hammerstein-Gesmold (mit eingemaltem Wappen) / Otto Hasse (1934) / Heino von Heimburg (1934) / Maximilian von Höhn (1934) / Christoph von Kiefhaber (1928) / Alexander von Kluck (mit Photo, 1914) / Götz von König (mit Photo) / Robert Kosch (mit Photo, 1941) / Günther von Krosigk (1929) / Viktor Kühne (1926) / Hermann von Kuhl (1933) / Siegfried von La Chevallerie (mit Photo) / Arthur Laumann (1933) / Paul von Lettow-Vorbeck (1925) / Otto Liman von Sanders (1928) / Otto von der Linde (1928) / Alexander von Linsingen (mit Photo) / Max Ludwig / Ernst Ritter von Mann (1934) / Georg von der Marwitz (mit Photo und Wappen) / Robert Morath / Engelbert von Morsbach (1953) / Bruno von Mudra (mit Photo, 1929) / Georg Alexander von Müller / Martin Otto (1959) / Adolf von Oven (mit Photo) /Axel von Petersdorff (mit Photo) / Hubert von Rebeur-Paschwitz (1928) / Karl von Rettberg (mit Photo, 1933) / Manfred Karl Ernst Freiherr von Richthofen / Dietrich von Roeder / Hans Rose (1933) / Friedrich Salzenberg (1928) / Ehrhard Schmidt (1936) / Konstantin Schmidt von Knobelsdorf (mit langem Eintrag, 1935) / Ludwig Sieger (1947) / Alexander von Schoeler (1934) / Ludwig von Schröder (1928) / Erich Edgar Schulze (1933) / Friedrich Sixt von Armin (mit Photo, 1929) / Franz Ludwig Freiherr von Soden (mit Photo, 1914) Wolfgang Steinbauer (1954) / Kuno von Steuben (mit Photo) / Hermann von Strantz / Wolf von Stutterheim (mit Photo) / Gerhard Tappen (1927) / Erich von Tschischwitz (1934) / Walter von Unruh / Oskar von Watter / Hasso von Wedel / Friedrich Karl von Witzleben (mit Photo, 1932) / Oskar Ritter von Xylander (1936) / Ernst von Zastrow. - Herausragendes Dokument des deutschen Militarismus vom Kaiserreich bis zum Zweiten Weltkrieg.
Stellenw. leicht fleckig und gebräunt, leichte Gebrauchsspuren. Aus einer Münchener Privatsammlung. Siehe Abbildungen. Album with several hundred entries of high-ranking German military officers of the First and Second World War, many of them decorated with the Order "Pour le Mérite". Around 1916 to ca. 1960. With 5 coloured coats of arms, 35 portrait photographs, prints or picture postcards, a pen and ink drawing and many pasted paper plates with the colour printed order cross. An album that is probably unique in terms of the abundance of entries by high-ranking and highest-ranking military officers of both world wars. Among the many nobles are also some members of royal houses that ruled until 1918, as well as important personalities from politics and business. We can only mention a small part of them above. The album was kept by Hanns Möller-Witten, military writer and journalist, secretary of the Knighthood of the Order Pour le Mérite and author of the two-volume history of the Order during the First World War. Lightly stained and browned in places, slight signs of wear. Contemporary calf with spine label, and an inlayed photography (back joint restored at the head, somewhat scuffed and bumped). From a private collection in Munich. See illustration. premium 28% incl. VAT.

Auktion 80

Auktionsdatum
Lose: 1-795
Lose: 796-2342
Lose: 3000-3517
Ort der Versteigerung
Unterer Angerer 15
München
80331
Germany

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vor der Versteigerung besichtigt und geprüft werden. Die Sachen
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Text nur eine Zusatzinformation. Für die Vollständigkeit der
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und Objekte, die den Vermerk „nicht kollationiert“ oder „ohne
Rückgaberecht“ tragen, sind vom Reklamationsrecht ausgeschlossen.
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bietet Gegenstände, die zur Verbreitung nazistischen oder kinderpornographischen
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mit ihrer Gebotsabgabe automatisch verpflichten, diese
Gegenstände im Falle des Ersteigerns ausschließlich für strafrechtlich
unbedenkliche wissenschaftliche Zwecke zu erwerben.
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bzw. bei Vorgabe zweier Schätzpreise beim unteren. Gesteigert
wird jeweils um ca. 5 – 10 %. Der Versteigerer kann im Einzelfall
hiervon situationsbedingt abweichen. Der Zuschlag erfolgt nach
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kann den Zuschlag verweigern oder unter Vorbehalt erteilen. Bei
Gleichstand schriftlicher Gebote entscheidet das Los. Der Versteigerer
kann den Zuschlag zurücknehmen und die Sachen er -
neut anbieten, wenn irrtümlich ein rechtzeitig abgegebenes höheres
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sein Gebot nicht gelten lassen will oder sonst Zweifel über den
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gabe eines Gebotes Differenzen zwischen der Katalognummer
und dem Kennwort, so ist das Kennwort maßgebend. Folgen aus
einer unrichtigen Übermittlung gehen zu Lasten des Auftrag -
gebers. Bei Nichterteilung des Zuschlags trotz Gebots haftet der
Versteigerer dem Bieter höchstens bis zur Höhe des Schätzpreises
und dies nur, wenn ihm Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit angelastet
werden kann. Aufträge, die später als 24 Stunden vor oder
erst während der Versteigerung eingehen, sind von jeder Haftung
ausgeschlossen. Die in den Geboten genannten Limite gelten als
Zuschlagspreise, auf welche das Aufgeld und die Mehrwertsteuer
zusätzlich erhoben werden. Unser Haus unterstellt sich den geltenden
Vorschriften des GwG ausnahmslos.
8. Mit der Erteilung des Zuschlags geht die Gefahr für nicht zu vertretende
Verluste und Beschädigungen auf den Ersteigerer über.
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erst mit dem vollständigen Zahlungseingang beim Auktionshaus.
9. Auf den Zuschlag wird ein Aufgeld von 28 % berechnet, in dem
die Umsatzsteuer enthalten ist und nicht separat ausgewiesen
wird (Differenzbesteuerung). Für Katalognummern, vor deren
Schätzpreisen der Vermerk *R steht, ist auf den Zuschlag ein Aufgeld
von 20 % und auf die Summe von Zuschlag und Aufgeld die
ermäßigte Mehrwertsteuer von 7 % zu entrichten. Bei Katalognummern,
deren Schätzpreisen der Vermerk ** vorangestellt
steht, gilt der volle Mehrwertsteuersatz von 19 %. Für steuer -
inländische Unternehmer, die zum Vorsteuerabzug bei dem Katalogangebot
berechtigt sind, kann die Gesamtrechnung über die
von einem solchen ersteigerten Positionen auf Wunsch wie bisher
nach der Regelbesteuerung ausgestellt werden. Die Mehrwertsteuer
entfällt für Kunden aus Nicht-EU-Ländern, wenn der Versand
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erfolgt, oder der amtliche Nachweis der Ausfuhr innerhalb von
vier Wochen erbracht wird. Händlern aus EU-Ländern kann die
Mehrwertsteuer nur dann erstattet werden, wenn sie ihre europäische
USt-IdNr. bei Auftragserteilung bekanntgeben. Bei Auszahlungen
erfolgt die Umrechnung des Rechnungsbetrages zum
am Tag der Auszahlung geltenden Devisenkurs. Die Kosten für
Porto, Verpackung, Versicherung und Bankspesen gehen zu Lasten
des Käufers.
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werden als Beitrag auf die gesetzlichen Folgerechtsabgaben
(§ 26 UrHG) 4 % auf den Zuschlagspreis erhoben.
11. Die Gebühr auf Internet-Zuschläge (derzeit Portal ZISSKA &
LACHER 2 %, Invaluable und Lot-tissimo 3 %) trägt der jeweilige
Ersteigerer.
12. Der Gesamtbetrag ist mit dem Zuschlag fällig und zahlbar in bar
oder durch bankbestätigten Scheck. Zahlungen auswärtiger Er -
steigerer, die schriftlich oder telefonisch geboten haben, sind binnen
vierzehn Tagen nach Rechnungsstellung fällig.
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angebrochenem Kalendermonat ab Eintritt des Verzugs berechnet.
Im Übrigen kann das Auktionshaus bei Zahlungsverzug
wahlweise Erfüllung des Kaufvertrages oder nach Fristsetzung
Schadensersatz wegen Nichterfüllung verlangen; der Schadensersatz
kann in diesem Falle auch so berechnet werden, daß die
Sache in einer neuen Auktion nochmals versteigert wird und der
säumige Käufer für einen Mindererlös gegenüber der vorangegangenen
Versteigerung und für die Kosten der wiederholten
Versteigerung einschließlich der Gebühren des Auktionshauses
aufzukommen hat.
14. Der Erwerber ist verpflichtet, die Gegenstände sofort nach der
Auktion in Empfang zu nehmen. Falls er Versendung wünscht,
erfolgt diese auf eigene Gefahr. Bei Versand von Graphiken werden
vorhandene Passepartouts und Rahmen entfernt, es sei denn,
das Haus wurde vom Erwerber unmittelbar nach dem Erwerb
zur Mitlieferung desselben beauftragt.
15. Mit Erteilung eines schriftlichen Auftrages oder Abgabe eines
Gebotes erkennt der Ersteigerer diese Bedingungen ausdrücklich
an. Dies gilt auch für Verkäufe aus den Rückgängen.
16. Erfüllungsort und Gerichtsstand für den vollkaufmännischen
Verkehr ist München. Es gilt ausschließlich deutsches Recht. Das
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(CISG) findet keine Anwendung.
17. Sollte eine der vorstehenden Bestimmungen ganz oder teilweise
unwirksam sein, so bleibt die Gültigkeit der übrigen davon unberührt
(Salvatorische Klausel).
18. Die Versteigerungsbedingungen haben eine deutsche und eine
englische Fassung. In allen Streit- und Zweifelsfällen ist die deutsche
Fassung maßgebend; das gilt auch für die Auslegung von
Rechtsbegriffen und Katalogangaben.
München, den 01.07.2020
ZISSKA & LACHER Buch- und Kunstauktionshaus GmbH & Co. KG

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